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JuraForum.deGesetzeSStGB§ 56e StGB - Nachträgliche Entscheidungen 

§ 56e StGB - Nachträgliche Entscheidungen

Strafgesetzbuch | Jetzt kommentieren

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Stand: 29.06.2015
   Allgemeiner Teil ()
      Dritter Abschnitt (Rechtsfolgen der Tat)
         Vierter Titel (Strafaussetzung zur Bewährung)

Das Gericht kann Entscheidungen nach den §§ 56b bis 56d auch nachträglich treffen, ändern oder aufheben.


Weitere Vorschriften um § 56e StGB

Entscheidungen zu § 56e StGB

  • KAMMERGERICHT-BERLIN, 12.05.2004, 5 Ws 119/04
    1. Der Widerruf der Strafaussetzung wegen gröblichen oder beharrlichen Verstoßes gegen die Auflage zur Zahlung eines Geldbetrages (§ 56f Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 StGB) setzt in objektiver Hinsicht eine erhebliche, schwerwiegende Zuwiderhandlung oder ein wiederholtes andauerndes Verhalten voraus. Die Zahlungsfähigkeit des Verurteilten muss...
  • OLG-DUESSELDORF, 09.05.2000, 2b Ss 86/00 29/00 I
    StGB § 56 Abs. 1 Satz 1 Zur notwendigen nachprüfbaren tatrichterlichen Darlegung der günstigen Sozialprognose, wenn die Vollstreckung einer Freiheitsstrafe zur Bewährung ausgesetzt wird, obwohl der Angeklagte bereits mehrfach erheblich vorbestraft ist, längere Freiheitsstrafen verbüßt, sich wiederholt als Bewährungsversager erwiesen...

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