Wohnsitz ausfindig machen..

Dieses Thema "Wohnsitz ausfindig machen.. - Datenschutzrecht" im Forum "Datenschutzrecht" wurde erstellt von charles1, 13. Mai 2016.

  1. charles1

    charles1 Junior Mitglied 13.05.2016, 10:07

    Registriert seit:
    1. August 2011
    Beiträge:
    65
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    6
    Renommee:
    10
    Keine Wertung, charles1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, charles1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, charles1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, charles1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, charles1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, charles1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, charles1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, charles1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, charles1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, charles1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhalten
    Wohnsitz ausfindig machen..

    Hallo,

    unter welchen Voraussetzungen hat ein RA die Möglichkeit, den Wohnsitz eines Bürgers in der BRD über Behörden ausfindig zu machen (ohne dass dieser Bürger eine Straftat begangen hat) ?

    Wo ist dies geregelt?

    Grüße - Charles
  2. zeiten

    zeiten V.I.P. 13.05.2016, 21:52

    Registriert seit:
    17. Februar 2008
    Beiträge:
    16.777
    Zustimmungen:
    1.544
    Punkte für Erfolge:
    113
    Geschlecht:
    weiblich
    Renommee:
    1.370
    93% positive Bewertungen (16777 Beiträge, 1552 Bewertungen)93% positive Bewertungen (16777 Beiträge, 1552 Bewertungen)93% positive Bewertungen (16777 Beiträge, 1552 Bewertungen)93% positive Bewertungen (16777 Beiträge, 1552 Bewertungen)93% positive Bewertungen (16777 Beiträge, 1552 Bewertungen)93% positive Bewertungen (16777 Beiträge, 1552 Bewertungen)93% positive Bewertungen (16777 Beiträge, 1552 Bewertungen)93% positive Bewertungen (16777 Beiträge, 1552 Bewertungen)93% positive Bewertungen (16777 Beiträge, 1552 Bewertungen)93% positive Bewertungen (16777 Beiträge, 1552 Bewertungen)
    Sofern ein früherer Wohnort bekannt ist, kann der Anwalt (oder auch jede andere) eine Meldeanfrage beim Einwohnermeldeamt stellen.
  3. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 14.05.2016, 00:42

    Registriert seit:
    16. Mai 2008
    Beiträge:
    14.481
    Zustimmungen:
    1.222
    Punkte für Erfolge:
    113
    Renommee:
    882
    92% positive Bewertungen (14481 Beiträge, 1018 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14481 Beiträge, 1018 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14481 Beiträge, 1018 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14481 Beiträge, 1018 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14481 Beiträge, 1018 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14481 Beiträge, 1018 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14481 Beiträge, 1018 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14481 Beiträge, 1018 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14481 Beiträge, 1018 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14481 Beiträge, 1018 Bewertungen)
    Einfache und erweiterte Meldeauskunft
    Eine einfache Auskunft über Vor- und Familiennamen, Doktorgrad und Anschriften (§ 21 Abs. 1 MRRG) sowie bedingt auch Geburtsdaten (§ 22Abs. 2 MRRG) einzelner bestimmter Personen können neben bestimmten öffentlichen Stellen auch private Antragsteller erhalten. Dazu zählen neben privaten Stellen (beispielsweise Unternehmen, privatrechtliche Religionsgesellschaften, Parteien) auch einzelne Privatpersonen, sofern diese das 16. Lebensjahr vollendet haben und damit die melderechtliche Handlungsfähigkeit besitzen.

    Die Form der Melderegisterauskunft ist im Gesetz nicht festgelegt. Sie kann von der Meldebehörde schriftlich, mündlich und ausnahmsweise auch fernmündlich erteilt werden. Melderegisterauskünfte sind gebührenpflichtig. Im Bundesdurchschnitt beträgt die Auskunftsgebühr ca. 7 Euro, schwankt aber von Kommune zu Kommune zwischen 2,50 und 25,00 Euro pro Anfrage, je nach dem Aufwand für die Auskunft (Archivermittlung, örtliche Ermittlung etc.). Um eine positive Auskunft aus dem Melderegister zu erhalten, muss die gesuchte Person eindeutig identifiziert werden. In der Regel sind hierfür Angaben zu Vor- und Nachname sowie zur Anschrift und/oder zum Geburtsdatum der gesuchten Person notwendig. Sind diese nicht bekannt, so genügt es, dass die Meldebehörde mit den Angaben des Antragstellers den Betroffenen eindeutig bestimmen kann.

    Die einfache Melderegisterauskunft wird vom Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit kritisiert, weil die Auskunftserteilung praktisch keinerlei Einschränkungen unterliegt und der Meldepflichtige von wenigen gesetzlichen Ausnahmefällen abgesehen die Weitergabe seiner melderechtlichen Basisdaten an jedermann nicht verhindern kann. Der Datenschutzbeauftragte fordert daher für jeden Einwohner ein generelles Widerspruchsrecht gegen einfache Melderegisterauskünfte über seine Person, weil diese Auskünfte Daten umfassen, die der Staat beim Bürger zwangsweise erhebt, um damit primär hoheitliche Aufgaben zu erfüllen.

    Eine erweiterte Auskunft wird an Privatpersonen nur bei Glaubhaftmachung eines berechtigten Interesses (beispielsweise über einen Schuldtitel) erteilt. Eine erweiterte Auskunft kann nach § 21 Abs. 2 MRRG zusätzlich zu den Daten einer einfachen Auskunft erfolgen über:

    • Frühere Vor- und Familiennamen
    • Tag und Ort der Geburt
    • Gesetzliche Vertreter
    • Staatsangehörigkeiten
    • Frühere Anschriften
    • Tag des Ein- und Auszugs
    • Familienstand, beschränkt auf die Angabe, ob verheiratet oder eine Lebenspartnerschaft führend oder nicht
    • Vor- und Familiennamen sowie Anschrift des Ehegatten oder Lebenspartners
    • Sterbetag und -ort
    Ist man nicht sicher, welches der mehr als 5.000 Meldeämter in Deutschland für die jeweilige Melderegisteranfrage zuständig ist, kann man sich privater Dienstleister bedienen, die die Melderegister der einzelnen Kommunen abfragen. Auch hierbei fallen für jedes abgefragte kommunale Melderegister die entsprechenden Gebühren an. Auch internationale Anfragen können auf diesem Wege gestellt werden. Eine Speicherung der von den Meldeämtern erhaltenen Auskunft bei den Dienstleistern für eine anderweitige Verwendung ist rechtswidrig, Datenschützer bemädngeln daher ein solches Vorgehen.

    WIKIPEDIA
  4. sanderson

    sanderson Star Mitglied 14.05.2016, 01:12

    Registriert seit:
    13. Mai 2014
    Beiträge:
    677
    Zustimmungen:
    251
    Punkte für Erfolge:
    63
    Renommee:
    288
    100% positive Bewertungen (677 Beiträge, 280 Bewertungen)100% positive Bewertungen (677 Beiträge, 280 Bewertungen)100% positive Bewertungen (677 Beiträge, 280 Bewertungen)100% positive Bewertungen (677 Beiträge, 280 Bewertungen)100% positive Bewertungen (677 Beiträge, 280 Bewertungen)100% positive Bewertungen (677 Beiträge, 280 Bewertungen)100% positive Bewertungen (677 Beiträge, 280 Bewertungen)100% positive Bewertungen (677 Beiträge, 280 Bewertungen)100% positive Bewertungen (677 Beiträge, 280 Bewertungen)100% positive Bewertungen (677 Beiträge, 280 Bewertungen)
    Das Melderechtsrahmengesetz ist übriges zum 1. November 2015 außer Kraft getreten. Seit dem gilt das Bundesmeldegesetz. Die maßgeblichen Regelungen sind nun in §§ 44 ff. BMG enthalten.
  5. Britta2

    Britta2 Aktives Mitglied 29.08.2016, 10:17

    Registriert seit:
    29. August 2016
    Beiträge:
    117
    Zustimmungen:
    7
    Punkte für Erfolge:
    18
    Renommee:
    23
    100% positive Bewertungen (117 Beiträge, 13 Bewertungen)100% positive Bewertungen (117 Beiträge, 13 Bewertungen)100% positive Bewertungen (117 Beiträge, 13 Bewertungen)100% positive Bewertungen (117 Beiträge, 13 Bewertungen)100% positive Bewertungen (117 Beiträge, 13 Bewertungen)100% positive Bewertungen (117 Beiträge, 13 Bewertungen)100% positive Bewertungen (117 Beiträge, 13 Bewertungen)100% positive Bewertungen (117 Beiträge, 13 Bewertungen)100% positive Bewertungen (117 Beiträge, 13 Bewertungen)100% positive Bewertungen (117 Beiträge, 13 Bewertungen)
    Einfache Anfragen kann jeder stellen - und kosten ca 8-12 Euro (verschieden hohe Gebühren, fällig für jede einzelne angeschriebene Meldestelle). Es muss lediglich sicher gestellt werden, dass die Anfrage nicht zu Werbezwecken oder dem Adresshandel dient.
    Schwieriger wird es, wenn die letzte bekannte Anschrift seit 10 Jahren nicht mehr stimmt. Meine Tochter zog allein in 2015 ganze 3x um und "meine" Meldebehörde hatte schon den übernächsten Wohnort nicht mehr im System (und ich brauche dringend im nächsten Monat eine Unterschrift von ihr!).
  6. ivone1

    ivone1 Forum-Interessierte(r) 20.04.2017, 17:52

    Registriert seit:
    17. August 2016
    Beiträge:
    49
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    6
    Renommee:
    10
    Keine Wertung, ivone1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, ivone1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, ivone1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, ivone1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, ivone1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, ivone1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, ivone1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, ivone1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, ivone1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, ivone1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhalten
    Was ist denn wenn die Adresse gesperrt ist? Und das EMA trotzdem die Adresse heraus gibt? ....Kann man das EMA auf Datenschutz verklagen?
  7. Britta2

    Britta2 Aktives Mitglied 21.04.2017, 08:06

    Registriert seit:
    29. August 2016
    Beiträge:
    117
    Zustimmungen:
    7
    Punkte für Erfolge:
    18
    Renommee:
    23
    100% positive Bewertungen (117 Beiträge, 13 Bewertungen)100% positive Bewertungen (117 Beiträge, 13 Bewertungen)100% positive Bewertungen (117 Beiträge, 13 Bewertungen)100% positive Bewertungen (117 Beiträge, 13 Bewertungen)100% positive Bewertungen (117 Beiträge, 13 Bewertungen)100% positive Bewertungen (117 Beiträge, 13 Bewertungen)100% positive Bewertungen (117 Beiträge, 13 Bewertungen)100% positive Bewertungen (117 Beiträge, 13 Bewertungen)100% positive Bewertungen (117 Beiträge, 13 Bewertungen)100% positive Bewertungen (117 Beiträge, 13 Bewertungen)
    Zuerst kann man ne Dienstaufsichtsbeschwerde einreichen ...
    Die Frage ist eher - was kann man erreichen? Wenn sie die Adresse rausgegeben haben - ist die ja bereits rausgegeben ...
  8. VollMachtloser

    VollMachtloser V.I.P. 21.04.2017, 13:19

    Registriert seit:
    26. April 2014
    Beiträge:
    1.146
    Zustimmungen:
    142
    Punkte für Erfolge:
    63
    Renommee:
    153
    98% positive Bewertungen (1146 Beiträge, 139 Bewertungen)98% positive Bewertungen (1146 Beiträge, 139 Bewertungen)98% positive Bewertungen (1146 Beiträge, 139 Bewertungen)98% positive Bewertungen (1146 Beiträge, 139 Bewertungen)98% positive Bewertungen (1146 Beiträge, 139 Bewertungen)98% positive Bewertungen (1146 Beiträge, 139 Bewertungen)98% positive Bewertungen (1146 Beiträge, 139 Bewertungen)98% positive Bewertungen (1146 Beiträge, 139 Bewertungen)98% positive Bewertungen (1146 Beiträge, 139 Bewertungen)98% positive Bewertungen (1146 Beiträge, 139 Bewertungen)
    Trotz einer Sperre ist das Einwohnermeldeamt verpflichtet, die Adresse heraus zu geben, wenn ein berechtigtes Interesse glaubhaft gemacht wird. Ein Gläubiger muss bspw. Rechnungen oder - falls schon vorhanden - entsprechende Titel vorlegen.

    Eine Auskunftssperre dient ja auch nur den schutzwürdigen Belangen des Betroffenen bspw. bei Gefahren für "Leib und Leben", nicht jedoch dazu, sich seinen Verbindlichkeiten zu entziehen.

    Neben einer EMA gibt es im Übrigen auch noch diverse weitere Möglichkeiten wie zB die Umzugsdatenbank oder die schon angesprochenen Dienstleister und Detekteien.
  9. ivone1

    ivone1 Forum-Interessierte(r) 21.04.2017, 15:43

    Registriert seit:
    17. August 2016
    Beiträge:
    49
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    6
    Renommee:
    10
    Keine Wertung, ivone1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, ivone1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, ivone1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, ivone1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, ivone1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, ivone1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, ivone1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, ivone1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, ivone1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, ivone1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhalten
    ...erreichen kann man mit einer Datenschutzklage "GELD"!!!

    z.B. Bei einer Vaterschaftssuche nach dem Vater. Die Tat ansich ist ja kein Verbrechen! Wie will das dann das EMA erklären?
  10. Beth82

    Beth82 V.I.P. 21.04.2017, 16:02

    Registriert seit:
    18. Oktober 2014
    Beiträge:
    7.552
    Zustimmungen:
    1.301
    Punkte für Erfolge:
    113
    Renommee:
    1.067
    95% positive Bewertungen (7552 Beiträge, 1179 Bewertungen)95% positive Bewertungen (7552 Beiträge, 1179 Bewertungen)95% positive Bewertungen (7552 Beiträge, 1179 Bewertungen)95% positive Bewertungen (7552 Beiträge, 1179 Bewertungen)95% positive Bewertungen (7552 Beiträge, 1179 Bewertungen)95% positive Bewertungen (7552 Beiträge, 1179 Bewertungen)95% positive Bewertungen (7552 Beiträge, 1179 Bewertungen)95% positive Bewertungen (7552 Beiträge, 1179 Bewertungen)95% positive Bewertungen (7552 Beiträge, 1179 Bewertungen)95% positive Bewertungen (7552 Beiträge, 1179 Bewertungen)
    Hallo,

    gegen Auskünfte gegenüber Behörden kann nicht widersprochen werden. § 34 BMG
  11. ivone1

    ivone1 Forum-Interessierte(r) 21.04.2017, 18:14

    Registriert seit:
    17. August 2016
    Beiträge:
    49
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    6
    Renommee:
    10
    Keine Wertung, ivone1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, ivone1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, ivone1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, ivone1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, ivone1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, ivone1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, ivone1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, ivone1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, ivone1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, ivone1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhalten
    ABER.... wenn die Abfrage erlaubt sein sollte, muss das EMA die betreffende Person informieren, laut den §§ der Sperrung. Wenn sie das nicht tun liegt ein Vergehen vor.
  12. Beth82

    Beth82 V.I.P. 21.04.2017, 18:39

    Registriert seit:
    18. Oktober 2014
    Beiträge:
    7.552
    Zustimmungen:
    1.301
    Punkte für Erfolge:
    113
    Renommee:
    1.067
    95% positive Bewertungen (7552 Beiträge, 1179 Bewertungen)95% positive Bewertungen (7552 Beiträge, 1179 Bewertungen)95% positive Bewertungen (7552 Beiträge, 1179 Bewertungen)95% positive Bewertungen (7552 Beiträge, 1179 Bewertungen)95% positive Bewertungen (7552 Beiträge, 1179 Bewertungen)95% positive Bewertungen (7552 Beiträge, 1179 Bewertungen)95% positive Bewertungen (7552 Beiträge, 1179 Bewertungen)95% positive Bewertungen (7552 Beiträge, 1179 Bewertungen)95% positive Bewertungen (7552 Beiträge, 1179 Bewertungen)95% positive Bewertungen (7552 Beiträge, 1179 Bewertungen)
    Dies würde gelten, wenn die Auskunftssperre von Amts wegen eingetragen worden wäre.
  13. VollMachtloser

    VollMachtloser V.I.P. 24.04.2017, 10:16

    Registriert seit:
    26. April 2014
    Beiträge:
    1.146
    Zustimmungen:
    142
    Punkte für Erfolge:
    63
    Renommee:
    153
    98% positive Bewertungen (1146 Beiträge, 139 Bewertungen)98% positive Bewertungen (1146 Beiträge, 139 Bewertungen)98% positive Bewertungen (1146 Beiträge, 139 Bewertungen)98% positive Bewertungen (1146 Beiträge, 139 Bewertungen)98% positive Bewertungen (1146 Beiträge, 139 Bewertungen)98% positive Bewertungen (1146 Beiträge, 139 Bewertungen)98% positive Bewertungen (1146 Beiträge, 139 Bewertungen)98% positive Bewertungen (1146 Beiträge, 139 Bewertungen)98% positive Bewertungen (1146 Beiträge, 139 Bewertungen)98% positive Bewertungen (1146 Beiträge, 139 Bewertungen)
    Wie soll man das verstehen? Wetterst Du etwa ernsthaft dagegen, dass über eine EMA-Auskunft ein umgangs- und unterhaltspflichtiger Vater ausfindig gemacht wird, der sich seiner Verantwortung zu entziehen versucht?
  14. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 24.04.2017, 15:27

    Registriert seit:
    16. Mai 2008
    Beiträge:
    14.481
    Zustimmungen:
    1.222
    Punkte für Erfolge:
    113
    Renommee:
    882
    92% positive Bewertungen (14481 Beiträge, 1018 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14481 Beiträge, 1018 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14481 Beiträge, 1018 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14481 Beiträge, 1018 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14481 Beiträge, 1018 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14481 Beiträge, 1018 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14481 Beiträge, 1018 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14481 Beiträge, 1018 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14481 Beiträge, 1018 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14481 Beiträge, 1018 Bewertungen)
    Titulierte Forderungen ja, einfach Rechnungen vorlegen wird m.E. nicht reichen, denn die kann jeder in einer Minute herstellen, ob tatsächlich eine Forderung, geschweige denn eine "überfällige" vorliegt, kann die Meldebehörde nicht verifizieren. Damit wäre sonst jede Auskunftssperre für jedermann mühelos auszuhebeln.
  15. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 24.04.2017, 15:30

    Registriert seit:
    16. Mai 2008
    Beiträge:
    14.481
    Zustimmungen:
    1.222
    Punkte für Erfolge:
    113
    Renommee:
    882
    92% positive Bewertungen (14481 Beiträge, 1018 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14481 Beiträge, 1018 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14481 Beiträge, 1018 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14481 Beiträge, 1018 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14481 Beiträge, 1018 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14481 Beiträge, 1018 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14481 Beiträge, 1018 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14481 Beiträge, 1018 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14481 Beiträge, 1018 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14481 Beiträge, 1018 Bewertungen)
    Ob es wirklich ein umgangs- und unterhaltspflichtiger Vater ist, oder stattdessen ein verzweifeltes Stalkingopfer - das kann die Meldebehörde nicht prüfen. Auch da sollte mindestens ein gerichtlicher Titel vorliegen.
Ähnliche Themen:
Titel Forum Datum
User ausfindig machen Internetrecht 20. Juni 2013
tatsächlicher Wohnsitz Steuerrecht 30. März 2013
Wohnsitz Aktuelle juristische Diskussionen und Themen 30. Oktober 2012
Persönliche Daten ausfindig machen? Datenschutzrecht 10. Dezember 2010
Erben ausfindig machen Erbrecht 25. Juni 2007

© 2003-2017 JuraForum.de — Alle Rechte vorbehalten. Keine Vervielfältigung, Verbreitung oder Nutzung für kommerzielle Zwecke.


Sitemap | Kontakt | Datenschutz | AGB | Impressum