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Mobilfunkanbieter kommt dem Tarifwechsel nicht nach und verschickt dann Mahnungen

Dies ist eine Diskussion zu Mobilfunkanbieter kommt dem Tarifwechsel nicht nach und verschickt dann Mahnungen innerhalb des Forums Verbraucherrecht

Umfrageergebnis anzeigen: Ist Kunde K im Recht?
Nein, Anbieter A ist klar im Recht. Kunde K sollte die Rechnung besser bezahlen 0 0%
Ja Kunde K ist klar im Recht, er sollte sich weiterhin gegen Anbieter A wehren. 0 0%
Der Fall ist zu schwierig und sollte wohl besser von einem Richter/Anwalt bewertet werden 0 0%
Multiple-Choice-Umfrage. Teilnehmer: 0. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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  #1 (permalink)  
Alt 16.03.2010, 11:06
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Question Mobilfunkanbieter kommt dem Tarifwechsel nicht nach und verschickt dann Mahnungen

Hallo liebes Juraforum,
ich heisse Dennis Kramer und bin 29 Jahre alt und komme aus Neuss.
Wie würde folgender fiktiver Fall aussehen?

Mal angenommen Kunde K hatte einen Vertrag (20 EUR/Monat) bei Anbieter A.
Nun hat K bereits im November per Email den Wunsch zur Kündigung (jeden Monat möglich) oder
wenn möglich einen Wechsel zu einem günstigeren (3 EUR/Monat) Vertrag geäußert.
A antwortete daraufhin (erst mitte Dezember), dass der Wechsel möglich sei, K möchte dies doch bitte (nochmal!) bestätigen.
Punkt 1: Ist es denn nicht schon bei der Antwort zur Kenntnisnahme gekommen und somit eine beiderseitige Willenserklärung?

K hat darufhin den Wechsel nochmals per Email bestätigt und hat die Sache erstmal so laufen lassen.
K stellte doch im Februar auf einmal fest, dass A 2 Abbuchen (Januar und Februar) in Höhe von jeweils 20 EUR/Monat verbucht hat. K hat dann direkt die 2 Abbuchungen storniert und hat den Sachverhalt A geschildert. A antwortete, dass die Gebühr aus Kulanz für Februar nicht berechnet wird und die Gebühr für Januar erstattet wird. (Wo ist da der Unterschied?)

Fast zeitgleich erhielt K jedoch einen Brief von A "Zahlungserinnerung - 1. Mahnung" von 60 Euro (Datum: 22.02.2010)
Punkt 2: Darf man die erste Zahlungserinnerung direkt als Mahnung deklarieren?

Erhalten hat K diesen Brief am 26.02.2010 (Fr) und zahlen sollte K bis 01.03.2010 (Mo).
K schrieb wieder eine Email an A und versuchte die Sache zu klären.
K erhielt (am Sa, den 06.03.2010) eine standardisierte Antwort mit einer Zahlungsaufforderung und einer Bankverbindung.
Wenige Tage später (Eine Woche nach der 1. Mahnung) erhielt K die 2. Mahnung. Auffallend ist, dass als Datum Mo, der 08.03.2010 angegeben ist.
Punkt 3: Wie soll es K möglich sein das Geld an einem Samstag oder Sonntag zu überweisen bevor die Mahnung fertiggestellt wurde?
Die Zahlungsfrist ist mit dem 15.03.2010 (Mo) datiert. Erhalten hat K diesen am 11.03.2010 (Do). Natürlich hat A auch eine Mahngebühr in Höhe von 9,95 EUR verlangt.
Punkt 4: Ist die Höhe der Mahngebühr nicht zu hoch?

Darüber hinaus hat A auch noch die Mobilfunk-Karte von K gesperrt.
K ist verärgert und weigert sich nach wie vor zur Zahlung der geforderten (jetzt) 70 EUR, ist aber bereit, trotz Nichtnutzung der Karte, die eigentlich Gebühren des Vertrages (3 EUR/Monat) zu zahlen.

K fühlt sich ganz klar im Recht, würdet ihr zustimmen?

Ich freue mich auf Eure Antworten und danke schonmal im Voraus für Eure Mühe

Viele Grüße
Dennis
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  #2 (permalink)  
Alt 22.03.2010, 18:51
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AW: Mobilfunkanbieter kommt dem Tarifwechsel nicht nach und verschickt dann Mahnungen

Hat keiner eine Idee?
Oder hab ich was falsches geschrieben?
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