Dienstag, 1. September 2009, 10:00

Login:

( Angemeldet bleiben?)

Jetzt hier registrieren

Wieso ein Verstoß gegen das Trennungsprinzip?

Dies ist eine Diskussion zu Wieso ein Verstoß gegen das Trennungsprinzip? innerhalb des Forums Zivilrecht - Examensvorbereitung

Antwort
 
LinkBack Themen-Optionen Thema durchsuchen Ansicht

  #1 (permalink)  
Alt 26.07.2008, 13:18
Forum-Interessierte(r)
 
Registriert seit: Feb 2007
Alter: 30
Beiträge: 24
Keine Wertung, Sabbi hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Sabbi hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Sabbi hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Sabbi hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Sabbi hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Sabbi hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Sabbi hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Sabbi hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Sabbi hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Sabbi hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhalten  
Wieso ein Verstoß gegen das Trennungsprinzip?

Hey Leute
Nehmen wir mal folgendes an.
A leiht B sein Auto, dieser veräußert es an C. A verlangt von C die herausgabe des Autos.
mein Aufbau wäre:

A könnte gegen C ein herausgabeanspruch aus § 985 haben
I. ursprünglich war er Eigentümer des Autos.
II. Evtl. könnte er duch die leihe sein Eigentum am Auto verloren haben.
Aber Leihe ist nur ein Besitzkonstitut i.S.d. § 868
III. Danach würde ich den Eigentumsverlust gem § 929, 932 prüfen.

Jetzt dasProblem. Hier sagt man, dass ein Verstoß gegen das Trennungsprinzip vorliegt, indem geprüft wird ob ein Eigetumsverlust durch die leihe vorliegt. Das Trennungsprinzip besagt, dass das Verpflichtungsgeschäft getrennt vom Erfüllungsgeschäft zu betrachten ist.
Klar ist die leihe ein schuldrechtlicher Vertrag, hat aber doch auch ein Erfüllungsgeschäft zu Folge. Schließlich kam er so in den Besitz des Wagens
und die übertragung gem. § 929 liegt doch ebenfalls ein schuldrechtlicher Vertrag zu Grunde, nämlich der KV zwischen B und C.
Der Aufbau wurde von früheren Klausuren und Literatur .
Also wie kommt es dass einige professoren/Korrektoren Wert auf diesen Aufbau legen, andere wiederum ein Verstoß gegen das Trennungsprinzip sehen?
Vielleicht könntet ihr mir eure Erfahrungen berichten!
Mit Zitat antworten


Antwort

Lesezeichen

Themen-Optionen Thema durchsuchen
Thema durchsuchen:

Erweiterte Suche
Ansicht


Ähnliche Themen
Thema Forum Letzter Beitrag
Verstoß gegen RDG? Standesrecht 27.02.2010 10:54
Verstoß gegen das AGG? Arbeitsrecht 24.01.2009 16:50
Verstoß gegen § 14 WEG Immobilienrecht 02.03.2008 22:32
Verstoß gegen die AGB ? Internetrecht 28.01.2007 22:54
Abstraktions- und Trennungsprinzip Bürgerliches Recht allgemein 30.04.2006 07:13





Lexikon

Gesetze

Newsletter

JuraForum.de bietet Ihnen einen kostenlosen juristischen Newsletter:


© 2003-2011 JuraForum.de — Alle Rechte vorbehalten. Keine Vervielfältigung, Verbreitung oder Nutzung für kommerzielle Zwecke.

Sitemap | Kontakt | Datenschutz | AGB | Impressum


Suche: Rechtsanwalt | Steuerberater | Übersetzer

Rechtsanwalt Berlin | Rechtsanwalt Hamburg | Rechtsanwalt München | Rechtsanwalt Köln | Rechtsanwalt Frankfurt


Powered by vBulletin® Version 3.8.7 (Deutsch), Copyright ©2000 - 2012, Jelsoft Enterprises Ltd.
"Wiki" powered by VaultWiki v2.5.7, © 2008-2012, Cracked Egg Studios

ANZEIGEN