Von Kauf zurücktreten, Privatverkauf

Dieses Thema "Von Kauf zurücktreten, Privatverkauf - Kaufrecht / Leasingrecht" im Forum "Kaufrecht / Leasingrecht" wurde erstellt von Xaxor, 11. April 2012.

  1. Xaxor

    Xaxor Aktives Mitglied 11.04.2012, 19:57

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    Von Kauf zurücktreten, Privatverkauf

    Mal angenommen folgendes passiert:

    Jemand bietet in einem Forum einen EDV Gegenstand an, Wert etwa 250euro.

    Es findet sich ein Käufer, dieser kann allerdings erst nächsten Monat zahlen. Verkäufer erklärt sich damit einverstanden 4 Wochen zu warten, möchte allerdings vorab eine Anzahlung in Höhe von 10% hier 25euro haben.

    Nach 4 Wochen hat der Käufer den Artikel woanders billiger gesehen und möchte die Anzahlung zurück. Der Verkäufer weigert sich und argumentiert dass der Artikel in der Zeit an Wert verloren hat (EDV Ware) und er die Zeit auch nicht nutzen konnte um den Artikel an wen anders zu verkaufen, da er davon ausging der Käufer kauft den Artikel auch.

    Der Käufer will nun sein Geld vollständig zurück und droht mit Anwalt. Der Verkäufer sieht das nicht ein, weil der Artikel in den 4 Wochen auch an Wert gesunken ist und er diesen Verlust nicht selber tragen will

    Wer ist im Recht
  2. onkelotto

    onkelotto V.I.P. 11.04.2012, 20:22

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    AW: Von Kauf zurücktreten, Privatverkauf

    Alle Informationen die interessant und wichtig wären fehlen mal wieder.

    *EINE* mögliche Antwort ( je nach Rahmenbedingungen ):

    Es ist ein gültiger Kaufvertrag zustande gekommen und dieser wäre dann selbstredend zu erfüllen. Der Verkäufer könnte den Käufer in Verzug sezten und anschliessend per Inkasso/Mahnverfahren oder ähnlich seine Forderungen eintreiben.
  3. bronkowitz

    bronkowitz Forum-Interessierte(r) 12.04.2012, 12:38

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    AW: Von Kauf zurücktreten, Privatverkauf

    ich denke ohne jetzt den genauen wortlaut der korrespondenz zwischen verkäufer und käufer zu kennen, dass ein kaufvertrag zustandegekommen ist, da schon eine anzahlung stattgefunden hat. insofern spricht sehr viel dafür, dass ein kaufvertrag mit stundungsabrede für den kaufpreis getroffen wurde. dementsprechend wäre die über mir genannte rechtsfolge einschlägig: der verkäufer kann von dem käufer gem 433 II den kaufpreis zug um zug gegen übereignung der kaufsache verlangen.

    anderes würde natürlich gelten, wenn aus der korrespondez zwischen käufer und verkäufer ersichtlich hervorgeht, dass der verkäufer nicht mit einem kaufvertragsabschluss rechnen durfte

    der verkäufer sollte meiner meinung nach dem verkäufer schriftlich(so dass es nachweisbar ist) erneut anbieten die ware zu verschicken und kaufpreiszahlung anmahnen und dann wie oben dargestellt das mahnverfahren in gang setzen.
    Zuletzt bearbeitet: 12. April 2012
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