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Initiativbewerbung: Jurist

Bewerbung als Jurist

Initiativbewerbung Beispiel

Eine oft unterschätzte Methode ist die Initiativbewerbung. Bei der Initiativbewerbung schicken Sie Ihre Bewerbung an Kanzleien, obwohl diese keine Stellenanzeige geschaltet haben. Sie wissen also im Vorhinein gar nicht, ob die angeschriebene Kanzlei überhaupt eine Stelle frei hat. Initiativbewerbungen sollten Sie am besten immer nur an Kanzleien schicken, die Ihnen schon im Vorhinein bekannt sind (z.B. durch Praktika während des Referendariates, Empfehlungen von Freunden etc.) oder die am besten zu Ihrem persönlichen Anforderungsprofil passen. Betreiben Sie also eine Vorauslese und schicken Sie nicht wahllos Initiativbewerbungen los. Mit der Auslesemethode werden Sie erfolgreicher sein und weniger Kosten für die Bewerbungen ausgeben müssen. Sie können Ihre Initiativbewerbung gemäß Ihren persönlichen Vorlieben sowohl telefonisch als auch schriftlich einreichen.Initiativbewerbung Verzichten Sie unbedingt auf Bewerbungen per E-Mail oder Fax. Damit hinterlassen sie nur einen unprofessionellen Eindruck. Eine telefonische Initiativbewerbung bietet den Vorteil, dass zunächst einmal abgeklärt werden kann, ob in der Kanzlei überhaupt Bedarf für einen neuen Rechtsanwalt besteht. Schon allein dadurch können sie viel Geld für sinnlos erstellte Bewerbungsunterlagen sparen. Gleichzeitig kann sich Ihr zukünftiger Arbeitgeber schon ein erstes Bild von Ihnen machen. Bei der telefonischen Initiativbewerbung ist es wichtig, darauf zu achten, dass Sie auch wirklich an den zukünftigen Arbeitgeber geraten. Schnell kann es passieren, dass Sie mit ihrer telefonischen Initiativbewerbung von Rechtsanwaltsfachangestellten abgewimmelt werden. Deshalb sollten Sie immer darauf bestehen, mit dem zuständigen Rechtsanwalt verbunden zu werden. Zeigt die zuständige Person Interesse an Ihrer telefonischen Initiativbewerbung, dann empfiehlt es sich auch die schriftliche Bewerbung zu versenden. Die Chancen hierbei erfolgreich zu sein sind ungleich höher als bei einer rein schriftlichen Bewerbung, bei der Ihr zukünftiger Arbeitgeber zuvor keinen persönlichen Eindruck von Ihnen erhalten hat.

Bewerbungen über berufliche Netzwerke

Oftmals kommen Einstellungen auch über persönliche Kontakte zu Stande. Deshalb sollten Sie nicht zögern und am besten schon während des Studiums ein berufliches Netzwerk aufbauen, das Ihnen bei der späteren Suche nach einem Arbeitsplatz im juristischen Umfeld dienlich sein kann. Am Einfachsten ist es sicherlich damit zu beginnen, alle Ihre juristischen Kontakte in eine Liste aufzunehmen. Suchen Sie sich dann aus dieser Liste Personen heraus, die möglicherweise über freigewordene Stellen Bescheid wissen. Vor allem Richter eignen sich hier besonders, da diese in stetigem Kontakt mit der Anwaltschaft stehen. Eine andere Möglichkeit wäre, die alten Ausbilder während des Referendariats um Hilfe zu bitten. Am besten ist es systematisch vorzugehen und die Liste Schritt für Schritt abzuarbeiten. So können sie sicherstellen das möglichst viele Leute von Ihren Bewerbungsabsichten in Kenntnis gesetzt werden und Sie möglicherweise auch kurzfristig Rückmeldungen über freigewordene Arbeitsplätze erhalten.

Auf den folgenden Seiten können Sie Stellenanzeigen finden:


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