Wohngemeinschaft-Mündliche Verträge

Dieses Thema "Wohngemeinschaft-Mündliche Verträge - Mietrecht" im Forum "Mietrecht" wurde erstellt von der371er, 11. Dezember 2011.

  1. der371er

    der371er Neues Mitglied

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    Wohngemeinschaft-Mündliche Verträge

    Hallo liebe Juristen...
    ich habe eine kurze rechtliche frage... gehen wir einmal davon aus das es in einer neu gegründeten wohngemeinschaft nach wenigen monaten probleme innerhalb dieser neu gegründeten wohngemeinschaft bestehen...alle parteien stehen namentlich im mietverträg, doch nun ist es so das alle wg-bewohner sich einig sind das ein mitbewohner doch besser ausziehen sollte...(leider ist die betreffende person aber scheinbar nicht bereit auszuziehen...) vor der gründung der Wg gab es aber diverse treffen und absprachen. unteranderen würde dort von allen parteien zugestimmt das, sollte es der fall sein, ein mitbewohner auszuziehen hat falls der rest der wg mit ihm nicht klar kommt bzw. sich einig ist das diese person ausziehen sollte. meine frage ist nun ob dieser mündliche vertrag hier reicht. die entsprechende person scheint nicht freiwillig auszuziehen und nun ist die frage wie die restlichen bewohner sich verhalten sollen. der entsprechenden person würde mitgeteilt das sie innerhalb von 1 bis 2 monaten ausziehen solle. leider tut sie das nicht. welche möglichkeiten bestehen nun für die anderen mitbewohner?
    vielen dank schonmal für die antwort
    lg
    der371er
  2. 772

    772 V.I.P.

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    AW: Wohngemeinschaft-Mündliche Verträge

    Ein schönes Thema!

    Zunächst ist es nicht Miet- sondern Gesellschaftsrecht, weil die Mieter (Überaschung!) miteinander eine BGB-Gesellschaft, d.h. eine GbR, gegründet haben. Ein mündlicher Gesellschaftervertrag ist wohl gültig, von der Seite kann die Mehrheit einen Einzelnen herauskomplimentieren. Mit drei Monaten, was der gesetzlichen Kündigungsfrist für Mietverträge entspricht, wären sie auf der sichereren Seite, aber wie beschrieben könnte es wohl auch klappen.

    Im zweiten Schritt müssten alle Mieter (evtl. zusammen mit einem Nachfolger) beim Vermieter vorstellig werden, weil der Mietvertrag nur von allen (alten und neuen) Vertragspartnern einvernehmlich geändert werden kann. Die Zustimmung des Ausscheiders könnte ggf. von der GbR gerichtlich erzwungen werden (die Kosten würden im Ernstfall auf ihn zurückfallen, weil er den Gesellschaftsbeschluß unterläuft).
  3. der371er

    der371er Neues Mitglied

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    AW: Wohngemeinschaft-Mündliche Verträge

    also erstmal vielen dank für die schnelle antwort. das ganze hilft mir schon sehr weiter! ist ja doch beruhigend zu wissen das man im recht ist. bin auf den gebiet leider leihe aber dachte mir schon das der mündliche vertrag hier reichen sollte. schliesslich sind es ja 4 parteien und somit ist das ja was handfestes:).
    also nochmal vielen dank für die schnelle antwort;)
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