Verbraucherzentrale warnt vor geschenktem Zeitschriftenabo

Dieses Thema "Verbraucherzentrale warnt vor geschenktem Zeitschriftenabo - Nachrichten: Personalien und Kanzleinews" im Forum "Nachrichten: Personalien und Kanzleinews" wurde erstellt von Juraforumadmin, 29. Juni 2011.

  1. Juraforumadmin

    Juraforumadmin Administratorin 29.06.2011, 16:29

    Registriert seit:
    30. August 2006
    Beiträge:
    1.710
    Zustimmungen:
    2
    Punkte für Erfolge:
    38
    Renommee:
    10
    Keine Wertung, Juraforumadmin hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Juraforumadmin hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Juraforumadmin hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Juraforumadmin hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Juraforumadmin hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Juraforumadmin hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Juraforumadmin hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Juraforumadmin hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Juraforumadmin hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Juraforumadmin hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhalten
    Verbraucherzentrale warnt vor geschenktem Zeitschriftenabo

    Die Verbraucherzentrale erhält zurzeit landesweit Beschwerden über ein Werbeschreiben der Firma Video Aktuell Betriebs GmbH aus Meudt. „Treuen Kunden der Videothek“ wird darin schriftlich ein kostenloses dreimonatiges Zeitschriftenabonnement als Präsent angeboten.

    Wer die vorausgewählte Zeitschrift nicht möchte, könne per Auswahlcoupon eine andere Zeitschrift wählen und gleich noch seine Kontodaten für eine Einzugsermächtigung mitteilen.

    Wer die Gratislieferung nicht sechs Wochen vor Ablauf der drei Monate abbestellt, sitzt in der Abo-Falle. Für die restlichen neun Monate muss der geneppte Kunde zahlen und außerdem an die Kündigung zum Ende des einjährigen Bezugszeitraums denken.

    Aus Sicht der Verbraucherzentrale Niedersachsen ist dies ein raffinierter Versuch, den Verbrauchern ein kostenpflichtiges Zeitungsabonnement unterzuschieben und dazu noch wichtige persönliche Daten wie die Kontoverbindung abzustauben.

    Rechtlich gesehen ist durch die Lieferung unbestellter Ware grundsätzlich kein Vertrag zustande gekommen. Selbst wenn der „Beschenkte“ schweigt, stellt dies keine Vertragsannahme dar.
    Auch wenn Verbraucher in solchen Fällen eigentlich überhaupt nicht aktiv werden müssen, rät die Verbraucherzentrale Niedersachsen dazu, dem angeblichen Abo-Vertrag zu widersprechen.

    Um jeden Ärger zu vermeiden, sollte der Widerspruch an die in den Unterlagen enthaltene Adresse „PVZ Pressevertriebszentrale“ in Stockelsdorf per Einwurf-Einschreiben geschickt werden. Die Pressevertriebszentrale ist der Verbraucherzentrale im Übrigen keine Unbekannte – seit Jahren gehen zu diesem Dienstleister immer wieder Beschwerden ein.

    Quelle: www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de
Ähnliche Themen:
Titel Forum Datum
Hausarbeit - Zeitschriftenabo - Zahlung Zivilrecht - Hausarbeiten 24. Dezember 2011
Verbraucherzentrale warnt vor Kaffefahrten-Abzockern Nachrichten: Personalien und Kanzleinews 3. November 2011
Verbraucherzentrale warnt vor Abzocke Nachrichten: Personalien und Kanzleinews 31. März 2011
Anfechtungsmöglichkeit von Zeitschriftenabo? Bürgerliches Recht allgemein 2. Oktober 2008
Zeitschriftenabo über Telefon Verbraucherrecht 1. November 2007