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JuraForum.deGesetzeGGVG§ 59 GVG 

§ 59 GVG

Gerichtsverfassungsgesetz | Jetzt kommentieren

Stand: 18.07.2016
   Fünfter Titel (Landgerichte)

(1) Die Landgerichte werden mit einem Präsidenten sowie mit Vorsitzenden Richtern und weiteren Richtern besetzt.

(2) Den Richtern kann gleichzeitig ein weiteres Richteramt bei einem Amtsgericht übertragen werden.

(3) Es können Richter auf Probe und Richter kraft Auftrags verwendet werden.


Entscheidungen zu § 59 GVG

  • KG, 26.03.2012, 25 W 38/10
    1. Eine Beschwerde gemäß §§ 58 ff. FamFG wird nicht dadurch unzulässig, dass sie nicht begründet wird. 2. Zur Abtretung von GmbH-Anteilen unter einer aufschiebenden Bedingung bei nur subjektiver Ungewissheit der Vertragschließenden. 3. Zu den Voraussetzungen der "Mantelverwendung" bei einer GmbH.
  • OLG-CELLE, 21.02.2012, 1 Ws 59/12
    Das Schwurgericht ist nach § 74 Abs. 2 GVG auch dann zuständig, wenn anstelle einer nach Aktenlage in Betracht zu ziehenden Verurteilung wegen Vollrauschs nach vorläufiger Bewertung auch eine Verurteilung wegen eines Kapitaldelikts oder das Anordnen einer Unterbringung jedenfalls nicht auszuschließen ist.Gerade die in derartigen Fällen...
  • OLG-BREMEN, 03.06.2011, 4 WF 156/10
    Der Gegenstandswert des Verfahrens betreffend die Ablehnung eines Einzelrichters entspricht in der Regel dem Wert des zugrunde liegenden Hauptsacheverfahrens.
  • OLG-FRANKFURT, 28.01.2005, 20 W 438/04
    Die für die Vertretung bei endgültiger und dauernder Verhinderung entwickelten Grundsätze können nicht auf die Besetzung der Spruchkörper übertragen werden.

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