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Gutachtenaufbau bei dinglichem Vorkaufsrecht

Dies ist eine Diskussion zu Gutachtenaufbau bei dinglichem Vorkaufsrecht innerhalb des Forums Zivilrecht - Hausarbeiten

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Alt 24.02.2006, 12:12
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Gutachtenaufbau bei dinglichem Vorkaufsrecht

Hallo,
Ich bin gerade dabei meine Hausarbeit anzufertigen und habe vorrangig ein Problem mit dem Aufbau des Gutachtens.
Es geht u.a. um ein dingliches Vorkaufsrecht, dass aufgrund eines schuldrechtlichen Vorkaufsrechts eingetragen wurde. Das Vorkaufsrecht besteht an einem benachbarten Grundstück des B (G 1). Der zum Vorkauf berechtigte A hat am anliegenden Grundstück (G 2) einen ideellen Anteil von 50 % inne die anderen 50 % gehören dem zum Vorkauf verpflichteten B. Nach demEeintreten des Vorkaufsfalls will A es ausführen (an G 2).

Nun, wie würdet ihr aufbauen, § 1094 BGB als dingliche Anspruchsgrundlage als erstes nennen, oder vielleicht doch § 433 iVm §§ 463 ff, 1098 BGB, da sich der Anspruch eigentlich aus dem Kaufvertrag ergibt der sich aufgrund des dinglichen Rechts zum Zeitpunkt der Ausübung als tatsächlich bindender KV aktualisiert?

Wäre um Tipps zum Aufbau sehr dankbar. Falls ihr aber noch irgendwo den Hund begraben seht, wäre ich auch um jeden weiterführenden Hinweis dankbar.

Gruß
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