Dies ist eine Diskussion zu Forderung durch Anwälte. Was tun? innerhalb des Forums Verbraucherrecht
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| Forderung durch Anwälte. Was tun? Folgender Fall könnte sich so zutragen: Aufgrund einer Verlängerung eines Mobilfunkvertrages erhält ein Kunde ein neues Gerät und muss noch etwa 50 bezahlen, was per Bankeinzug gemacht werden sollte. Das Gerät kommt, alles in Ordnung! Wenig später kommt eine Mahnung ohne Überweisungsträger (Konto hatte z. B. keine Deckung). Der Kunde nimmt an, dass das Geld nun abgebucht wird. Keine weitere Mahnung! (Vorgänge September - Oktober). Im Januar kommt eine Zahlungsaufforderung von Anwälten, für den Mobilfunkanbieter mit folgenden Posten: Hauptforderung Handy ca. 50 Auslagen 20 Verzugszinsen 0,10 Kosten bisheriger Ermittlungen Rechtsanwaltsgebühr gem. Nr. 2300 VV inkl. Auslagenpausch. gem. Nr. 7002 VV 30 Da man in der heutigen Zeit oft von ähnlichen Zahlungsaufforderung hört, die nicht begründet sind, ruft der Kunde beim Mobilfunkanbieter an und fragt nach. Die Aussage eines Mitarbeiters: Man kenne die Anwälte nicht, keine offene Posten bzw. Rechnungen! Der Kunde lässt das Schreiben unbeachtet. Im Februar folgt ein neues Schreiben von den Anwälten. Diesmal ruft der Kunde bei den Anwälten an. Die sagen, dass das neue Endgerät auch nach Mahnungen nicht bezahlt wurde. Der Kunde versucht das Problem zu klären, ruft auch beim Mobilfunkanbieter an, diese Sagen wenn, dann sind alle Vorgänge bei den Anwälten. Der Kunde setzt ein Schreiben auf und gibt an, dass es ein Missverständnis vorliegen muss. In der Antwort steht keine Aussage! Nur, dass pro Tag 0,01029 Zinsen anfallen. Was würden Sie dem Kunden raten, wie er vorgehen soll!? |
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