Dies ist eine Diskussion zu Gutgläubiger Erwerb oder nicht? innerhalb des Forums Zivilrecht - Hausarbeiten
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| Gutgläubiger Erwerb oder nicht? Hallo, ich studiere fern, Die Korrektur dieser Aufgabe kann ich leider nicht nachvollzihen, vielleich hilft mir jemand dabei, waere sehr dankbar. Frau B hat einen Freund(F), der ihr ein schoenes Auto besorgt, B zahlt das Auto von ihrem eigenen ersparten Geld und will es auch nutzen, F zulaesst das Auto auf seinen Namen, damit sie bei der Versicherung keine 260 % Praemie (fuer Anfaenger) zahlen muss. Nach einige Zeit kriegen die beiden Krach. B hat einen neuen Freund, Deswegen entschliesst sich F aus Rache, das Auto an einen anderen D zu verkaufen (KfZ-Brief+Zweiten Schlussel hatte er noch) , er holte das Auto vor der Haustuer .a)Ist der Vertrag Gueltig?b)Welche Eigentuemer/Besitzer -Verhaeltnisse bestanden vor und nach dem Verkauf? Loesung: Die Gueltigkeit des Vertrags haengt davon ab,* ob das Rechtsgeschaeft als Helerei gesehen wird* ( Zweifel des Kaeufers: keinen Kaufvertrag* ,keinen zweiten Schlussel) oder als Gutglaeubiger Kauf gestohlener Sache.* Im Falle der Helerei* (§ 259* StGB *richtet sich* das Verbot gegen beide Teile des Rechtsgeschaeftes und somit gegen dessen inhalt* ,* Der Kaufvertrag ist laut* § 134* BGB nichtig.* Nehmen wir an, dass der Kauefer ein Gutglaeubiger Kaufer ist, geht's also hier um ein einseitiges Gesetzverbot,* und das spricht eher fuer Wirksamkeit des Vertrags.* Der Verkaeufer kann* aber siene Pflicht aus Kaufvertrag* (Verschaffung des Eigentums an der Sache* ) nicht erfuellen* ( auch nicht nacherfuellen* §§ 4371,439* BGB * ,* deswegen kann D Schadenersatz statt der Leistung wegen Verletzung einer Pflicht verlangen* ( § 282* BGB* Korrektur: Der Vertrag ist gültig:* Auto,* Schlüssel und Kfz-Brief vorhanden und übergeben. b)B ist unmittelbare Besitzerin* (Tatsaechtliche Gewalt* § 854* BGB * und* Eigentuemerin* (beim Kauf* wurde das Auto B uebergeben,* und der Verkaeufer und B* darueber einig waren,* dass das Eigentum uebergehen soll* ( § 929* BGB *.* Nach dem Diebstahl wird F unmittelbarer Besitzer* (Tatseachtliche Gewalt* § 854* BGB * ,* wenn auch dieser Besitz durch die verbotene Eigenmacht erlangt wird* ,* und somit fehlerhaft ist* ( (§ 858* BGB* . D ist auch Besitzer*( § 854* BGB* ,* und erwirbt als Gutglaeubiger Kaeufer* ,falls er tatsaechtlich gutglaeubig ist, nach* § 935* kein Eigentum an dem Auto,* weil ein gutglauebiger Erwerb von abhanden gekommenen /gestohlener Sachen unmoeglich ist*( § 935* BGB* .* Korrektur D kann die Vorgeschichte nicht kennen und wird gutgläubig Eigentümer,* § 932* BGB. Gruss M. Geändert von maschuka17 (02.10.2009 um 11:23 Uhr). |
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