Suchen Sie jetzt einen Anwalt:
   

JuraForum.deGesetzeBBGB§ 887 BGB - Aufgebot des Vormerkungsgläubigers 

§ 887 BGB - Aufgebot des Vormerkungsgläubigers

Bürgerliches Gesetzbuch | Jetzt kommentieren

(0)
 
Stand: 25.04.2016
   Buch 3 (Sachenrecht)
      Abschnitt 2 (Allgemeine Vorschriften über Rechte an Grundstücken)

Ist der Gläubiger, dessen Anspruch durch die Vormerkung gesichert ist, unbekannt, so kann er im Wege des Aufgebotsverfahrens mit seinem Recht ausgeschlossen werden, wenn die im § 1170 für die Ausschließung eines Hypothekengläubigers bestimmten Voraussetzungen vorliegen. Mit der Rechtskraft des Ausschließungsbeschlusses erlischt die Wirkung der Vormerkung.

Entscheidungen zu § 887 BGB

  • KAMMERGERICHT-BERLIN, 01.07.2008, 1 W 361/07
    Ein nicht sorgeberechtigter Elternteil ist beschwerdebefugt, wenn das Vormundschaftsgericht seinen Antrag zurückweist, den vom Familiengericht ausgewählten Vereinsvormund durch einen Verwandten des Mündels als Einzelvormund zu ersetzen. Daran ändert grundsätzlich nichts der Umstand, dass dem Elternteil das Sorgerecht entzogen wurde,...
  • KAMMERGERICHT-BERLIN, 01.07.2008, 1 W 360/07
    Ein nicht sorgeberechtigter Elternteil ist beschwerdebefugt, wenn das Vormundschaftsgericht seinen Antrag zurückweist, den vom Familiengericht ausgewählten Vereinsvormund durch einen Verwandten des Mündels als Einzelvormund zu ersetzen. Daran ändert grundsätzlich nichts der Umstand, dass dem Elternteil das Sorgerecht entzogen wurde,...

Kommentar schreiben

10 + Sec hs =

Bisherige Kommentare zur Vorschrift (0)

(Keine Kommentare vorhanden)

Anwalt für Zivilrecht - Top Orte

Weitere Orte finden Sie unter


JuraForum-Suche

Durchsuchen Sie hier JuraForum.de nach bestimmten Begriffen: