Überschreitung der Kompetenz?

Dieses Thema "Überschreitung der Kompetenz? - Kommunalrecht" im Forum "Kommunalrecht" wurde erstellt von Festo, 25. Juli 2017.

  1. Festo

    Festo Senior Mitglied 25.07.2017, 16:50

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    Überschreitung der Kompetenz?

    Nehmen wir folgenden fiktiven Fall

    Ein Familien fällt durch ein privates Schicksal in Harz 4.

    Der Familienvater kann Aufgrund 3 Kinder nicht in der freien Wirtschaft arbeiten, da 2 seiner Kinder schwerbehindert sind. Der Familienvater ist alleinstehend.

    Um überhaupt was zu tun, möchte der Familienvater bei einer Stadt als Hausmeisrerhelfer tätig werden. Der Familienvater bittet das sogenannte jobcenter es für ihn zu klären.

    Obwohl der Bedarf besteht, wird der Familienvater wegen 2 Mitarbeiter der Stadt abgelehnt und stattdessen einem anderem den Job gegeben.

    Der Familienvater lässt erkundigungen einholen warum und erfährt das es eben private Gründe hatte, da der Familienvater mit einen der beiden Mitarbeiter der Stadt eine persönliche ausernanderserzung hatte.

    Wäre solch ein Vorgehen der Mitarbeiter rechtlich möglich und was könnte der Familienvater hier unternehmen, ausser einer Dienstaufsichtsbeschwerde.
  2. bennelong

    bennelong V.I.P. 25.07.2017, 17:50

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    Die Stadt ist wie jeder Arbeitgeber grundsätzlich frei in ihrer Entscheidung, welchen Mitarbeiter sie einstellt und welchen nicht.
  3. Festo

    Festo Senior Mitglied 26.07.2017, 08:46

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    Es geht hier um die Art und Weise, zumal es in meinem fiktiven Fall ja nicht um eine Einstellung sondern vielmehr um einen Brückenjob geht.

    Nehmen wir fiktiv weiter an, dass es sich nicht um das Aufgaben Feld der Personalführung bei den 2 Mitarbeiter der Stadt handelt.
  4. bennelong

    bennelong V.I.P. 26.07.2017, 10:19

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    Auch für einen "Brückenjob" (was immer das ist) wird man eingestellt oder eben nicht. Das ändert im Ergebnis gar nichts. Die Stadt muss die Ablehnung nicht einmal begründen, insofern ist die Sache mit den 2 Mitarbeitern nicht relevant. Eine Verletzung des AGG oder eines anderen ev. einschlägigen Gesetzes ist hier nicht zu erkennen.
    Hat der fiktive Bewerber einen schriftlichen Ablehnungsbescheid bekommen und wenn ja, von wem?
  5. bennelong

    bennelong V.I.P. 26.07.2017, 11:10

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    Edit: Sehe gerade "Brückenjob":
    Brückenjob lautet die Bezeichnung für eine Arbeitsgelegenheit gemäß § 16 d SGB II mit Mehraufwandsentschädigung auch bekannt unter der Bezeichnung „Ein-Euro-Job“.
    Das Ziel bei Brückenjobs ist langzeitarbeitslose Menschen langsam ins Arbeitsleben einzubinden. Mit strukturierter, regelmäßiger Arbeit bei gemeinnützigen Arbeitgebern sollen sie dem allgemeinen Arbeitsmarkt näher gebracht werden.


    (Quelle: http://www.low-tec.de/brueckenjob)

    Die "Brückenjobber" werden dem AG durch das Jobcenter zugewiesen; eine Verpflichtung zur Übernahme besteht aber m.W. nicht.
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