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JuraForum.deGesetzeSStGB§ 56a StGB - Bewährungszeit 

§ 56a StGB - Bewährungszeit

Strafgesetzbuch | Jetzt kommentieren

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Stand: 02.05.2016
   Allgemeiner Teil ()
      Dritter Abschnitt (Rechtsfolgen der Tat)
         Vierter Titel (Strafaussetzung zur Bewährung)

(1) Das Gericht bestimmt die Dauer der Bewährungszeit. Sie darf fünf Jahre nicht überschreiten und zwei Jahre nicht unterschreiten.

(2) Die Bewährungszeit beginnt mit der Rechtskraft der Entscheidung über die Strafaussetzung. Sie kann nachträglich bis auf das Mindestmaß verkürzt oder vor ihrem Ablauf bis auf das Höchstmaß verlängert werden.

Entscheidungen zu § 56a StGB

  • KAMMERGERICHT-BERLIN, 12.05.2004, 5 Ws 119/04
    1. Der Widerruf der Strafaussetzung wegen gröblichen oder beharrlichen Verstoßes gegen die Auflage zur Zahlung eines Geldbetrages (§ 56f Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 StGB) setzt in objektiver Hinsicht eine erhebliche, schwerwiegende Zuwiderhandlung oder ein wiederholtes andauerndes Verhalten voraus. Die Zahlungsfähigkeit des Verurteilten muss...
  • OLG-DUESSELDORF, 09.05.2000, 2b Ss 86/00 29/00 I
    StGB § 56 Abs. 1 Satz 1 Zur notwendigen nachprüfbaren tatrichterlichen Darlegung der günstigen Sozialprognose, wenn die Vollstreckung einer Freiheitsstrafe zur Bewährung ausgesetzt wird, obwohl der Angeklagte bereits mehrfach erheblich vorbestraft ist, längere Freiheitsstrafen verbüßt, sich wiederholt als Bewährungsversager erwiesen...

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