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Hanseatisches Oberlandesgericht – aktuelle Urteile / Adresse / Terminsvertreter

Hamburg

Nachfolgend finden Sie 1856 Entscheidungen vom Hanseatisches Oberlandesgericht sowie die Adresse in Hamburg (Hamburg ) und die Telefonnummer.

Kontaktdaten und Adresse

Hanseatisches Oberlandesgericht

Anschrift

Sievekingplatz 2
20355 Hamburg

Telefon

040 428 28-0

Fax

040 42843-4097

E-Mail

poststelle@olg.justiz.hamburg.de

Hinweis: Keine Gewähr für die Richtigkeit und Aktualität der obigen Daten

Kurzinfo zum Hanseatisches Oberlandesgericht

Hanseatisches Oberlandesgericht

Das Oberlandesgericht des Landes Freie Hansestadt Hamburg ist Teil der hamburgischen ordentlichen Gerichtsbarkeit. Der Sitz am Sievekingplatz in Hamburg ist nach seinem ersten Präsidenten benannt. Ursprünglich existierte das Gericht vom 1. Oktober 1879 an als gemeinschaftliches Oberappellationsgericht für die Freien Reichsstädte Lübeck, Bremen und Hamburg und war in Lübeck angesiedelt. Durch das Groß-Hamburg-Gesetz von 1937 verlor Lübeck seine Eigenständigkeit und wurde ein Teil von Schleswig-Holstein. Bremen erhielt ein eigenes Oberlandesgericht zugewiesen, das Hanseatische Oberlandesgericht Bremen. Das Hanseatische Oberlandesgericht Hamburg umschließt das Terrain der Freien Hansestadt Hamburg. Ausgenommen ist das Gebiet in Küstennähe, welches durch einen Staatsvertrag zu den Amtsgerichtsbezirken Wilhelmshaven und Cuxhaven gehört. Nur bis 2007 benötigten Anwälte eine spezielle OLG-Zulassung, um am Oberlandesgericht tätig werden zu dürfen. Heute darf jeder Anwalt aus Hamburg oder auch aus anderen Regionen Deutschlands vor dem OLG Mandanten vertreten.

Status und Ordnung des Hanseatischen Oberlandesgerichts Hamburg

Das einzige übergeordnete Gericht über dem Hanseatischen Oberlandesgericht Hamburg ist der Bundesgerichtshof, wie das auch bei den anderen Oberlandesgerichten der Fall ist. Nachgeordnet sind dem OLG Hamburg das Landgericht Hamburg und dessen nachgeordnete Amtsgerichte in St. Georg, Hamburg, Altona, Bergedorf, Blankenese, Wandsbek und Harburg. Das Oberlandesgericht setzt sich zusammen aus 17 Zivilsenaten und 7 Strafsenaten. Bei den Zivilsenaten gibt es 5 Senate für Familiensachen, einen Zivilsenat, der auch als Schifffahrtsobergericht tätig ist. Weiter gibt es einen Zivilsenat der als Kartellsenat tätig ist. Bei den Strafsenaten sind es drei Senate für Bußgeldsachen und zwei auch als Schifffahrtsobergericht wirkende Senate. Des Weiteren gibt es einen zusätzlichen Kartellsenat, zwei Senate für Steuerbevollmächtigensachen und Steuerberatersachen, einen Senat für Baulandsachen. Schließlich den Vergabesenat und außerdem den Senat für Notarsachen. Das Justizprüfungsamt und das Gemeinsame Prüfungsamt der Länder Hamburg, Schleswig-Holstein und Bremen sind angegliedert.


News – Fundstellen zum Hanseatisches Oberlandesgericht


Hanseatisches Oberlandesgericht – aktuelle Urteile, Entscheidungen und Beschlüsse

  • BildOLG-HAMBURG – Beschluss, 1 Rev 32/15 vom 27.11.2015
    1. Nach Aufhebung und Zurückverweisung der Sache durch das Revisionsgericht umfasst die gesetzliche Mitteilungspflicht aus § 243 Abs. 4 Satz 1 StPO die im ersten Rechtsdurchgang durch eine andere Strafkammer geführten...
  • BildOLG-HAMBURG – Urteil, 7 U 29/12 vom 07.07.2015
    Wenn das allgemeine Persönlichkeitsrecht eines Betroffenen in der Weise beeinträchtigt wird, dass ältere, ursprünglich einmal rechtmäßig in das Internet eingestellte Beiträge in einem Internetarchiv nach...
  • BildOLG-HAMBURG – Beschluss, 5 U 99/13 vom 18.07.2014
    1.
    Da es für die wettbewerbsrechtliche Beurteilung regelmäßig nur um die konkret beanstandete Wettbewerbshandlung geht, genügt es nach ständiger Rechtsprechung, dass die Parteien durch eine Handlung miteinander in...
  • BildOLG-HAMBURG – Beschluss, 7 W 51/14 vom 10.06.2014
    1. Wenn der Schuldner sich in einer Unterlassungsverpflichtungserklärung dahingehend verpflichtet, es ?bei Meidung eines für jeden Fall der Zuwiderhandlung vom Gericht festzusetzenden Ordnungsgeldes ? ersatzweise Ordnungshaft ? oder...
  • BildOLG-HAMBURG – Beschluss, 2 - 21/12 vom 24.10.2013
    Die Urteilsformel ist als wesentliche Förmlichkeit nach § 273 Abs. 1 StPO in die Sitzungsniederschrift aufzunehmen; fehlt eine Verkündung, liegt für das weitere Verfahren ein bloßes Scheinurteil vor.

    Es ist dem...
  • BildOLG-HAMBURG – Teil-Urteil, 11 U 30/12 vom 17.05.2013
    Auch auf den fehlerhaften Beitritt zu einer mehrgliedrigen atypischen stillen Gesellschaft in Form einer Publikumsgesellschaft sind die Grundsätze der fehlerhaften Gesellschaft anzuwenden (Anschluss an OLG München, ZIP 2012, 2344; ZIP...
  • BildOLG-HAMBURG – Beschluss, 2 - 63/11 (REV) vom 06.11.2012
    Eine Fernkopie, die über das Empfangsgerät des Empfängers ausgedruckt wird, stellt regelmäßig schon keine Urkunde dar, da lediglich ein Schriftstück, das eine Gedankenerklärung verkörpert, durch einen...
  • BildOLG-HAMBURG – Urteil, 8 U 160/11 vom 05.09.2012
    Der Aufsteller eines Lautsprechers für eine Tanzveranstaltung kann unter der Gesichtspunkt der Verkehrssicherungspflicht verpflichtet sein, den Lautsprecher so zu sichern, dass er von den Besuchern der Veranstaltung weder umgestürzt noch...
  • BildOLG-HAMBURG – Beschluss, 3 W 53/12 vom 15.08.2012
    Die für das Dienstleistungsangebot der Kreditvermittlung genutzten Zeichen ?creditolo? und ?kredito? sind verwechslungsfähig im Sinne des § 14 Abs. 2 Nr. 2 MarkenG. Hierbei handelt es sich um Zeichen, die denselben beschreibenden...
  • BildOLG-HAMBURG – Beschluss, 7 WF 77/12 vom 25.07.2012
    In einem Hauptsacheverfahren einer Gewaltschutzsache kann es als ein die Aussetzung des Verfahrens nach § 21 Abs. 1 FamFG rechtfertigender wichtiger Grund angesehen werden, wenn der zu beurteilende Sachverhalt auch den Gegenstand eines...

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