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JuraForum.deGesetzeIInsO§ 286 InsO - Grundsatz 

§ 286 InsO - Grundsatz

Insolvenzordnung | Jetzt kommentieren

Stand: 22.08.2016
   Achter Teil (Restschuldbefreiung)

Ist der Schuldner eine natürliche Person, so wird er nach Maßgabe der §§ 287 bis 303 von den im Insolvenzverfahren nicht erfüllten Verbindlichkeiten gegenüber den Insolvenzgläubigern befreit.


Erwähnungen in anderen Vorschriften

Folgende Vorschriften verweisen auf § 286 InsO:

  • Insolvenzordnung (InsO)
    • Zweiter Teil (Eröffnung des Insolvenzverfahrens. Erfaßtes Vermögen und Verfahrensbeteiligte)
      • Erster Abschnitt (Eröffnungsvoraussetzungen und Eröffnungsverfahren)
    • § 20 Auskunfts- und Mitwirkungspflicht im Eröffnungsverfahren. Hinweis auf Restschuldbefreiung

Nachrichten zum Thema

Entscheidungen zu § 286 InsO

  • BildOVG-BERLIN-BRANDENBURG, 02.04.2014, OVG 6 B 16.12
    Eine öffentlich-rechtliche Forderung, die auf der Rückabwicklung einer Subvention wegen Zweckverfehlung beruht, ist nicht erst dann "begründet" im Sinne des § 38 InsO, wenn die zuständige Behörde den Rückforderungsbescheid erlassen hat, sondern regelmäßig schon dann, wenn die tatbestandlichen Voraussetzungen für die Rücknahme bzw. den...

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