Dies ist eine Diskussion zu Anlagebetrug? innerhalb des Forums Wirtschaftsrecht und Börse
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| Anlagebetrug? mal angenommen Person A beteiligt sich an einem Fonds B, der vierteljährlich auszahlt und eine Laufzeit von X Jahren hat. Diese Zeit ist jetzt um und es sollte die investierte Beteiligungssumme zurückgezahlt werden. Diese Summe ist bereits seit mehreren Monaten überfällig und Gesellschaft X sucht immer wieder neue Wege die Auszahlung mit fadenscheinigen Gründen zu verzögern/verhindern. Des Weiteren fehlt noch die Ausschüttung des letzten Quartals vor Ablauf der Laufzeit. Person A hat mittlerweile von weiteren Personen die gleichen Probleme erfahren die ebenfalls auf Rückzahlung warten! Wie sollte Person A jetzt vorgehen um wieder an die Beteiligungssumme zu gelangen? Wäre eine Anzeige wegen Betrugs gerechtfertigt? Mit freundlichen Grüssen morricone Geändert von morricone (25.03.2010 um 10:29 Uhr). |
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| AW: Anlagebetrug? Ich vermute mal, dass sie da was falsch verstanden haben. Bei einem (geschlossenen?) Fonsds kann man den Erfolg in der Regel nicht vorhersehen und irgendwelche Zahlungen garantieren. |
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| AW: Anlagebetrug? Hallo, es ist kein herkömmlicher Fonds den man über jede Online-Bank oder herkömliche Bank um die Ecke kaufen kann. In diesem Fall könnte man auch von Unternehmensbeteiligung sprechen. Hier handelt es sich um eine xxxx Fonds GmbH xxxKG. Mir geht es ums Prinzip, was man in der Regel machen kann oder besser lassen sollte, wenn die vereinbarten Beteiligunssumme nicht zum vereinbarten Zeitpunkt zurückgezahlt wird? Wie lange muss/soll man warten um letztendlich mit einer Anzeige wegen Betrugs Druck zu machen? Mit freundlichen Grüssen morricone |
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| AW: Anlagebetrug? Habe ich gesagt, es handelt sich um einen geschlossenen Fonds in der Rechtsform der GmbH u. Co kG. Bei solchen unternehmerischen Beteiliungen kann ihnen in der Regel niemand etwas garantieren. Wenn kein Geld da ist, kann man auch nichts auszahlen. Ich vermute mal, wie gesagt,dass sie da irgendetwas falsch verstanden haben. Geändert von berniebär (26.03.2010 um 17:03 Uhr). |
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| AW: Anlagebetrug? Ähm Sorry, ich habe da nichts falsch verstanden! Wenn man Summe X einer Fonds GmbH & Co. KG für eine gewisse Laufzeit (ist vorgegeben) zur Verfügung stellt, damit jene damit Projekte finanzieren (die Zinsen wurden vierteljährlich ausgezahlt), diese Laufzeit um ist und die garantieren, dass die angelegte Summe am Tag X zur Auszahlung kommen soll (schriftlich) was aber nicht passiert ist, habe ich jawohl Anspruch zu erfahren wo die Gelder geblieben sind? Man wird mit fadenscheinigen Argumenten immer weiter hingehalten (bereits über ein halbes Jahr) und Terminen die nicht eingehalten werden. Langsam fühlt man sich verarscht. Was soll ich da falsch verstanden haben? Ich wollte nur wissen ob ich rechtlich dagegen vorgehen kann weil es doch offensichtlich auf Betrug hinausläuft, egal ob Gelder vorhanden sind oder nicht. Soll das einfach so hinnehmen? mfg |
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| AW: Anlagebetrug? Möglich ist das, dass sie eine feste Verzinsung vereinbart haben. In der Regel beteiligt man sich aber als Kommanditist oder als stiller Gesellschafter. Ohne dass man den Fonds kennt bzw. den vertrag , kann man dazu auch nicht viel sagen. Mit "falsch verstanden" meinte ich aber auch den Umstand, wenn sie im Recht sein sollten,dass Kaptalanlagebetrug in Deutschland nur sehr ungern bestraft wird. |
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