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Kampfhund beisst ständig

Dies ist eine Diskussion zu Kampfhund beisst ständig innerhalb des Forums Tierrecht

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Alt 07.06.2009, 14:28
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Kampfhund beisst ständig

Hallo,

mal angenommen Person A zieht mit ihrer Deutschen Dogge auf einen Reiterhof.Die Vermieter erzählten das sie auch 2 Hunde hätte. 2 Staffordshire Terrier, einen Rüden der sehr umgänglich ist und eine Hündin die schon mal etwas "wütender" werden kann.

Mieterin A.einigte sich mit den Vermietern darauf,dass sie erst mit ihrem Hund geht,nachdem sie geschaut hat,ob das Auto der Vermietern auf dem Hof stehe oder nicht.

Mieterin A. geht eines Tages nach vorne auf den Hof,es stand kein Auto da und auf rufen wurde auch nicht reagiert,also ging Mieterin A.davon aus,dass auch keiner da war.
Aber leider war es nicht so,denn als die Mieterin mit ihrem HUnd auf den Hof ging,kam die Hündin direkt aus dem Pferdestall auf den Hund auf die Mieterin zu gerannt.
Die Deutsche Dogge hatte zum Glück nur ein paar Schürfwunden und die Staff.Hündin hatte gar nichts.

Mieterin A.einigte sich mit den Vermietern darauf,dass wenn sie am Stall sind und die Hunde dabei haben ein Schild im Wintergarten angebracht wird.So kann Mieterin A.dann direkt nach vorne gehen um bescheid zu sagen das der Kampfhund eingesperrt wird,damit Mieterin A.mit ihrem Hund spazieren gehen kann.
Das lief dann auch ein paar Monate ganz gut.

Vor 3 Wochen war der Freund von der Mieterin A.bei ihr zu Besuch.Der Freund von Mieterin A.vergewisserte sich ob das Schild im Wintergarten hing oder nicht.Das Schild hing,also konnte der Freund ohne Probleme mit dem Hund raus gehen.
Direkt nach betreten des Hofes kam dieser Kampfhund wieder ohne Vorankündigung aus dem Pferdestall gespurtet und fiel wieder die Deutsche Dogge an.
Die Tochter des Vermieters kam dann und versuchte ihren Hund von der Deutschen Dogge weg zu holen.Nach einigem hin und her ist es ihr dann auch gelungen.
Auch dieses mal ging alles sehr glimpflich aus,denn der Dogge ist nichts passiert,nur ein paat Schrammen.
Die Tochter sagte dann immer wieder das doch das Schild gehangen hätte.Aber an dem war nicht so,denn der Freund von Mieterin A.hat sich ja vorher vergewissert.
Am Abend kam die Vermieterin noch persönlich bei der Mieterin A.vorbei und sagte ihr das sie jetzt immer ihren HUnd an der Leine hält sobald sie hier sei.

Gestern morgen ging Mieterin A.mit ihrem Hund spazieren und fuhr dann für ca.25 Minuten mit ihrem Hund jemanden abholen.Beim verlassen der Wohnung hing kein Schild im Wintergarten,aber alle Autos standen auf dem Hof.Mieterin A.dachte sich dann natürlich,dass die Hunde nicht da seien und bei dem Vermieter zu Hause gelassen wurden.

Mieterin A.kam wieder zurück und liess ihren HUnd aus dem Auto steigen.Mieterin A.hatte ihren Hund am Hals band und wollte zu ihrer Wohnung gehen.
Plötzlich tauchte dieser Kampfhund wieder auf,sprintete auf die Deutsche dogge zu und riss sie direkt zu Boden.
Mieterin A.hat immer wieder aus geschrien und das sehr laut.Es dauerte bestimmt eine Minute bis jemand aus dem Stall kam.Das war das Hofmädchen die ankam und versuchte den Hund zurück zu halten.Das gelang ihr allerdings nicht.Kurz darauf kam dann eine Pferdebesitzerin die auf dem Hof ihr Pferd stehen hat.Diese hat dann irgendwie geschafft den Hund los zu bekommen.
Der Kampfhund trug zu diesem Zeitpunkt kein Halsband und keine Leine und natürlich auch keinen Maulkorb.

Dieses mal hatte die Hündin der Mieterin an den Hinterläufen richtige Löcher.Mieterin A.mußte mit ihrem Hund zum Tierazt der die Hündin versorgte und ihr mehrere Spritzen gab.
Mieterin A.war über diesen Vorfall extrem wütend und fuhr zur Polizei.Die Polizei sagte ihr,sie könnten nichts machen da der Hund ja ein Gegenstand sei.Mieterin A.müßte am Montag zum Ordnungsamt um den Vorfall dort zu schildern.
Die Polizei sagte noch,sobald sich die Mieterin von diesem Hund bedroht fühlen würde,oder er auf dem Hof frei herum laufen würde,sollte man direkt 110 wählen und sie würden vorbei kommen und den Hund erschiessen.

Am Abend schellte die Tochter der Vermieter bei der Mieterin an.Die Tochter versuchte die Schuld auf die Mieterin zu schieben,da die Mieterin ja die Autos gesehen hätte und die Mieterin hätte ja nur aus dem Auto steigen müßen und im Pferdestall bescheid sagen müßen das sie jetzt gerne in ihrer Wohnung gehen würde,damit der Hund ihren Hund nicht anfällt falls er da sei.
Mieterin A.erklärte nochmals das vor 30 Minuten kein Schild hing und das alle Autos da standen und sie nicht davon ausging das die Hunde mit dabei seien.Ausserdem wäre der Hof ja auch das Revier des Kampfhundes und deshalb würde die Hündin so reagieren.
Die Tochter behaarte weiterhin auf ihrem Recht und teilte dann mit das sie gar nicht wegen Hund gekommen sei,sondern wegen einer nicht funktionierenden Dusche.

Nun ist die Mieterin natürlich sehr sauer,da sie die Tierarztkosten hat und das es nun schon das 3.mal in folge gewesen ist das ihr HUnd gebissen wurde.
Dieser Hund hat auch schon andere Hunde gebissen und die Vermieter haben mit einer Nachbarin von der Mietrin noch eine Rechnung von 400 Euro offen auch wegen eines Beissunfalls mit der Hündin.

Heute morgen machte der Freund von Mieterin A.ein Foto von den beiden Kampfhunden wie sie wie wild vor die Scheibe des Wintergartens sprangen.
Leider haben die Töchter gesehen wie er das Foto gemacht hat und sie riefen die Hunde direkt zurück.
Nun haben sie sich sehr bei dem Sohn der Nachbarin aufgeregt,dass er Fotos gemacht hat.Er hätte das auf keinen Fall gedurft.Aber auf dem Foto sind nur die beiden Hunde drauf und ein Sofa aus dem Wintergarten,mehr nicht.
Hätte er das Bild machen dürfen oder nicht?
Er hat das Foto gemacht,da diese beiden Hunde nicht als Kampfhunde,sondern als Mischlinge gemeldet sind.Ausserdem wollte im letzten Jahr schon einige male das Ordnungsamt die Hunde sehen, um sich selber zu vergewissern ob es denn wirklich "Mischlinge" sind.Aber das Ordnungsamt hatte nie Glück,denn dann waren die Hunde immer weg.

Nun meine Frage was kann Mieterin A.machen damit es anders zu geht und wie sie weiter vorgehen muß.

Die Vermieter kommen erst nächste Woche aus den USA zurück.Momentan sind nur die 16 und 19 jährige Tochter da.

Ach ja die Vermieter wohnen nicht auf dem Hof,sondern haben nur ihre Pferde dort stehen.


Grüße
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Alt 07.06.2009, 21:36
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AW: Kampfhund beisst ständig

Mal ehrlich: ich wäre längst umgezogen, es gab ja nun nicht zum ersten Mal Streit. Oder ich hätte mich gegen den angreifenden Hund mit Pfefferspray oder Elektroschocker gewehrt.

Wenn ein Hund gebissen wird, dann ist das juristisch Sachbeschädigung. Wenn Hunde falsch gemeldet sind um Steuern zu sparen wohl Steuerhinterziehung. Wenn dem Ordnungsamt gegenüber ausgesagt wird, dass es sich um Kampfhunde und nicht um Mischlinge handelt, dann kommen die schon vorbei. Mieterin A kann ja nachsehen, ob sich die Hunde im Hof befinden. Außerdem hat sie ja Fotos gemacht, die sie dem Ordnungsamt zukommen lassen kann.

Klar, dass man sich mit solchen Aktionen überhaupt nicht beliebt macht. Deshalb würde ich zum Pfefferspray greifen und auf den Hund solange eintreten bis er Ruhe gibt. Eigentlich schade, da der Hund im Grunde nichts dafür kann und der Schilderung nach sicherlich kein gefährlicher Kampfhund ist. Aber bei einem Wesenstest würde er wohl Probleme bekommen.
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  #3 (permalink)  
Alt 07.06.2009, 21:49
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AW: Kampfhund beisst ständig

Welches Bundesland sollen wir denn mal annehmen?
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  #4 (permalink)  
Alt 12.06.2009, 22:42
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AW: Kampfhund beisst ständig

Hi...

SORRY SORRY UND GLEICH NOCHMAL SORRY.....

Hier is ja wieder jede Menge dummes Zeug im Umlauf....


1. Es gibt KEINE Kampfhunde...

2. Wer dort wohnen bleibt und solche Schwachsinnsregelungen akzeptiert , mit dem kann ja auch was nicht stimmen.

3. @Goldbart...Hunde sind NICHT dein Fachgebiet gelle ..ggg..ein Staffordshire zerfetzt eine Dogge unterm Gassi gehen

4. @2much...einen wütenden Staff wirst du vermutlich kaum mit Pfefferspray bändigen können..treten wirst du ihn 3 mal nicht, denn er wird dich erwischen und dann sind die Verletzungen 2much glaub mir das !!

5. Ich glaube nicht, das ein Polizeibeamter sagt, ein Anruf würde genügen und der Hund würde erschossen, wenn man sich bedroht fühle....obwohl...für den "einfachen Polizeidienst" brauchts ja quasi nicht viel..schlichtes Gemüt und wenig Geist..vielleicht noch eine abgeschlossene Bäckerlehre...kann doch sein, das so ein Vogel derartige Aussprüche tätigt.

FRAGE : Sie haben doch "nur" eine Wohnung.....was wollen sie da mit einer Dogge...das ist ja auch schon wieder grenzwertig...??

Gruß

Chris
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  #5 (permalink)  
Alt 13.06.2009, 02:19
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AW: Kampfhund beisst ständig

Zitat:
Zitat von radiomann1
1. Es gibt KEINE Kampfhunde...
Sehe ich prinzipiell auch so. Jedenfalls würde ich nicht pauschal bestimmte Rassen als Kampfhunde .. ähm ... diskreditieren. Allerdings sind manche Rassen aufgrund ihrer körperlichen Voraussetzungen schon gefährlich, wenn sie scharf gemacht wurden. Das sehe ich hier aber nicht.

Zitat:
4. @2much...einen wütenden Staff wirst du vermutlich kaum mit Pfefferspray bändigen können..treten wirst du ihn 3 mal nicht, denn er wird dich erwischen und dann sind die Verletzungen 2much glaub mir das !!
Ich hab's noch nicht ausprobiert. Zwar glaube ich ohne weiteres, dass ein wütendes Tier sich nicht durch Pfefferspray stoppen lässt, doch sieht oder riecht es noch was?

Zitat:
FRAGE : Sie haben doch "nur" eine Wohnung.....was wollen sie da mit einer Dogge...das ist ja auch schon wieder grenzwertig...??
Mag schon sein, aber das ist ja nicht die Frage. Vielleicht ist die Wohnung ja 120 qm groß?!
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  #6 (permalink)  
Alt 13.06.2009, 02:51
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AW: Kampfhund beisst ständig

Zitat:
Zitat von 2much
Sehe ich prinzipiell auch so. Jedenfalls würde ich nicht pauschal bestimmte Rassen als Kampfhunde .. ähm ... diskreditieren. Allerdings sind manche Rassen aufgrund ihrer körperlichen Voraussetzungen schon gefährlich, wenn sie scharf gemacht wurden. Das sehe ich hier aber nicht.


Ich hab's noch nicht ausprobiert. Zwar glaube ich ohne weiteres, dass ein wütendes Tier sich nicht durch Pfefferspray stoppen lässt, doch sieht oder riecht es noch was?


Mag schon sein, aber das ist ja nicht die Frage. Vielleicht ist die Wohnung ja 120 qm groß?!


Servus "2much"

Mit freude stelle ich fest, das wir uns im ersten Abschnitt Grundsätzlich zumindest nicht uneinig sind...ggg...
Weißt dieses ""Kampfhunde"" Thema ist ein endlos Thema..ich sehe Hunde, die der durch Medien verdummte Volksmund als Kampfhunde bezeichnet, die sowas von Wesensfest..Lammfrom und harmlos sind. Ich seh auch den braven Schäferhund, die jede Beißstatistik anführt. Natürlich gibt es Rassen die eine hohe Beisskraft aufweisen...eine gesteigerte Grundagressivität würde ich allerdings verneinen.

2much....ICH hab´s auch nicht ausprobiert, wie ein Hund reagiert, wenn er mit Pfefferspray in Kontakt kommt, aber ich hab als Besitzer von 2 englischen Bullterriern längere Zeit Erfahrung und weiß, das z.b. diese Rasse durch Gebißstellung sich derart "verbeisst" das Verletzungen insofern schlimm sind, weil man nicht von beissen sondern eher von reissen sprechen muß. Ich kann dir aber Versichern, das z.b. ein Bulli "aufgeben" nicht kennt...und SCHMERZ praktisch nicht (kaum)empfindet. Ich leite dies ab, weil ich sehr viel mit den Hunden spiele und hier stets feststellen muiß, das auch massiver Krafteinsatz von 2 gutbegauten Erwachsenen Männern nicht reicht, die Hunde vom geliebten Spielzeug zu trennen.
Die Hunde können diese "Kämpfe" ums Spielzeug aber absolut auch als Spiel erkennen und werden dabei nicht ansatzweise agressiv..sie wollen lediglich einfach das Spielzeug behalten und das gelingt Ihnen IMMER...

Sorry 2much...selbst in einer 120qm Wohnung hat eine Dogge nichts verloren...eine Dogge ist ein Haus oder Hofhund aber kein Wohnungstier....aber wiedu schon sagstes, das war ja auch nicht die Frage.


Schönes Weekend

Chris
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  #7 (permalink)  
Alt 13.06.2009, 03:05
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AW: Kampfhund beisst ständig

Und ich dachte ich wäre hier der Einzige, der noch wach ist.

Zitat:
Zitat von radiomann1
Weißt dieses ""Kampfhunde"" Thema ist ein endlos Thema..ich sehe Hunde, die der durch Medien verdummte Volksmund als Kampfhunde bezeichnet, die sowas von Wesensfest..Lammfrom und harmlos sind. Ich seh auch den braven Schäferhund, die jede Beißstatistik anführt. Natürlich gibt es Rassen die eine hohe Beisskraft aufweisen...eine gesteigerte Grundagressivität würde ich allerdings verneinen.
Da hast du absolut Recht! Insbesondere mit dem Schäferhund. Komischerweise gilt der aber nicht als Kampfhund, warum auch immer.

An goaengelchen: wirf mal einen Blick in die einschlägigen Vorschriften, z.B. die Hundeverordnung des jeweiligen Landes.

So, jetzt schleiche ich mich aber mal ins Bettchen. Gute Nacht!
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  #8 (permalink)  
Alt 13.06.2009, 12:58
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AW: Kampfhund beisst ständig

Ich habe mal ein wenig recherchiert:

http://www.animal-health-online.de/d...in/brinks1.htm

http://209.85.129.132/search?q=cache...ient=firefox-a

Zitat:
Schließlich werden die fachwissenschaftlichen Stellungnahmen darüber, dass die von § 1 Abs. 2 GefAbwV erfassten Hunde überproportional häufig wegen ihrer gesteigerten Aggressivität und Gefährlichkeit gegenüber Menschen und Tieren aufgefallen sind, durch das von der Landesregierung vorgelegte statistische Material unterstützt. Nach der Erhebung für das Jahr 1999 sind in Rheinland-Pfalz 537 Vorfälle mit Hunden registriert worden, davon 365 Beißvorfälle und 56 Fälle von Reißen. Soweit der angreifende Hund einer Rasse zugeordnet werden konnte, gingen 83 Beiß- und Reißvorfälle auf Hunde der in § 1 Abs. 2 GefAbwV genannten Rassen zurück, in 97 Fällen war der Angreifer ein Schäferhund, in 30 Fällen ein Rottweiler und in 5 Fällen ein Dobermann. Zu Recht hat die Landesregierung zum Zwecke der auf die einzelnen Hunde bezogenen Gefahrenprognose auf das Verhältnis dieser Zahlen zum Gesamtaufkommen der einzelnen Hunderassen abgestellt. Dabei war sich die Landesregierung bewusst, dass die relative Auffallenshäufigkeit nur annäherungsweise ermittelt werden kann. Da exakte Angaben zur Gesamtpopulation der einzelnen Hunderassen fehlen, ist es ferner nicht zu beanstanden, wenn eine Relation zwischen der Zahl der Auffälligkeiten und der Zahl der Welpen pro Jahr aufgrund der Welpenstatistik des VDH hergestellt worden ist. Die hieraus von der Landesregierung errechneten Zahlen ergeben eine deutliche überproportionale Auffallenshäufigkeit der in § 1 Abs. 2 GefAbwV genannten Rassen, nämlich 4,74 % im Vergleich zu 0,33 % bei Schäferhunden. Dabei ist sich der Verfassungsgerichtshof den Vorbehalten gegenüber solchen statistischen Erhebungen durchaus bewusst. Jedoch fällt die hier ermittelte relative Auffallenshäufigkeit so deutlich zu Lasten der Hunde gemäß § 1 Abs. 2 GefAbwV aus, dass sie zur Bestätigung der oben wiedergegebenen Einschätzungen in Kreisen der Fachwissenschaft ergänzend herangezogen werden durfte.
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  #9 (permalink)  
Alt 22.05.2011, 12:49
Boardneuling
 
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AW: Kampfhund beisst ständig

Zitat:
Zitat von radiomann1 Beitrag anzeigen
Hi...

SORRY SORRY UND GLEICH NOCHMAL SORRY.....

Hier is ja wieder jede Menge dummes Zeug im Umlauf....


1. Es gibt KEINE Kampfhunde...

2. Wer dort wohnen bleibt und solche Schwachsinnsregelungen akzeptiert , mit dem kann ja auch was nicht stimmen.

3. @Goldbart...Hunde sind NICHT dein Fachgebiet gelle ..ggg..ein Staffordshire zerfetzt eine Dogge unterm Gassi gehen

4. @2much...einen wütenden Staff wirst du vermutlich kaum mit Pfefferspray bändigen können..treten wirst du ihn 3 mal nicht, denn er wird dich erwischen und dann sind die Verletzungen 2much glaub mir das !!

5. Ich glaube nicht, das ein Polizeibeamter sagt, ein Anruf würde genügen und der Hund würde erschossen, wenn man sich bedroht fühle....obwohl...für den "einfachen Polizeidienst" brauchts ja quasi nicht viel..schlichtes Gemüt und wenig Geist..vielleicht noch eine abgeschlossene Bäckerlehre...kann doch sein, das so ein Vogel derartige Aussprüche tätigt.

FRAGE : Sie haben doch "nur" eine Wohnung.....was wollen sie da mit einer Dogge...das ist ja auch schon wieder grenzwertig...??

Gruß

Chris

ebenfalls schwachsinn.... staff und co empfinden schmerzen etc. genauso wie andere hunde auch. wenn ein staff ne ladung pfefferspray ins gesicht bekommt, rennt er heulend weg. tritts du einen staff, wird er dir drohen, aber (solange es sich um einen GUT SOZIALISIERTEN) staff handelt nicht beißen. seit beginn der zucht im 19. jahrhundert legte man besonderen wert auf eine eigenschaft:beiß, was du willst, aber NIEMALS einen menschen. staffs sind sehr dominant, intelligent und denken und handeln sehr eigenständig. bin mit staffs aufgewachsen. ohne triftigen grund greift ein staff nen menschen nicht an. und falls doch liegt das zu geschätzten 98% am fehlverhalten der menschen. war zudem jahrelang ehrenamtlich im tierschutz tätig. da waren pitbulls, staffs und co die echt viel ******* erlebt haben, misshandelt wurden, geschlagen, getreten, als strafe gabs auch mal einige tage kein futter, die wurden auf andere tiere gehetzt usw. aber diese hunde, selbst nachdem, was der mensch ihnen angetan hat, sind ALLE erfolgreich resozialisiert und vermittelt worden. sie sind extrem anpassungsfähig. wenn sie merken, dass sie dir vertrauen können, ist es, als ob sie all das schlechte, was sie bisher an erfahrungen mit menschen gemacht haben, einfach vergessen. sie sind einfach wundervolle hunde!
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  #10 (permalink)  
Alt 22.05.2011, 13:00
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AW: Kampfhund beisst ständig

Dir ist schon klar, dass du einen zwei Jahre alten Thread ausgegraben hast?
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Demokratie ist, wenn man sich aussuchen kann, wer einen verarscht. (Hagen Rether)
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