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JuraForum.deGesetzeBBGB§ 2205 BGB - Verwaltung des Nachlasses, Verfügungsbefugnis 

§ 2205 BGB - Verwaltung des Nachlasses, Verfügungsbefugnis

Bürgerliches Gesetzbuch

Stand: 27.10.2014
   Buch 5 (Erbrecht)
      Abschnitt 3 (Testament)
         Titel 6 (Testamentsvollstrecker)

Der Testamentsvollstrecker hat den Nachlass zu verwalten. Er ist insbesondere berechtigt, den Nachlass in Besitz zu nehmen und über die Nachlassgegenstände zu verfügen. Zu unentgeltlichen Verfügungen ist er nur berechtigt, soweit sie einer sittlichen Pflicht oder einer auf den Anstand zu nehmenden Rücksicht entsprechen.


Weitere Vorschriften um § 2205 BGB

Entscheidungen zu § 2205 BGB

  • SAARLAENDISCHES-OLG, 03.05.2006, 1 U 265/05
    Eigentumsübertragung trotz fortbestehenden Mietbesitzes des Veräußerers.
  • BVERWG, 17.10.2005, BVerwG 7 C 8.05
    Der Erbe eines vor In-Kraft-Treten des Vermögensgesetzes verstorbenen Geschädigten kann vermögensrechtliche Ansprüche auch dann selbstständig geltend machen, wenn Testamentsvollstreckung angeordnet ist.
  • OLG-MUENCHEN, 28.04.2005, 1 U 4922/04
    Die Kreditsachbearbeiter einer Bank haben den Inhalt einer Testamentsvollstreckervermerks im Grundbuch vor der Bestellung einer Grundschuld selbständig zu überprüfen. Geht das Grundbuchamt dem Testamentsvollstreckervermerk nicht nach und trägt die Grundschuld entgegen der angeordneten Testamentsvollstreckung ein, ist beim...
  • OLG-KARLSRUHE, 26.04.2005, 14 Wx 11/04
    1. Ist zur Nachlaßabwicklung Testamentsvollstreckung angeordnet, so steht die Befugnis zur Beschwerde gegen eine den Eintragungsantrag betreffende Zwischenverfügung nicht dem Erben, sondern dem Testamentsvollstrecker zu. 2. Hat das Landgericht eine unzulässige Beschwerde als sachlich unbegründet zurückgewiesen, so ist die dagegen...
  • OLG-STUTTGART, 05.12.2003, 8 W 208/03
    Für die Wirksamkeit eines sog. 3-Zeugen-Testaments genügt es nicht, wenn der 3. Zeuge erst nach Abschluss der Erklärung des letzten Willens des Erblassers erfährt, dass er Zeuge sein soll.

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