Suchen Sie jetzt einen Anwalt:
   

JuraForum.deGesetzeZZPO§ 519 ZPO - Berufungsschrift 

§ 519 ZPO - Berufungsschrift

Zivilprozessordnung | Jetzt kommentieren

Stand: 18.07.2016
   Buch 3 (Rechtsmittel)
      Abschnitt 1 (Berufung)

(1) Die Berufung wird durch Einreichung der Berufungsschrift bei dem Berufungsgericht eingelegt.

(2) Die Berufungsschrift muss enthalten:

1.
die Bezeichnung des Urteils, gegen das die Berufung gerichtet wird;
2.
die Erklärung, dass gegen dieses Urteil Berufung eingelegt werde.

(3) Mit der Berufungsschrift soll eine Ausfertigung oder beglaubigte Abschrift des angefochtenen Urteils vorgelegt werden.

(4) Die allgemeinen Vorschriften über die vorbereitenden Schriftsätze sind auch auf die Berufungsschrift anzuwenden.


Nachrichten zum Thema

Entscheidungen zu § 519 ZPO

  • OLG-MUENCHEN, 13.11.2002, 7 U 2323/02
    1. Die Handelsüblichkeit einer Transportverpackung (Ziffer 1.4.1.5 der ADS Güterversicherung 73/84) ist unter Würdigung aller Umstände des Einzelfalls, insbesondere der Art und Empfindlichkeit des zu transportierenden Gutes sowie der auf dem konkreten Transportweg zu erwartenden Belastungen zu ermitteln. 2. Steht fest, daß eine auf...
  • BGH, 04.07.2002, VII ZR 103/01
    Der Streitgegenstand einer Werklohnklage ändert sich nicht dadurch, daß eine neue Schlußrechnung vorgelegt wird.
  • OLG-FRANKFURT, 10.12.2001, 1 U 159/00
    Der Geschädigte hat keinen Anspruch auf Ersatz von über den Wiederbeschaffungswert seines beschädigten Fahrzeuges hinausgehenden Reparaturkosten, wenn er die Reparatur nicht tatsächlich in vollem Umfang ausführen läßt (§ 249 Satz 2 BGB).
  • BGH, 13.11.2001, VI ZR 414/00
    Zu den Voraussetzungen einer den Erfordernissen des § 519 Abs. 3 Nr. 2 ZPO genügenden Berufungsbegründung.
  • OLG-KARLSRUHE, 01.08.2001, 7 U 86/99
    1. Geht eine Berufungsbegründung auf die die Abweisung der Klage tragenden Erwägungen nicht ein, genügt sie den Anforderungen aus § 519 Abs. 3 Nr. 2 ZPO nicht, auch wenn allgemein vorgetragen wird, das Urteil bedürfe der Korrektur. 2. Der Kläger, der einen Anspruch auf Zahlung von Schadensersatz oder Schmerzensgeld darauf stützt, der...
  • BGH, 15.06.2000, I ZR 231/97
    Schiedsstellenanrufung ZPO § 519 Abs. 3 Nr. 2 Eine Berufung gegen eine Verurteilung zur Zahlung ist hinreichend begründet, wenn geltend gemacht wird, daß der Klageantrag wegen Fehlens einer Prozeßvoraussetzung (hier: Durchführung des durch § 16 UrhWG vorgeschriebenen Schiedsstellenverfahrens) unzulässig ist. UrhWG § 14 Abs. 1 Nr. 1...
  • OLG-NUERNBERG, 25.05.2000, 13 U 3867/99
    Auch wenn der Kläger auf die Teilnahme am Insolvenzverfahren verzichtet hat, ist das gesamte Verfahren gem. § 240 ZPO unterbrochen, wenn die Gegenansprüche des beklagten Gemeinschuldners, mit denen dieser aufrechnet oder auf die dieser eine Widerklage Stützt, ganz oder teilweise die Insolvenzmasse betreffen.
  • BGH, 24.01.2000, II ZR 172/98
    ZPO § 519 Abs. 3 Nr. 2 Zum notwendigen Inhalt einer Berufungsbegründung. BGH, Urteil vom 24. Januar 2000 - II ZR 172/98 - OLG Hamm LG Detmold
  • BGH, 25.11.1999, III ZB 50/99
    ZPO §§ 511, 519 Abs. 3 Nr. 2 Weist das erstinstanzliche Gericht die Klage ab, weil der erhobene Anspruch nicht fällig geworden und zudem verjährt sei, so enthält der letztere Klageabweisungsgrund, weil nur deswegen die Klage als endgültig und nicht nur als zur Zeit unbegründet abgewiesen worden ist, eine zusätzliche, die Einlegung der...
  • LAG-DUESSELDORF, 06.10.1999, 18 (13) Sa 222/99
    Eingruppierung eines Wertpapier-Spezialberaters

Kommentar schreiben

5 - Zw ei =

Bisherige Kommentare zur Vorschrift (0)

(Keine Kommentare vorhanden)

Fragen Sie einen Anwalt!
Anwälte sind gerade online.
Schnelle Antwort auf Ihre Rechtsfrage.

Anwalt für Zivilprozessrecht - Top Orte

Weitere Orte finden Sie unter


JuraForum-Suche

Durchsuchen Sie hier JuraForum.de nach bestimmten Begriffen: