§ 2254 BGB - Widerruf durch Testament

Bürgerliches Gesetzbuch | Jetzt kommentieren

Stand: 21.08.2017
   Buch 5 (Erbrecht)
      Abschnitt 3 (Testament)
         Titel 7 (Errichtung und Aufhebung eines Testaments)

Der Widerruf erfolgt durch Testament.




Nachrichten zum Thema
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  • BildPfeildiagramm stellt kein eigenhändiges Testament dar (26.06.2013, 10:03)
    Ein Pfeildiagramm stellt keine Errichtung eines wirksamen, eigenhändig geschriebenen Testaments dar. GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Bremen, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Nürnberg und...
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    Ein Testament ist nur dann als eigenhändig geschriebenes Testament formgültig, wenn es auf einer unbeeinflussten Schreibleistung des Erblassers beruht. Das hat derjenige nachzuweisen, der sich zur Begründung seines Erbscheinantrages auf die...
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    Wer über Sprache nachdenken will, muss Abstand zu ihr gewinnen – und sollte gleichzeitig nicht aus dem Blick verlieren, dass sie nicht isoliert betrachtet, sondern vor allem im Kontext zwischenmenschlichen Handelns verstanden werden muss. Diesem...
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    Ohne Vorkenntnisse das BGB zu verstehen, dies war die Idee von Prof. Dr. André Niedostadek vom Halberstädter Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz. Gerade druckfrisch ist das Ergebnis „BGB für Dummies“ für alle Interessierten...
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    Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat die Klage eines Telekommunikationsunternehmens abgewiesen, mit der sich dieses gegen den Widerruf einer von ihm ersteigerten Mobilfunklizenz gewehrt und die Erstattung des Versteigerungserlöses verlangt...
  • BildWiderruf der Asylanerkennung für hohen PKK-Funktionär (08.07.2011, 10:46)
    Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat am 07.07.2011 - nach Einholung einer Vorabentscheidung des Gerichtshofs der Europäischen Union (EuGH) - erneut über den Widerruf der Asyl- und Flüchtlingsanerkennung eines ehemaligen Kämpfers und...

Entscheidungen zu § 2254 BGB

  • BildBAYOBLG, 22.06.2004, 1Z BR 60/04
    Zum Widerruf des Widerrufs eines Testaments, wenn sich der Inhalt des ursprünglichen Testaments und der Inhalt des ersten Widerrufstestaments im Wesentlichen decken.
  • BildOLG-ZWEIBRüCKEN, 17.04.2003, 3 W 48/03
    Zur Frage der Gültigkeit eines teils eigenhändig, teils mit Schreibmaschine gefertigten privatschriftlichen Testaments und zu den Rechtsfolgen des Widerrufs eines früheren Testamentswiderrufs.
  • BildBAYOBLG, 24.01.2003, 1Z BR 14/02
    Zur Frage, wie Testamente auszulegen sind.
  • BildOLG-NAUMBURG, 28.03.2002, 11 U 229/01
    Der unterzeichnete und mit der Jahreszahl versehene schriftliche Vermerk des Erblassers auf einem Grundbuchauszug, in dem er erklärt, jemandem Grundstücks-(mit)eigentum zuwenden zu wollen, kann sich als wirksames Vermächtnis darstellen, auch wenn daneben weitere letztwillige Verfügungen existieren.

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