Zahnarztrechnung, ohne Aufklärung, ohne Unterschrift

Dieses Thema "Zahnarztrechnung, ohne Aufklärung, ohne Unterschrift - Arztrecht" im Forum "Arztrecht" wurde erstellt von Dowakwak, 29. November 2007.

  1. Dowakwak

    Dowakwak Boardneuling 29.11.2007, 10:17

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    Zahnarztrechnung, ohne Aufklärung, ohne Unterschrift

    Hallo meine Freunde,

    D ist vor einigen Wochen zum Zahnarzt geeilt, da er sich ein Stück eines Zahnes abgebrochen hat.

    Zahnarzt B hat ihm zunächst einen Stift eingesetzt, der lediglich als Platzhalter dienen sollte, für die Krone, die später eingesetzt werden sollte. Zunächst müsse laut B der dahinterliegende Weißheitszahn entfernt werden, was ein Chirurg machen solle, da er sich das nicht zutraue.

    D war mit der Behandlung durch den Zahnarzt nicht wirklich zufrieden, weshalb er beschloss, die Behandlung bei einem anderen Zahnarzt weiter durchführen zu lassen.

    Nun flattert D, nach ca. 2 Wochen, eine Rechnung des Zahnarztes B ins Haus. Es handelt sich um eine Rechnung für den eingesetzten Stift. D wurde aber nie über irgendwelche anfallenden Kosten aufgeklärt, weiters hat er nie etwas unterschrieben. Der dafür vorgesehene Platz auf der mitgeschickten Kopie des Heil- und Kostenplans ist also jungfräulich.

    Muss D trotzdem zahlen, obwohl ihm keinerlei Aufklärung zuteil wurde?

    Vielen Dank,

    C
  2. Pro

    Pro V.I.P. 29.11.2007, 13:53

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    AW: Zahnarztrechnung, ohne Aufklärung, ohne Unterschrift

    Hallo
    Ob wir das nach meiner Beantwortung noch sind. :rolleyes:
    Ich gehe davon aus das dies in einer Art Notfallbehandlung erfolgte. Denn dadurch ändert sich die Sachlage für D zu seinen Ungunsten.
    Grundsätzlich muss der ZA vor Beginn einer Behandlung mit Zahnersatz einen Heil- und Kostenplan ausfüllen und diesen von der KK genehmigen lassen. Im Rahmen einer Notfallbehandlung ist dies jedoch nicht möglich. Logisch. Demnach ist die Rechnung legitim und vom Patienten zu zahlen. Vom moralischen Aspekt mal abgesehen, war doch D auch ganz froh als seine Schmerzen nachgelassen haben. Übrigens würde die Rechnung für D geringer ausfallen, wenn D den Heil- und Kostenplan von der KK genehmigen lassen würde. Die Kostenübernahme beträgt mind. 50%!

    Gruß

    Pro
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  3. Dowakwak

    Dowakwak Boardneuling 29.11.2007, 14:24

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    AW: Zahnarztrechnung, ohne Aufklärung, ohne Unterschrift

    Hallo,

    danke für die schnelle Antwort.

    Moralischer Aspekt? Ich dachte ich wäre hier in einem Juraforum?

    "Grundsätzlich muss der ZA vor Beginn einer Behandlung mit Zahnersatz einen Heil- und Kostenplan ausfüllen und diesen von der KK genehmigen lassen. Im Rahmen einer Notfallbehandlung ist dies jedoch nicht möglich. Logisch. Demnach ist die Rechnung legitim und vom Patienten zu zahlen. "

    Das verstehe ich nicht so ganz. Weshalb ist es nicht möglich? Es wird doch auch nichts anders gemacht, als wenn ein normaler Termin beim ZA vereinbart worden wäre. Es geht doch nur darum, dass man über mögliche entstehende Kosten aufgeklärt wird. Dies kann so und so geschehen, oder nicht?

    D hat übrigens eine Rechnung mit Kopie des HUK Plans erhalten. Dort wird aufgeführt, dass ca. 50% von der KK übernommen wurden. Einzig fehlt die Unterschrift in dem Feld "Ich bin bei der genannten KK versichert. Ich bin über Art, Umfang und Kosten, etc., etc. aufgeklärt worden, etc., etc.", wurde ja auch nie angefordert.

    Gruß,

    Christoph

    PS: Schmerzen gab es nie, zumindest keine, die nicht vom ZA zugefügt worden wären.
  4. Humungus

    Humungus V.I.P. 29.11.2007, 14:36

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    AW: Zahnarztrechnung, ohne Aufklärung, ohne Unterschrift

    Und? Was meinst Du denn damit?

    Nur mal umformuliert: bist Du der Meinung, D müsste nicht zahlen, weil er vor der Behandlung nicht über die Kosten informiert wurde?
  5. Pro

    Pro V.I.P. 29.11.2007, 14:37

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    AW: Zahnarztrechnung, ohne Aufklärung, ohne Unterschrift

    Auch ein Juraforum verbietet die Moral nicht. Demnach ist der Ausdruck der Moral legitim. ;)
    Also wenn Sie den Unterschied zwischen einer Notfallbehandlung und einem normalen Arzttermin nicht erkennen, wie soll ich Ihnen dann die rechtliche Lage erläutern?

    Den Zahn zu überkronen war doch nicht geplant, folglich konnte der ZA den Heil- und Kostenplan (HKP)nicht im Vorfeld von der KK genehmigen lassen. Wie also sollte dann die Aufklärung über die Kosten erfolgen? Wollen Sie mir etwas erzählen, dass wenn der ZA gesagt hätte; "Die Kosten ihres Eigenanteils belaufen sich derzeit auf 50,00 Euro", dass der Patient den Raum ohnen Behandlung verlassen hätte?

    Im Falle einer Notfallbehandlung kann eben die Rechnung zusammen mit dem HKP erst später zugestellt werden. Sollte der Patient nicht zahlen, so wird ihn sicherlich ein Mahnverfahren erwarten. Diese Kosten dürften die der Rechnung übersteigen. :cool:
    Das steht nunmal in der Rechnung bzw im HKP drin. Eine Aufklärung der Kosten im Notfall, wie soll das denn funktionieren.

    Gruß

    Pro
  6. Dowakwak

    Dowakwak Boardneuling 29.11.2007, 14:44

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    AW: Zahnarztrechnung, ohne Aufklärung, ohne Unterschrift

    Ich meine damit, wenn ich eine moralische Anleitung benötigen würde, würde ich mich an andere Stellen wenden.

    Mir geht es auch nicht um irgend eine Meinung. Mir geht es hier nur und ausschließlich um die rechtliche Lage.

    Sollte ich hier menschliche Gefühle verletzt haben, so bitte ich um Verzeihung. Das war nicht meine Absicht. Selbstverständlich klingt auch in der Rechtssprechung der Welten Seele mit ein und lässt uns doch alle zu dem werden was wir sind. Wir sollte es auch anders sein?

    Gruß,

    Christoph
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  7. Pro

    Pro V.I.P. 29.11.2007, 14:49

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    AW: Zahnarztrechnung, ohne Aufklärung, ohne Unterschrift

    Deshalb darf man die Moral immer noch äußern. :D
    Die habe ich ihnen erläutert. Der Patient MUSS zahlen. Wenn Sie jetzt allerdings von mir §§§ und Urteile erwarten, nein die Mühe mache ich mir jetzt nicht. Sorry.
    Amen! :streichel

    Gruß

    Pro
  8. Dowakwak

    Dowakwak Boardneuling 29.11.2007, 14:50

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    AW: Zahnarztrechnung, ohne Aufklärung, ohne Unterschrift

    Ach ja, selbstverständlich werde ich dem Herrn B. sein ihm zustehendes Salär zukommen lassen. Vielen Dank, lieber Herr Pro für Ihre Geduld und Ihre Hilfsbereitschaft.

    Wir sind uns nun schon viel näher gekommen. Auf die noch wenigen Ungereimtheiten, die ich sehe, möchte ich nicht mehr länger eingehen, ihnen und auch mir zuliebe.

    Schönes Wochenende, so Sie in den Genuss kommen sollten,

    Christoph
  9. Humungus

    Humungus V.I.P. 29.11.2007, 15:25

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    AW: Zahnarztrechnung, ohne Aufklärung, ohne Unterschrift

    Goldbart, da hast Du eine Fahrkarte geschossen. Im Notfall wird dem Patienten die Standardbehandlung zuteil, und die wird auch mit dem Patienten abgesprochen. Ist ja nicht so, dass man sich hinsetzt und der Doktor sagt "Mund auf" und los gehts.

    Auch im Notfall ist eine angemessene Behandlung vorgeschrieben. Im Thread war auch nichts Gegenteiliges erwähnt - oder?
  10. Humungus

    Humungus V.I.P. 29.11.2007, 16:12

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    AW: Zahnarztrechnung, ohne Aufklärung, ohne Unterschrift

    Was sollen wir denn wetten, dass der Arzt mit dem Patienten besprochen hat, wie er den Zahn behandeln wird? ((Steht doch im Post drin) Ich gehe nicht davon aus, dass der Behandlungsrahmen das übliche Maß sprengte.

    Aber eines habe ich aus dem Thread gelernt: ich werde künftig jeden Notfall ("eilte zum Zahnarzt") erst mal sehr ausführlich über die Behandlung und die Kosten informieren. Dann (damit er nicht sagt, er wäre überrumpelt worden), lasse ich ihn etwas darüber schlafen...und dann kann er unterschreiben. So recht?

    Man kann natürlich auch da die Tricks suchen, wo (noch) keine waren. :ne:
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