Dies ist eine Diskussion zu §§37b, 37c WpHG <=> 826 BGB innerhalb des Forums Wirtschaftsrecht und Börse
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| §§37b, 37c WpHG <=> 826 BGB lerne gerade für meine Kapitalmarktrechtklausur und bin mir nun trotz ausgiebiger Lektüre unsicher: Folgendes Bsp.: Die A AG unterlässt die Veröffentlichung einer Insiderinfo, weswegen Anleger B zu teuer kauft und nun SchE von der A AG haben möchte. Meine Frage ist nun, ob die Diskussionen bzgl. Nachweis der Kausalität zwischen Informationspflichtverletzung und Vornahme der Anlageentscheidung im Rahmen von §§37b, 37c WpHG einerseits und §826 BGB andererseits grds. identisch sind oder fallen euch spontan irgendwelche Unterschiede auf? Auch verstehe ich nicht so genau, wieso bei §826 BGB die Stellung des Anlegers als Drittgläubiger eher gerechtfertigt werden kann als bei §§37b, 37c WpHG, sodass bei §826 BGB §57 AktG nicht so problematisch ist. |
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