Dies ist eine Diskussion zu vom Versicherungsvetreter übers ohr gehauen worden?? innerhalb des Forums Versicherungsrecht
![]() |
| | LinkBack | Themen-Optionen | Thema durchsuchen | Ansicht |
| |||
| „ Anfang diesen Jahres wurde bei jemandem eine Chronische Krankheit festgestellt die es ihm nicht Möglich macht so ohne weiteres die Private Krankenversicherung zu wechseln. Auf Grund von Hohen Arztrechnungen und einem relativ Persönlichen Kontakt zu dem Versicherungsvertreter kam zur Sprache was bei ihm los ist. Sein Versicherungsvertrag sieht vor das er nach drei Jahren ohne eine weitere Gesundheitsprüfung in eine höhere Leistungsstufe mit natürlich auch höheren Kosten wechseln kann. Wie der Zufall das so will war die Zeit für die Entscheidung des Versicherungsvertrages auch mit seiner Krankheit gekommen. Ihm wurde (Verständlicherweise) nahe gelegt dieses Angebot nicht auszuschlagen im hinblick auf mögliche Krankenhaus Aufenthalte etc... Dieses Angebot wurde bei jedem Kontakt wiederholt. Da er auch noch eine Haftpflichtversicherung Benötigte schloss er die bei dem vertrauten Vertreter ab und unterschrieb elektronisch in heimischer Umgebung die Haftpflichtversicherung .Bei der Gelegenheit wurde dann wohl auch unwissentlich die Unterschrift für die Zusatzversicherung kassiert was bei einem elektronischen verfahren natürlich nicht weiter schwer ist da nichts schriftliches auf ein anderes Produkt hin weißt. Einige Tage später bekam er Post vom Versicherer in der es nicht nur um die Haftpflicht ging, sondern auch um den getätigten Abschluss des Angebotes bezüglich der Krankenversicherung. Er hat sich erstmal nichts weiter gedacht , da auch die Möglichkeit bestand das sein Vater entschieden hat ihm diesen Luxus zu gönnen und die ca. 100 € Mehrkosten im Monat zu tragen. Da auch er mit einigen Versicherungsverträgen bei dem gleichen Versicher sowie Vertreter ist,schien ihm das nicht so weit her geholt . Wie das so ist hat Sohnemann die Situation leider nicht sofort aufgeklärt , sondern ist ihm erst wieder aufgefallen als er einige Wochen später die Neue Versichertenkarte bekam auf der die Zusatzleistungen teilweise notiert sind. Er sprach darauf hin seinen Vater an ob er der Großzügige Spender sei, doch der sagte: "Nö". Darauf hin hatte er ein Gespräch mit dem Vertreter. Er ging schon mit etwas schlechter Laune in das Gespräch da ihm seit der Unterhaltung mit seinem Vater klar war das der Versicherungsvertreter an seine Unterschrift gekommen ist ohne sein wissen über den Abschluss dieser Zusatzleistungen. Auf seine Fragen wieso, weshalb, warum Antwortete der Vertreter : diese Chance haben sie nie wieder .... deshalb hab ich das mal gemacht....hmmm Nach einer Unterhaltung die der Versicherungsvertreter dann mit seinem Vater hatte sagte ihm Dieser das er ein Schreiben von der Versicherung(Kündigung,Rücktritt) erhalte was er unterschreiben und zurückfaxen muss und damit sei das ganze aus der Welt. "Abgeschlossen" im Mai bis die heutige Mahnung ihn nochmal daran erinnert hat das er dafür schon ca.600 € gezahlt hat. Anruf bei der Versicherung hat ergeben Laufzeit noch bis Juni 2012. Klar ist,das Aussage gegen Aussage infrage kommt, was dagegen spricht ist das er seit 02.2011 auf Grund der Diagnose Hartz4 Empfänger ist. Über die daraus resultierenden Probleme ist der Versicherungsvertreter mehrfach aufgeklärt worden und die Tatsache das zu dem Zeitpunkt ein erheblicher Beitragsrückstand bestand spricht auch dagegen. Die Frage nun: Wie würde er die Zusatzversicherung wieder los OHNE den selben oder einen höheren Betrag für Rechtsmittel zu investieren ? “ "Die Handlung und alle handelnden Personen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit mit lebenden oder realen Personen wären rein zufällig" mit freundlichen und dankenden Grüssen H.Wolowitz |
| |||
| AW: vom Versicherungsvetreter übers ohr gehauen worden?? Hm, Zeugen sind wohl keine da. Dann nochmals Termin mit dem Vertreter ausmachen und einen neutralen Zeugen beiwohnen lassen. Wenn der Vertreter diese Handhabung zugibt ist meines Erachtens sogar der Tatbestand des Betrugs gegeben. Der Vertrag könnte dann wegen arglistiger Täuschung angefochten werden. Da du aber seit Monaten Leistungen empfängst (Versicherungsschutz)sollte man nicht weiter trandüdeln. Manchmal hilft auch ein Schreiben an der Vorstand des Versicherers. Smiley Mac |
![]() |
| Lesezeichen |
| Stichworte |
| betrug, versicherung, versicherungsvetreter |
| Themen-Optionen | Thema durchsuchen |
| Ansicht | |
| |
Ähnliche Themen | ||
| Thema | Forum | Letzter Beitrag |
| vom Versicherungsvertreter übers Ohr gehauen? | Aktuelle juristische Diskussionen und Themen | 12.10.2011 20:46 |
| WERDE ICH ÜBERS OHR GEHAUEN? | Strafrecht / Strafprozeßrecht | 24.07.2011 13:58 |
| Bei Darlehen übers Ohr gehauen? | Bankrecht | 13.01.2010 20:31 |
| Von Telefonanbieter übers Ohr gehauen | Verbraucherrecht | 30.08.2007 14:10 |
| flasche über den kopf gehauen! | Strafrecht / Strafprozeßrecht | 23.04.2007 09:42 |
© 2003-2011 JuraForum.de — Alle Rechte vorbehalten. Keine Vervielfältigung, Verbreitung oder Nutzung für kommerzielle Zwecke.
Sitemap | Kontakt | Datenschutz | AGB | Impressum
Suche: Rechtsanwalt | Steuerberater | Übersetzer
Rechtsanwalt Berlin | Rechtsanwalt Hamburg | Rechtsanwalt München | Rechtsanwalt Köln | Rechtsanwalt Frankfurt
Powered by vBulletin® Version 3.8.7 (Deutsch), Copyright ©2000 - 2012, Jelsoft Enterprises Ltd.
"Wiki" powered by VaultWiki v2.5.7, © 2008-2012, Cracked Egg Studios