Zeitschriften-Abo

Dieses Thema "Zeitschriften-Abo - Verbraucherrecht" im Forum "Verbraucherrecht" wurde erstellt von Moleman, 28. November 2008.

  1. Moleman

    Moleman Boardneuling 28.11.2008, 17:32

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    Zeitschriften-Abo

    X hat baut einen Stand auf und bietet Zeitschriftenabos an. Er versichert dem interessierten A, dass dieser ein Probeabo für 2 Monate erhält, eine kurze E-mail genügt um eine automatische Verlängerung zu verhindern. Nach mehrmaligen nachfragen, ob denn wirklich keine Kosten entstehen, wenn er denn rechtzeitig kündigt, unterschreibt der A voreilig ein Papier.
    Auf diesem steht logischerweise, dass der Vertrag erst nach 14 Monaten (2 davon gratis) gekündigt werden kann.
    A erfährt 2 Monate nach Unterschreiben, dass er kein zweimonatiges Probeabo hat, sondern ein 12 Monate kostenpflichtiges Abo. Nun fragt sich A, ob er evtl. wegen Inhaltsirrtum anfechten kann oder ob andere rechtliche Möglichkeiten bestehen, das ungewollte Abo zu beseitigen. Ggf. hat ein Freund von A den Vorfall beobachtet und kann bestätigen, dass mündlich nur ein Probeabo vereinbart worden ist.
    Die Kontonummer hat A im Rahmen der "Beratung" nicht angegeben.
    Zuletzt bearbeitet: 28. November 2008
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