Stromanbieter entsperrt Anschluss nicht

Dieses Thema "Stromanbieter entsperrt Anschluss nicht - Verbraucherrecht" im Forum "Verbraucherrecht" wurde erstellt von Katrinchen, 17. Februar 2017.

  1. Katrinchen

    Katrinchen Forum-Interessierte(r) 17.02.2017, 14:41

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    Stromanbieter entsperrt Anschluss nicht

    Hallo!

    Folgendes: Stromanschluss wurde aufgrund einer nicht bezahlten Rechnung vom Stromanbieter gesperrt. Betrag wurde sofort bezahlt.

    • Montag,Tag 0 Betrag noch nicht verbucht
    • Dienstag, Tag 1 Betrag verbucht, Entsperrauftrag wurde Mittag erteilt
    • Mittwoch, Tag 2 keine Entsperrung
    • Donnerstag, Tag 3 keine Entsperrung, mehrmals telefonische Erinnerung beim Anbieter
    • Freitag, Tag 4 keine Entsperrung. Laut Netzbetreiber kam nie ein Entsperrauftrag an. Wenn was kommt, wird nicht mehr heute entsperrt. Stromanbieter stellt sich naiv und bietet nur wieder "Dringlichkeitmeldungen" an den Netzbetreiber an.
    • Samstag, Tag 5, kein Entsperrdienst
    • Sonntag, Tag 6, kein Entsperrdienst
    • Montag, Tag 7...noch offen.

    Es wurde nun ab Tag 5-7 (Wochenende, bis Montag Morgen) ein Hotel gebucht, da der Netzbetreiber nun schon 36 Stunden im Lieferverzug ist und ein weiteres Wochenende ohne Strom nicht zumutbar ist.


    FRAGE: Welche angefallenen Kosten kann dem Stromanbieter in Rechnung gestellt werden? Hotelrechnung doch auf jeden Fall? Da MAN dort nur Frühstück bekommt...welche Kosten sind noch zu tragen? Man kann im Hotel ja leider kein Essen kochen.
    Zuletzt bearbeitet: 17. Februar 2017
  2. jurfo

    jurfo V.I.P. 17.02.2017, 16:41

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  3. Katrinchen

    Katrinchen Forum-Interessierte(r) 17.02.2017, 16:43

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    Ist das dein Ernst? Weil einmal im Beitrag ein unbemerktes "ich" auftaucht????? Ok, ich werde dieses EINE "ich" durch ein "man" ersetzen......Namen wurden nie genannt. ;)
  4. Entwickler

    Entwickler V.I.P. 17.02.2017, 17:17

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    Ja, ist es offensichtlich. Wenn Regeln existieren, sind die auch einzuhalten.

    Wurde auch die Sperr- und Entsperrgebühr bezahlt? Davon steht oben nichts.
    Ich habe jetzt nichts dazu gefunden, wie lange es dauern darf, aber ich könnte mir vorstellen, dass die auch nicht sofort springen (müssen) für jemanden, der sich wochenlang(!) nicht gekümmert hat.

    Nachtrag: Da habe ich doch nochwas gefunden. §19 StromGVV Abs. 4:
    "Der Grundversorger hat die Grundversorgung unverzüglich wiederherstellen zu lassen, sobald die Gründe für ihre Unterbrechung entfallen sind und der Kunde die Kosten der Unterbrechung und Wiederherstellung der Belieferung ersetzt hat.[…]"
    Zu 'unverzüglich' sagt das Lexikon hier im Forum:
    "Unverzüglich ist im Rahmen der Anfechtung in § 121 Absatz 1 Satz 1 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) legaldefiniert (d.h., die Definition erfolgt in gesetzlicher Form) und meint „ohne schuldhaftes Zögern“."
    Das kann ich nicht rechtlich einordnen, aber wenn der nächste Technikertermin erst ein paar Tage später frei ist, würde ich persönlich das als 'ohne schuldhaftes Zögern' definieren.
    Zuletzt bearbeitet: 17. Februar 2017
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  5. Katrinchen

    Katrinchen Forum-Interessierte(r) 17.02.2017, 17:29

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    Es sind keine Meinungen gefragt, sondern juristische Ratschläge. Wenn du nichts beitragen kannst, lass es doch...

    Ja, es wurden ALLE Kosten bezahlt, es besteht sogar ein Guthaben, da bereits der nächste Abschlag bereits vorab gezahlt wurde.

    Da die Sperrung kam aufgrund eines mehrwöchigen Auslandsaufenthaltes. Es wurden brav Abschläge per Dauerauftrag überwiesen, aber leider wurde die Stromnachzahlung und die darauf folgende Abschlagserhöhung durch nicht erfolgte Zustellung nicht gezahlt, daher kam es zu den offenen Forderungen.
  6. jurfo

    jurfo V.I.P. 17.02.2017, 20:10

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    Keine. Die Stromabschaltung war selbstverschuldet.
    Nö. Man kann auch in einer Wohnung ohne Strom schlafen.
    Immer noch keine.
    Man muß ja auch nichts Warmes essen. Wenn man unbedingt Wert darauf legt, kann man sich auch etwas Kochen lassen. Das kostet natürlich auch etwas, ist aber ebenso wie der Hotelaufenthalt Privatvergnügen.

    Dann bist du hier falsch. Für juristische Ratschläge gibt es Anwälte. Nur die dürfen rechtlich beraten.
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  7. ElJogi

    ElJogi V.I.P. 17.02.2017, 21:54

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    Der Verursacher der Sperrung wird mit gewissen Laufzeiten zwischen Anbieter und Netzbetreiber leben müssen.
    Ein schuldhaftes Zögern dürfte bei den paar Tagen nicht nachweisbar sein.
    Ein Kostenersatz kann daher nicht verlangt werden.

    In der Praxis sind die Versorger tatsächlich immer hart an der Grenze des duldbaren und vielleicht mit Absicht beim Entsperren nicht flinker, als der Kunde beim Zahlen.
    Aber selten wird dabei die Grenze des Nachweisbaren überschritten.
    Ein bisschen Schikane kann man also vermuten, aber nicht darlegen.
  8. Entwickler

    Entwickler V.I.P. 18.02.2017, 11:50

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    Zusammen mit
    ergibt sich das Bild, dass wohl leichte Leseprobleme vorhanden sind. Vielleicht gab es die auch beim Lesen von Rechnungen?

    Das ist so gemeint, wie dein oben zitierter Satz. Wenn das nur ein Kommentar war, ist das auch nur ein Kommentar, war das ein Angriff, ist das der Gegenangriff.
    Ich gehe eher von praktischer Überlegung aus. Für Technikertermine haben die zahlenden Kunden vielleicht höhere Priorität als nicht-zahlende Kunden.
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  9. Katrinchen

    Katrinchen Forum-Interessierte(r) 18.02.2017, 12:17

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    Vielleicht ist es euch ja nicht bewusst, aber man führt keine Beziehung mit einem Stromanbieter, sondern einen Versorgungsvertrag. (Ich danke übrigens für den Nachtrag von "Entwickler") Da kann nicht einer, nur weil er bockig ist und den anderen bestrafen will, einfach mal den Dienst einstellen wie die beleidigte Ehefrau, die dann dem Mann mal ne Woche keine warmes Essen kocht.

    Die Pflicht des Kunden bzw. der Zahlungsverzug plus Entsperrkosten wurde unverzüglich (Buchung erfolgte am nächst möglichsten Werktag gem. Banklauf) beglichen. Der Grund der Nichtzahlung ist juristisch nicht relevant, ob man im Ausland unterwegs war oder einfach nur gepennt hat.
    Laut Stromanbieter wurde eine Entsperrung innnerhalb von 48 Stunden zugesagt. Dies ist nicht erfolgt. Nach meinem Rechtsverständnis war der Stromanbieter ab Tag der Zahlungsbuchung wieder in Vertrags- bzw. Versorgungspflicht. Eben mit einer gewissen Wartezeit, bis die Freischaltung erfolgt. Meinungen wie "selbst Schuld" oder "die müssen nicht springen", sind juristisch völlig unprofessionelle Bewertungen und einfache Laienmeinungen, die ich auch an der nächsten Eckkneipe einholen kann.

    Mich interessiert ernsthaft ein Erfahrungsbericht oder wirkliches "Wissen", wie lange man ausharren muss und ab wann der Stromanbieter selbst in schadenersatzpflichtigen Verzug kommt, da er seinen Versorgungsvertrag nicht erfüllt.
  10. ElJogi

    ElJogi V.I.P. 18.02.2017, 12:40

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    Ich habe bereits dargestellt, dass in der Beschreibung die “Schmerzgrenze“ nicht überschritten wurde, in der man die Möglichkeit hätte, ein schuldhaftes Verzögern zu belegen.

    Der Fordernde hätte dies nachzuweisen.
    Das gelingt nur durch Beweise oder Offensichtlichkeit.
    Beweise gibt es nicht, und offensichtlich ist es noch nicht.

    Dazu müssten geschäftsübliche Laufzeiten erkennbar und unzumutbar überschritten werden.

    Noch üblich wäre:
    In Werktagen
    2. Tag gebucht
    1-2 Tage später bearbeitet und Auftrag erteilt
    1-2 Tage später Auftrag vom Netzbetreiber bearbeitet und an Techniker gegeben
    1-4 Tage später Umsetzung durch Techniker.

    Abweichungen und Details könnten sich aus dem Versorgungsvertrag ergeben.

    Jedoch darf man die Entsperrung nicht mit einer Störungsmeldung gleichsetzen. Leider.
    Daher ist es auch statthaft, dass der Versorger Störungsfälle, die mit Vertragsstrafen oder Ersatzansprüchen behaftet sein könnten, prioritär behandelt.
  11. jurfo

    jurfo V.I.P. 18.02.2017, 12:46

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    Wie schon gesagt. Wenn du professionelle Bewertungen haben möchtest, geh zu einem Profi. In einem Laienforum bekommst du eben nur Laienmeinungen.
    Dafür muß aber erst einmal ein Schaden bestehen. Dies ist im vorliegenden Fall aber gar nicht gegeben.
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