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JuraForum.deGesetzeZZPO§ 519 ZPO - Berufungsschrift 

§ 519 ZPO - Berufungsschrift

Zivilprozessordnung

Stand: 17.11.2014
   Buch 3 (Rechtsmittel)
      Abschnitt 1 (Berufung)

(1) Die Berufung wird durch Einreichung der Berufungsschrift bei dem Berufungsgericht eingelegt.

(2) Die Berufungsschrift muss enthalten:

1.
die Bezeichnung des Urteils, gegen das die Berufung gerichtet wird;
2.
die Erklärung, dass gegen dieses Urteil Berufung eingelegt werde.

(3) Mit der Berufungsschrift soll eine Ausfertigung oder beglaubigte Abschrift des angefochtenen Urteils vorgelegt werden.

(4) Die allgemeinen Vorschriften über die vorbereitenden Schriftsätze sind auch auf die Berufungsschrift anzuwenden.


Weitere Vorschriften um § 519 ZPO

Entscheidungen zu § 519 ZPO

  • BGH, 07.05.2009, VII ZB 85/08
    Eine unvollständige Berufungsschrift, der die letzte Seite und die Unterschrift fehlen, genügt den Formerfordernissen jedenfalls dann, wenn die nach § 519 ZPO erforderlichen Angaben vorhanden sind und sich aus einer gleichzeitig eingereichten, unterschriebenen beglaubigten Abschrift ergibt, dass an der Absicht des...
  • LAG-KOELN, 21.11.2001, 8 Sa 773/01
    Die haftbedingte Nichterfüllung der Arbeitspflicht durch einen Arbeitnehmer ist an sich als außerordentlicher Kündigungsgrund anzuerkennen (BAG, Urteil vom 09. März 1995 – 2 AZR 497/94 – AP Nr. 123 zu § 626 BGB, Urteil vom 15.11.1984 – 2 AZR 613/83 – AP Nr. 87 zu § 626 BGB). Allerdings ist stets auf...
  • OLG-NAUMBURG, 09.03.2001, 6 U 63/00
    Leitsatz: Es fehlt an einer § 519 ZPO entsprechenden Berufungsbegründung, wenn der Prozessvertreter des Berufungsführers die Berufungsbegründung zwar unterzeichnet hat, aber ausdrücklich erklärt, er arbeite lediglich als Korrespondenzanwalt und habe die Schriftsätze nicht geschrieben und auch nicht gelesen. OLG Naumburg, Urt vom...
  • OLG-ZWEIBRÜCKEN, 29.06.2000, 6 UF 7/00
    Leitsatz §§ 1629 BGB, 519 ZPO 1. Gesetzliche Prozessstandschaft im Sinne des § 1629 Abs. 2 Satz 2 BGB setzt voraus, dass den Eltern (noch) die gemeinsame Sorge zusteht, weiterhin, dass sich das Kind in der tatsächlichen (Allein-)Obhut desjenigen Elternteils befindet, der den Kindesunterhalt gegen den anderen Elternteil geltend macht....
  • OLG-MUENCHEN, 13.11.2002, 7 U 2323/02
    1. Die Handelsüblichkeit einer Transportverpackung (Ziffer 1.4.1.5 der ADS Güterversicherung 73/84) ist unter Würdigung aller Umstände des Einzelfalls, insbesondere der Art und Empfindlichkeit des zu transportierenden Gutes sowie der auf dem konkreten Transportweg zu erwartenden Belastungen zu ermitteln. 2. Steht fest, daß eine auf...

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