Unbezifferter Schmerzensgeldantrag - Streitwert außergerichtliche Kosten?

Dieses Thema "Unbezifferter Schmerzensgeldantrag - Streitwert außergerichtliche Kosten? - Straßenverkehrsrecht" im Forum "Straßenverkehrsrecht" wurde erstellt von moorki, 3. Januar 2017.

  1. moorki

    moorki Boardneuling 03.01.2017, 14:32

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    Unbezifferter Schmerzensgeldantrag - Streitwert außergerichtliche Kosten?

    Hallo zusammen,

    folgender fiktiver Fall:

    es wird nach einem Verkehrsunfall ein unbezifferter Schmerzensgeldantrag gestellt, der in einem außergerichtlichen Schreiben jedoch beziffert wurde. Jetzt sollen neben dem Schmerzensgeld die außergerichtlichen Anwaltskosten ebenfalls eingeklagt werden, nur:

    Welcher Streitwert ist hier anzusetzen? Gemäß der außergerichtlichen Forderung mit dem Risiko, teilweise zu unterliegen, wenn das Gericht das tatsächlich geschuldete Schmerzensgeld deutlich niedriger ansetzt?

    Danke für alle Antworten/Anregeungen!
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 6. Januar 2017
  2. moorki

    moorki Boardneuling 06.01.2017, 09:56

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    ...oder lässt man in dem Fall die außergerichtlichen Gebühren besser weg? Ich steh gerade auf nem Schlauch ;-(
  3. Seehas

    Seehas Star Mitglied 06.01.2017, 10:19

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    Die außergerichtlichen Anwaltskosten des Klägers werden doch als dessen Schaden eingeklagt, d.h., sie müssen bereits angefallen _und_ bezahlt sein. Anderenfalls stünden sie keinen einklagbaren Schaden dar (einen entsprechenden Freistellungsantrag mal außen vor gelassen). Die Kosten werden also in der Höhe eingeklagt, in der sie entstanden sind.

    Darüber hinaus erhöhen die Anwaltskosten den Streitwert des Verfahrens nicht, so daß es auf ein teilweises Unterliegen in diesem Punkt in der Regel nicht ankommt.
  4. moorki

    moorki Boardneuling 10.01.2017, 12:23

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    Ah, danke für den Hinweis!
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