Dies ist eine Diskussion zu Firmenwissen oder eigenes Wissen? innerhalb des Forums Urheberrecht
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| Firmenwissen oder eigenes Wissen? folgender Sachverhalt: Person A arbeitet neben dem Studium für einen niedrigen Lohn bei Firma B als Aushilfe. Person A hat eine Idee für ein neues Gerät, welches die Firma selbst benutzen und verkaufen könnte. Der Student plant es, Technische Zeichnungen, überlegt sich die Elektronik, die Programmierung, Funktionsweise usw. Person A schlägt Firma B vor für sie dieses Gerät zu bauen, Firma B ist begeistert. Firma B kauft die nötigen Materialien ein und stellt Werkzeuge und Maschienen zur Verfügung. Person A baut das Gerät, wobei 70% der Arbeitszeit privat und unbezahlt angefallen sind. Firma B verkauft das Gerät für viel Geld, Student A bekommt nur sehr wenig Geld was durch die bezahlten Stunden zusammengekommen ist. Darf Student A auch zu Firma C gehen und denen anbieten das Gerät für sie zu bauen? Gruß |
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| AW: Firmenwissen oder eigenes Wissen? Zitat:
Gruß aus Berlin, Gerd
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| AW: Firmenwissen oder eigenes Wissen? Hi, ich habe es gelesen, weiss aber nicht was das jetzt genau bringt. Wenn man bei einem Autohersteller als Designer angestellt ist und ein Auto designt dann gehört das Ganze ja doch auch der Firma oder, dafür wird man ja bezahlt? Habe ja nicht geschrieben das Student A etwas erfunden hat, was den Stand der Technik überschreitet oder das er was patentieren will. Sondern das er etwas geplant, gebaut, programmiert hat usw. aus Eigeninitative, für 30% der Zeit bezahlt. Student A ist für sowas "komplexes" gar nicht angestellt sondern nur als Aushilfe mit entsprechender Bezahlung. Da würde ich gern wissen ,ob das analog zum Autohersteller-Beispiel, das Wissen usw. der Firma B. gehört oder der Student mit diesem von ihm erarbeiteten Wissen machen kann was er möchte. Gruß |
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| AW: Firmenwissen oder eigenes Wissen? Zitat:
aber gegen eine neu(re)konstruktion für eine andere firma spricht nichts. |
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| AW: Firmenwissen oder eigenes Wissen? Zitat:
In jedem Fall bekommt der Erfinder aber auch dann Tantiemen aus seiner Erfindung.
__________________ Es ist keinerlei Grund für die Annahme erkennbar, die Autoren der Verfassung hätten mit ihren Worten nicht das gemeint, was sie damit gesagt haben, sondern vielmehr das genaue Gegenteil davon. (Der US-Supreme Court in seiner Entscheidung zu den "Pentagon Papers"; New York Times Co. vs. United States, 403 U.S. 713, 1971) |
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