Dies ist eine Diskussion zu Anfechtung des Verfügungsgeschäfts/§ 812/§ 816 innerhalb des Forums Zivilrecht - Hausarbeiten
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| Hallo, folgendes Problem: V verkauft K eine Sache. K hat V hierbei arglistig getäuscht. V verkauft die Sache weiter an D, der sie gutgläubig erwirbt. V ficht den Kaufvertrag und das Verfügungsgeschäft zwischen ihm und K wirksam an. Hat K dann die Sache gem § 812 I 1.Var von V durch Leistung erlangt, eigentlich doch nicht, weil die Übereignung doch von Anfang an nichtig ist, oder? Dann käme doch ein Anspruch aus 816 in Betracht, gell? Please help! Vielen Dank!!! |
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