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§ 248 StGB - (weggefallen)

Strafgesetzbuch | Jetzt kommentieren

Stand: 25.07.2016
   Besonderer Teil ()
      Neunzehnter Abschnitt (Diebstahl und Unterschlagung)

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Nachrichten zum Thema
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    Berlin (DAV). In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung am 8. Februar 2014 hat der neue Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz Heiko Maas angekündigt, die Tötungsdelikte im Strafgesetzbuch auf den Prüfstand zu stellen. Im Kern...
  • BildStGB Strafgesetzbuch Kommentar von Prof. Dr. Heintschel-Heinegg (24.06.2010, 12:10)
    StGB Strafgesetzbuch Kommentar von Prof. Dr. Heintschel-Heinegg Zu den wichtigsten Arbeitsgrundlagen für Strafverteidiger, Strafrichter und Staatsanwälte gehört das Strafgesetzbuch. Doch auch für Referendare und Studenten stellt es ein...
  • Verfassungsbeschwerden gegen § 202c Abs. 1 Nr. 2 StGB unzulässig (22.06.2009, 11:04)
    Mit dem 41. Strafrechtsänderungsgesetz zur Bekämpfung der Computerkriminalität wurde § 202c in das Strafgesetzbuch eingefügt. Nach Abs. 1 Nr. 2 dieser Vorschrift wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft, wer eine...
  • BGH zur Anwendbarkeit von § 66b Abs. 3 StGB (08.12.2008, 09:37)
    Großer Senat für Strafsachen bestätigt Einschränkung nachträglicher Sicherungsverwahrung nach Erledigung der Unterbringung im psychiatrischen Krankenhaus bei offener Strafverbüßung in derselben Sache Der Große Senat für Strafsachen des...
  • Entwurfsfassung des § 202c StGB droht Informatikerinnen und Informatiker zu kriminalisieren: Experte (03.07.2007, 09:00)
    Mit der Einführung dieses Paragrafen 202c StGB - auch als verschärfter Hackerparagraf bezeichnet - soll künftig mit Freiheitsentzug bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft werden, wer eine Straftat vorbereitet durch das Herstellen,...
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    Keine Strafbarkeit nach § 142 Abs. 2 Nr. 2 StGB bei vorsatzlosem Sich-Entfernen vom Unfallort Nach § 142 Abs. 1 des Strafgesetzbuches wird ein an einem Verkehrsunfall Beteiligter bestraft, der sich in Kenntnis des Unfalls vom Unfallort entfernt,...
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    Im Vorfeld der Justizministerkonferenz (JuMiKo) in Berlin am 17. November 2005 hat Berlins Justizsenatorin Karin Schubert bereits ihre Position zu mehreren der Tagesordnungspunkte dargelegt. Sie sprach sich zum einen dafür aus, dass der Zugang...

Entscheidungen zu § 248 StGB

  • OLG-HAMM, 07.12.2012, 19 U 69/11
    Grundlagen der Schätzung des Stromverbrauchs in entsprechender Anwendung von § 18 StromGVV in Fällen, in denen der Kunde durch Manipulation oder Umgehung der Messeinrichtung unerlaubt Strom zum Betrieb einer Cannabisplantage entnommen hat.
  • KG, 11.09.2012, (4) 161 Ss 89/12 (175/12)
    1. Bei dem Beweisziel, die Steuerungsfähigkeit im Sinne des § 20 StGB sei aufgehoben gewesen, handelt sich um eine Rechtsfrage, über die das Gericht bei der Urteilsfindung ohne Bindung an etwaige Äußerungen von Sachverständigen hierzu in eigener Verantwortung zu entscheiden hat und die einem Beweis nicht zugänglich ist. Über Anträge,...
  • OLG-OLDENBURG, 27.03.2012, 1 Ws 159/12
    Der Haftgrund der Wiederholungsgefahr kann nicht mit Taten begründet werden, die zwar Katalogtaten i.S.v. § 112a Abs.1 StPO darstellen, aberbei einem Jugendlichen bzw. Heranwachsenden nicht zur Verhängung von Jugendstrafe geführt haben.
  • OLG-CELLE, 13.05.2011, 2 Ws 116/11
    Der Klageerzwingungsantrag muss die Angabe enthalten, dass die Antragsfrist des § 172 Abs. 2 Satz 1 StPO gewahrt ist, sofern die Einhaltung der Frist nicht offensichtlich ist.
  • LSG-BADEN-WUERTTEMBERG, 11.05.2011, L 3 AL 5286/10
    1. Ein arbeitsvertragswidriges Verhalten, das nach arbeitsrechtlichen Grundsätzen keinen ausreichenden Grund für eine außerordentliche oder eine verhaltensbedingte ordentliche Kündigung darstellt, führt nicht zum Eintritt einer Sperrzeit wegen Arbeitsaufgabe. 2. Hat sich die Rechtsprechung der Arbeitsgerichte hinsichtlich der...
  • NIEDERSAECHSISCHES-OVG, 25.02.2011, 8 LA 330/10
    Ein fortgesetzter Abrechnungsbetrug gegenüber den Krankenkassen über einen längeren Zeitraum rechtfertigt die Prognose, die Hebamme biete zukünftig nicht mehr die Gewähr, ihren Beruf ordnungsgemäß unter Beachtung ihrer Berufspflichten auszuüben.
  • OLG-HAMM, 10.02.2011, III-3 RVs 103/10
    1. Das Ablegen einer EC-Karte in einen sich in den Geschäftsräumen einer Bank befindenden Abfallbehälter zum Zwecke der späteren Leerung und Müllentsorgung stellt keine Dereliktion im Sinne des § 959 BGB dar. Vielmehr wird die Eigentumsaufgabe erst mit der Annahme durch den zuständigen Abfallentsorger zur Vernichtung erfolgen. 2. Die...
  • KG, 02.09.2010, (1) 1 Ss 561/09 (1/10)
    Eine Sache im Wert bis zu 30 Euro ist geringwertig im Sinne des § 243 Abs. 2 StGB.
  • LAG-HAMM, 02.09.2010, 16 Sa 260/10
    1. Selbst wenn die rechtswidrige Verletzungshandlung des Arbeitnehmers nur Sachen von geringem Wert betrifft, ist die Verletzung des Eigentums oder Vermögens des Arbeitgebers als wichtiger Grund zur außerordentlichen Kündigung an sich geeignet 2. Interessenabwägung zugunsten des Arbeitnehmers. 3. Im Rahmen der Interessenabwägung ist...
  • BAG, 10.06.2010, 2 AZR 541/09
    1. Rechtswidrige und vorsätzliche Handlungen des Arbeitnehmers, die sich unmittelbar gegen das Vermögen des Arbeitgebers richten, können auch dann ein wichtiger Grund zur außerordentlichen Kündigung sein, wenn die Pflichtverletzung Sachen von nur geringem Wert betrifft oder nur zu einem geringfügigen, möglicherweise gar keinem Schaden...

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