"Zocken" gegen Bezahlung

Dieses Thema ""Zocken" gegen Bezahlung - Wirtschaftsrecht und Börse" im Forum "Wirtschaftsrecht und Börse" wurde erstellt von axelM, 9. April 2017.

  1. axelM

    axelM Forum-Interessierte(r) 09.04.2017, 08:57

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    "Zocken" gegen Bezahlung

    Nehmen wir an A würde mit binären Optionen handeln und würde dabei eine gute Trefferquote erzielen.
    A veröffentlicht seine Statistiken und bietet folgendes an:
    "Für einen Betrag X (dieser ist auf jeden Fall fällig, sinnigerweise im voraus), spiele ich mit von dir gemachten Einlagen, bis diese entweder verdoppelt oder verloren sind."
    Dabei weißt A den Kunden deutlich darauf hin, dass er durchaus sein gesamtes Geld verlieren kann und lässt sich das auch unterschreiben.

    Dabei spielt A im Account des Kunden. Mit der Accounterstellung beim Broker oder der Einlage hat A nichts zu tun.

    Natürlich müsste A ein Gewerbe anmelden.
    Würde A hier sonst noch etwas benötigen?

    X ist so hoch gewählt, dass die Zielgruppe hierfür bei Menschen liegt, die den Umgang mit großen Geldsummen gewohnt sind und denen man unterstellen darf, dass Sie wissen was Sie tun. Es geht A also nicht darum Rentner um Ihr Erspartes zu bringen.
    Zuletzt bearbeitet: 9. April 2017
  2. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 14.04.2017, 20:14

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    Rechtlich ist das m.E. Vermögensverwaltung für Dritte, es wären dann die einschlägigen Vorschriften für selbige zu beachten. Unter anderem wäre eine Zulassung durch durch BaFin nötig.
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