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Mahngericht/Forderung/Inkasso/Widerspruch/Rechtcschutz

Dies ist eine Diskussion zu Mahngericht/Forderung/Inkasso/Widerspruch/Rechtcschutz innerhalb des Forums Verbraucherrecht

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  #1 (permalink)  
Alt 14.01.2009, 13:39
tec tec ist offline
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Mahngericht/Forderung/Inkasso/Widerspruch/Rechtcschutz

Hallo,

mich würde mal was interessieren.
Nehmen wir mal an, man hätte an einem Preisauschreibenservice mitgemacht wo man von denen eingetragen wird und immer was gewinnen kann (ich glaube so was gibt es heute immer noch)!
Nehmen wir auch mal an das war im Jahre 2004.
Es wurde innerhalb der 2 wöchigen Frist gekündigt.
Trotzdem nimmt der Anbieter etliche Anwälte, verschiedene Inkassobüros, ... etc. und sagt nichts sei angekommen.
Es wurden etliche Briefe und Mails darüber, zwischen den beiden Parteien, ausgetasucht, ohne Lösung!
Etliche Kürzungen der Summen wurden ebenfalls angebten und unseriöse Briefe geschrieben, von dem Anbieter.
Nun nach knapp 5 Jahren, nehmen wir auch mal an, erhielt die Person ein Mahnbescheid des Amtsgerichts.
Dort wurden horrende Summen angegeben, insb. Zinsen.
Und natürlich der Extrabrief mit dem Widerspruch.
Was macht man nun?
Hat man eine Chance? Natürlich sind die Kündigungsmails nach 5 Jahren nicht mehr vorhanden.
Was würde auf mich zu kommen?
Würde hier ein Rechtsschutz diese Angelegenehit übernehmen?
Wer kann helfen?
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  #2 (permalink)  
Alt 14.01.2009, 14:47
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AW: Mahngericht/Forderung/Inkasso/Widerspruch/Rechtcschutz

Gegen den Mahnbescheid Widerspruch einlegen. Dieser braucht nicht begründet zu werden. Nun ist der schwarze Peter wieder bei der Gegnseite. Diese müssen Klage einreichen und zunächt einmal den Gerichtskostenvorschuß bezahlen.

Sollte dies geschehen sollte man einen Anwalt konsultieren, da die Gegenseite offensichtlich Gute Gründe hat an einen Erfolg ihrerr Klage zu glauben.

Passiert nichts ist der Fall erledigt.

Eine Rechtschutzversicherung wird nur dann einspringen wenn sie bereits zum Zeitpunkt des Enstehens des Anspruches bestand.
__________________
Heiner
__________________________________________________ __________________________
Das Gesagte stellt keine Rechtsberatung dar sondern gibt lediglich meine persönliche Meinung wieder.

Über eine Bewertung (kleine Medaillie oben) würde ich mich freuen.
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  #3 (permalink)  
Alt 14.01.2009, 15:22
tec tec ist offline
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AW: Mahngericht/Forderung/Inkasso/Widerspruch/Rechtcschutz

Vielen Dank für die schnelle Antwort!
Widerspruch werde ich auf jeden Fall einlegen (per Einchreiben)!
Wie lange dauert dies bis ich wieder was vom Gericht höre?
Mir hat das Amstgericht in Berlin geschrieben und ich wohne in Hamburg, dort soll wohl auch verhandelt werden.
Einen Anwalt über den Rechtsschutz dürfte ich also einschalten, da ich ja seit ca. 10 Jahren Mitglied bin und der Fall ja "erst" 5 Jahre zurückliegt?
Oder spielen da noch andere Faktoren mit?
Welchen Fachanwalt soll ich denn konsultieren?
Oder soll ich den schon zum Widerspruch einschalten?
Denn im Widerspruch kann man ja einen Anwalt eintragen lassen, vielleicht macht da mehr her?

Danke!

P.S.:Ist denn das normal, dass man diesen Weg nach ganzen 5 Jahren geht?
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  #4 (permalink)  
Alt 16.01.2009, 10:59
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AW: Mahngericht/Forderung/Inkasso/Widerspruch/Rechtcschutz

Gibt es sonst noch irgendwelche Tips und Antworten auf meine Fragen?

Vielen lieben Dank!
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  #5 (permalink)  
Alt 16.01.2009, 11:41
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Bloß keinen Kollegen RA zum Einlegen des WS beauftragen, dass kostet dich nur mehr Geld und ist in der Sache schnuppe. Erst für die Rechtsverteidigung gegen die Klage einen RA mandatieren, dann aber zeitnah.
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Es gibt meinerseits nur unverbindliche Meinungsentäußerungen ohne Anspruch auf Vollständigkeit.
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  #6 (permalink)  
Alt 04.03.2009, 13:00
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Update:

Nehmen wir mal an die Person aus dem ersten Posting hat fristgerecht den Widerspruch beim Amtsgericht eingelegt und wartet dass er Post vom Gericht erhält mit den Prozeßdaten, ... etc. oder auch gar nichts.
Und was kommt?
Wieder ein Brief von der ominösen Anwaltskanzlei, wo sie schreiben, dass die Person Widerspruch eingelegt hätte und man diesen doch zurücknehmen sollte, da dies ja viel teurer für einen werden wird. Der Vordruck zum verschicken, an das Amtsgericht, ist schon beigefügt.

Ich persönlich würde mal als außenstehender denken, bei so einer Sache , dass die, wenn sie sich sicher wäre, es doch auf einen Prozess anlegen könnten, weil sie ja denken sie sind im Recht. Die wollen einen doch mit so einem Schreiben doch nur unter Druck setzten, oder?
Merkwürdigerweise sind jetzt schon 3 Parteien von der Partie, welche auch alle Aufgelistet sind:
1. Der Preisauschreiben-Service,
2. Das Inkasso-Büro und
3. die mittlerweile zweite Anwaltskanzlei.
Da blickt doch keiner mehr durch

Kennt jemand solche unseriösen Schreiben und Methoden?

Danke!
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  #7 (permalink)  
Alt 24.03.2010, 08:37
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UPDATE.

Der Fall ist ja schon etwas her.
Mal angenommen man hat also nichts mehr vom Gericht gehört, außer dass der Gegner nochmals einen Brief geschrieben hat, dass man doch bitte nicht wiedersprechen soll.
Dann nichts mehr gehört.
Bis vor einem halben Jahr, seit dem kommt monatlich von einem anderen Inkassobüro monatlich Mahnungen und Briefe an, die sich im Wortlaut des ersten fast gleichen.
Was könnte man machen um ein für alle mal Ruhe zu bekommen?
Man kann ja nicht erwarten, dass man die nächsten 20 Jahre monatlich Post vom Inkassobüro erhält?
Oder soll man dagegen klagen?
Die scheinen ja darauf zu verzichten (aus den schon erklärten Gründen) zu Klage vor Gericht durchzuziehen.

Danke für die Hilfe!
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  #8 (permalink)  
Alt 24.03.2010, 09:21
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Da hilft nur, ignorieren und aussitzen. Es ist völlig kontraproduktiv mit diesem Inkassobüro, der Anwaltskanzlei oder dem Veranstalter Kontakt aufzunehmen.

Die haben offensichtlich nichts in der Hand und wollen den unbedarften Kunden nur dazu verleiten seinen Widerspruch zurück zu nehmen. Dann können sie nämlich Vollstreckungsbescheid beantragen. Diesen dann wieder aus zu Welt zu schaffen ist fast unmöglich.

Also alles was von denen kommt --> Ablage Rund (sprich papierkorb)
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  #9 (permalink)  
Alt 02.04.2010, 12:30
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Hab sowas zum Glück noch nicht erlebt, aber das riecht schon ein wenig nach einem unseriösen Vorgehen.

Zum Ablauf: Mit dem Widerspruch ist die Angelegenheit für das Gericht erstmal erledigt - von dort kommt nichts nach. Konsequenterweise müßte der Gläubiger jetzt Klage erheben - spätestens dann ist ein Rechtsanwalt gefragt.

Das Ganze hat zwei Seiten:
Einerseits ist das jahrelange Gezerre dubios - sie hätten von vornherein mit konkreten Forderungen zu den monatlichen(?) Beiträgen kommen können. Durch die Verschleppung ist der Streitwert unnötig hoch geworden, das müssen sie sich evtl. vorhalten lassen. Das ganze Verhalten des Gläubigers lässt sich leicht so deuten wie Du es siehst.
Andererseits hat der fiktive Kunde ja einen Vertrag abgeschlossen - für ihn wäre es wichtig, den Widerruf vorzeigen zu können, ggf. auch einen Empfangsnachweis. Die Sache war ja die ganze Zeit über "aktiv".

Mit der Rechtsschutzverischerung im Rücken ist es evtl. vernünftig, das Ganze mit einem Anwalt zu besprechen. Dieser könnte auch eine Antwort in dem Stil übernehmen, "die ungerechtfertigte Forderung wird zurückgewiesen - anbei die Kostennote. Überweisen Sie..." Dann entsteht evtl. ein Kostenrisiko für die Gegenseite, das sie vielleicht abschreckt(?)

Könnte ein Fachmann hierzu was sagen?
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  #10 (permalink)  
Alt 02.04.2010, 22:51
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zu letzterem Beitrag: Macht Sinn, wenn die Gegenseite es nicht auf das streitige Verfahren anlegt, auch wenn es einen gernerellen Kostenerstattungsanpruch für ungerechtfertigte Forderungsabwehr nicht gibt (ander als im Streitverfahren, § 91 Zpo).

Hält die Gegenseite den Anspruch für gerechtfertigt, kann man getrost bis zur Anspruchsbegründung warten (vorher sollte man eh nicht reagieren) und DANN einen Anwalt beauftragen. Der sollte dann den Anspruch abwehren und die Kosten werden von der Gegenseite erstattet. Siehe wieder § 91 Zpo.
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