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Karteikarten-Systeme

Lerntipps

Viele Studenten nutzen Karteikarten-System, um den Stoff auswendig zu lernen ...

Zusätzlich zum Lernen empfiehlt es sich, Karteikarten anzulegen. Diese fördern das kognitive Lernen, da sie eine Rückmeldung über die bereits gelernten Rechtsfelder bieten. Gerade in der juristischen Ausbildung bietet es sich an, zwischen den einzelnen Rechtsgebieten zu trennen. (Bspw. Strafrecht, Zivilrecht, Öffentliches Recht.)

Wichtig ist hierbei jedoch, den Karteikarteninhalt auf das Wesentliche zu beschränken. Hilfreich kann hier u.a. die Verwendung von Stichpunkten sein oder auch die Skizzierung einzelner Verknüpfungen innerhalb des Gesetzes.

Des Weiteren bietet es sich an, innerhalb der Rechtsgebiete mehrere Ablagefächer zu erstellen. Dadurch wird ermöglicht, dass genau die Karteikarten wiederholt werden, die noch nicht verinnerlicht wurden, denn sobald die Lösung einer Karteikarte richtig erkannt wurde, wandert diese in ein Ablagefach. Dieses System wurde 1973 von Sebastian Leitner in seinem Schlüsselwerk „ Lernen, lernen“ entwickelt. Im Vergleich zum klassischen „Karteikartensystem“ kennzeichnet sich dieses System dadurch aus, dass eben nur solche Karteikarten wiederholt werden, die vergessen wurden. Dadurch wird wertvolle Zeit gespart, sodass das Lernen effektiver gestaltet wird.

Siehe hierzu:

http://www.repetico.de
http://www.lernkartei.biz/LernBox/LernBox.htm



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