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JuraForum.deGesetzeSStPO§ 305 StPO 

§ 305 StPO

Strafprozeßordnung | Jetzt kommentieren

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Stand: 25.05.2015
   Drittes Buch (Rechtsmittel)
      Zweiter Abschnitt (Beschwerde)

Entscheidungen der erkennenden Gerichte, die der Urteilsfällung vorausgehen, unterliegen nicht der Beschwerde. Ausgenommen sind Entscheidungen über Verhaftungen, die einstweilige Unterbringung, Beschlagnahmen, die vorläufige Entziehung der Fahrerlaubnis, das vorläufige Berufsverbot oder die Festsetzung von Ordnungs- oder Zwangsmitteln sowie alle Entscheidungen, durch die dritte Personen betroffen werden.


Weitere Vorschriften um § 305 StPO

Entscheidungen zu § 305 StPO

  • OLG-KOELN, 27.11.2013, 2 Ws 656/13
    § 305 StPO steht der Anfechtung eines Beschlusses gemäß § 81a StPO grundsätzlich auch dann nicht entgegen, wenn diese Anordnung während laufender Hauptverhandlung getroffen worden ist.
  • OLG-STUTTGART, 29.06.2011, 4 Ws 136/11
    1. Die Beschwerde gegen eine sitzungspolizeiliche Maßnahme nach § 176 GVG ist ausnahmsweise statthaft, wenn der Beschwerdeführer geltend macht, dass ihn die Maßnahme über die Hauptverhandlung hinaus in seinen Rechten beeinträchtigt. §§ 181 Abs. 1 GVG, 305 StPO stehen dem nicht entgegen. 2. Im Beschwerdeverfahren kann die Maßnahme nur...
  • OLG-KOELN, 29.12.2010, 2 Ws 850/10
    Die Entscheidung des erkennenden Gerichts über die Erforderlichkeit von Dolmetscherkosten für eine beabsichtigte schriftliche Einlassung des Angeklagten ist gemäß § 305 StPO nicht anfechtbar.
  • BRANDENBURGISCHES-OLG, 02.07.2008, 1 Ws 107/08
    Ein Abtrennungsbeschluss nach § 2 Abs. 2 StPO, der das Verfahren lediglich hemmt, kann nach übereinstimmender Ansicht angefochten werden (Brandenburgisches Oberlandesgericht Beschluss vom 25. Januar 2008, 1 Ws 9/08; OLG Frankfurt, Strafverteidiger 1983, S. 92; OLG Frankfurt, Strafverteidiger 1991, S. 504; OLG Düsseldorf, NStZ-RR 1996,...
  • OLG-STUTTGART, 26.08.2003, 1 Ws 231/03
    1. Die nachträgliche Abänderung von Bewährungsauflagen kann nur dann mit der Beschwerde angefochten werden, wenn eine Ermessensüberschreitung des erstinstanzlichen Gerichts vorliegt. 2. Die Bewährungsauflage, gemeinnützige Arbeit zu leisten, kann jedenfalls nach teilweiser Erfüllung nur dann abgeändert werden, wenn neu entstandene...

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