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JuraForum.deGesetzeBBGB§ 1149 BGB - Unzulässige Befriedigungsabreden 

§ 1149 BGB - Unzulässige Befriedigungsabreden

Bürgerliches Gesetzbuch

Stand: 18.08.2014
   Buch 3 (Sachenrecht)
      Abschnitt 7 (Hypothek, Grundschuld, Rentenschuld)
         Titel 1 (Hypothek)

Der Eigentümer kann, solange nicht die Forderung ihm gegenüber fällig geworden ist, dem Gläubiger nicht das Recht einräumen, zum Zwecke der Befriedigung die Übertragung des Eigentums an dem Grundstück zu verlangen oder die Veräußerung des Grundstücks auf andere Weise als im Wege der Zwangsvollstreckung zu bewirken.


Weitere Vorschriften um § 1149 BGB

Entscheidungen zu § 1149 BGB

  • BGH, 25.10.2002, V ZR 253/01
    Auch wenn der dinglich nicht gesicherte Gläubiger die Darlehenssumme an seinen Schuldner nur deswegen auszahlen kann, weil er seinerseits ein Darlehen in derselben Höhe von einem Dritten erhalten und die Rückzahlungspflicht durch die Eintragung von Grundpfandrechten auf dem Grundstück seines Schuldners abgesichert hat, ist das Verbot...

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