Streit um Hausrat

Dieses Thema "Streit um Hausrat - Mietrecht" im Forum "Mietrecht" wurde erstellt von FrankMartin, 10. Januar 2017.

  1. FrankMartin

    FrankMartin Boardneuling 10.01.2017, 15:20

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    Streit um Hausrat

    Hallo Miteinander!
    Ich bin mir nicht 100% sicher ob dies das richtige Forum ist, bitte daher um Verschiebung falls ich mich irre.

    Folgende Situation.

    Person A&B Leben zusammen in einer Wohngemeinschaft. Person A hatte zuvor mit dem Beziehungspartner dort zusammen gelebt, hatte den Vermieter über das Wechselnde Mietverhältnisse aber nie unterrichtet. Zu Person B heisst es, dass dies kein Problem wäre. (dieser Sachbestand ist nur nebensächlich für das Problem relevant).

    Zu einem späteren Zeitpunkt möchte Person A die Wohnung verlassen und möchte das Mietverhältnis an Person B übergeben. Angeblich wäre dies mit dem Mieter abgesprochen und dieser Einverstanden.

    Die Eltern von Person A einigen sich mit Person B und Person C (zukünftiger Mitbewohner) auf eine Übergabe des Hausrats zu einem geringen Wert.

    Die tatsächliche Mietübergabe findet allerdings nie statt. Der Vermieter berichtet über die Untervermietung nie in Kenntnisse gesetzt worden zu sein, und Kündigt den Mietvertrag daher sofort. (Da der Vertrag von Person A zusammen mit dem damaligen Beziehungspartner geschlossen wurde, hätte er sowieso nicht alleine gekündigt werden können).

    Person B und C würden nun gerne den Mietvertrag weiter führen, aber der Vermieter ist dazu zunächst nicht bereit und möchte die Personen auf die Strasse setzen.

    Den Eltern von Person A, tut die Situation leid da sie sich nach mehreren Telefonaten auch nicht regeln lässt. Person A hatte die Mietübergabe nie geklärt.

    Nach einer Woche, erreicht ein Elternteil von Person B und C, die richtige Person der Mietgesellschaft und einigt sich darauf, den Vertrag mit den neuen Mietern doch noch weiter zu führen.

    Wegen der unangenehmen Situation in die Person B und C durch Person A geriet, haben die Eltern von Person A keine Ansprüche mehr gestellt.

    Mehr als zwei Jahre später meldet sich Person A bei Person B und fordert einen Tisch aus der Wohnung zurück. Er gehöre Person A.
    Für Person B ist klar, dass damals das Inventar übernommen wurde und die Eltern Ihre Ansprüche fallen ließen, wegen der unangenehmen Situation die Person A schaffte.

    Muss Person B den Tisch an Person A übergeben?

    beste Grüße und Vielen Dank.
  2. 772

    772 V.I.P. 10.01.2017, 22:06

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    Wenn ich das richtig verstehe, hätten As Eltern "E" den Tisch und anderes verkauft, und A fordert ihn wieder zurück? Wem gehörte er?
    Ist denn der Kaufpreis bezahlt an A oder E bezahlt worden?
    Ist der Kaufvertrag evtl. wegen der Probleme aufgehoben worden?

    Zunächst wäre es wohl denkbar, dass B+C den Kaufpreis noch zahlen müssen, dass A aber den Tisch einfordern könnte bedürfte wohl eines Sonderfalles (Aufhebung).
  3. FrankMartin

    FrankMartin Boardneuling 11.01.2017, 00:18

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    A's Eltern hätten mit B und C mündlich ausgemacht, die Wohnung und unter anderem den Tisch zu einem geringem Wert zu übernehmen. Da die Wohnung jedoch Fristlos gekündigt war und eine Wohnungsübergabe nie normal Möglich war, sollten B und C die Wohnung verlassen. Da A dafür verantwortlich war, dass B und C möglicher weise auf der Strasse sitzen haben die Eltern von A keine Ansprüche mehr gestellt. Letzten Endes konnten B und C die Wohnung doch noch beziehen.
  4. 772

    772 V.I.P. 11.01.2017, 09:06

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    Leider beantwortest Du meine Fragen nicht oder nur sehr vage. Trotzem meine ich eine Bestätigung zur meiner Meinung (letzter Satz) herauszulesen.
  5. quiddje

    quiddje V.I.P. 11.01.2017, 10:24

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    Wie können denn die Eltern die Übergabe des Tisches verhandeln, der ihnen gar nicht gehörte?
    Wenn B und C davon ausgingen, dass die Eltern über den Tisch verfügen durften, dann haben sie nach §932 BGB auch Eigentum an diesem Tisch erworben, da der Erwerb nach §929 erfüllt ist.

    Wenn B und C wussten, dass die Eltern nicht über den Tisch verfügen durften, sieht das natürlich anders aus. Da könnte aber immerhin Verwirkung zum Tragen kommen.
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