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Fall HGB / BGB ...Hiiilfe

Dies ist eine Diskussion zu Fall HGB / BGB ...Hiiilfe innerhalb des Forums Zivilrecht - Examensvorbereitung

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Alt 22.07.2009, 18:04
Boardneuling
 
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Fall HGB / BGB ...Hiiilfe

folgender fall

A verkauft dem B unter verlängertem eigentumsvorbehalt einen computer und stimmt ihm unter ordnungsgemäßen geschäftsgang über den computer zu verfügen.
der B verkauft den computer an die C (C hat noch nicht gezahlt).
C und B vereinbaren, dass alle kaufpreisforderungen , die gegen sie gerichtet sind nicht ohne ihre zustimmung abtretbar sind.
nun verlangt B von C zahlung des kaufpreises.
die C kann den B jedoch davon überzeugen ihr die schulden zu erlassen, in diesem Zeitpunkt weiss sie von der Vereinbarung des verlängertem Eigentumsvorbehalt zwischen A und B.
nun will aber der A entweder sein computer von C zurückverlangen (nur HGA nach §985 ) oder einen zahlungsanspruch gegen sie geltend machen.

( A B und C sind alle drei Kaufleute)

wie würdet ihr entscheiden bzw prüfen?

§§ 985 , 929 s.1 BGB i.v.m 366 HGB ??
§ 433 II (evtl noch §354 a HGB bezüglich des Abtretungsverbots zwischen B und C)??

waere um hilfe seeeehr dankbar
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