§ 2286 BGB - Verfügungen unter Lebenden

Bürgerliches Gesetzbuch | Jetzt kommentieren

Stand: 18.09.2017
   Buch 5 (Erbrecht)
      Abschnitt 4 (Erbvertrag)

Durch den Erbvertrag wird das Recht des Erblassers, über sein Vermögen durch Rechtsgeschäft unter Lebenden zu verfügen, nicht beschränkt.




Nachrichten zum Thema

Entscheidungen zu § 2286 BGB

  • BildOLG-HAMM, 16.07.2015, 10 U 38 / 14
    1. Eine zulässige gewillkürte Prozesstandschaft setzt voraus, dass der Rechtsinhaber mit der gerichtlichen Geltendmachung des Prozessstandschafters im eigenen Namen einverstanden ist und dass er diesen rechtswirksam ermächtigen kann. 2. Erforderlich ist außerdem ein schutzwürdiges Interesse des Prozessstandschafters, das im Einzelfall...
  • BildOLG-SCHLESWIG, 02.09.2004, 11 U 48/03
    1. Zur Aufklärungs- und Belehrungspflicht eines Notars bei der Aufhebung eines Erbvertrages. 2. Zur Reichweite der rechtlichen Bindung eines Erblassers durch einen Erbvertrag betreffend einen Hof im Sinne der Höfeordnung. 3. Zur Zulässigkeit einer Teilklage.
  • BildOLG-DUESSELDORF, 29.01.2003, 3 Wx 389/02
    Die in einem Erbverzichtsvertrag zugunsten der verzichtenden Tochter enthaltene Erklärung, diese erhalte nach dem Tode ihrer beiden Eltern das Alleineigentum an einem Hausgrundstück, begründet keine Rechtsposition, die durch Eintragung einer Vormerkung für die Tochter gesichert werden kann.

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