JuraForum.de > Gesetze > ZPO > § 510b ZPO - Urteil auf Vornahme einer Handlung
Buch 2 (Verfahren im ersten Rechtszug)
Abschnitt 2 (Verfahren vor den
Amtsgerichten)
Erfolgt die Verurteilung zur Vornahme einer Handlung, so kann der Beklagte zugleich auf Antrag des Klägers für den Fall, dass die Handlung nicht binnen einer zu bestimmenden Frist vorgenommen ist, zur Zahlung einer Entschädigung verurteilt werden; das Gericht hat die Entschädigung nach freiem Ermessen festzusetzen.
Folgende Vorschriften verweisen auf § 510b ZPO:
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