Sohn im elterlichen Ehehaus

Dieses Thema "Sohn im elterlichen Ehehaus | Seite 4 - Mietrecht" im Forum "Mietrecht" wurde erstellt von tobias.pohl, 19. März 2012.

  1. Ron-Wide

    Ron-Wide V.I.P. 22.03.2012, 14:15

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    AW: Sohn im elterlichen Ehehaus

    OT:
    hmm... mit 29 Jahren haben solche Söhne aber möglicherweise gar keinen neuen Start in's Auge gefasst, weil sie solche mühevollen Dinge völlig ablehnen.
    Lieber der Mama bis zum Ende ihrer Tage auf den Geist gehen, als das eigene Leben selbst in die Hand zu nehmen.

    Und dann werden solche Bübchen auch noch frech, wenn ihnen die aufgezählten Möglichkeiten nicht in den Kram passen und maßen sich Urteile über andere Menschen an? Ich frage mich nun doch, wer hier Schwachsinnig ist. Tz, tz, tz.

    Naja, dass der Sohnemann böse wird kann ich mir vorstellen, denn wo soll er denn schnellstmöglich eine Brücke finden. Die guten Plätze sind mit Frühjahrsbeginn schon längst weg!:lacht:
  2. tobias.pohl

    tobias.pohl Forum-Interessierte(r) 22.03.2012, 14:17

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    AW: Sohn im elterlichen Ehehaus

    @CEMartin:

    Ich wollte ja auch einen rechtlichen Tipp und keinen gut gemeinten Ratschlag ;-)
  3. Ron-Wide

    Ron-Wide V.I.P. 22.03.2012, 14:30

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    AW: Sohn im elterlichen Ehehaus

    Hier gibt es keine rechtlichen Tipps. Hier werden fiktive Fälle diskutiert.
  4. tobias.pohl

    tobias.pohl Forum-Interessierte(r) 22.03.2012, 14:32

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    AW: Sohn im elterlichen Ehehaus

    Das meine ich doch.
  5. Cloakmaster

    Cloakmaster V.I.P. 22.03.2012, 17:13

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    AW: Sohn im elterlichen Ehehaus

    Gut, also NOCHMAL VON VORN:

    V ist mit M verheiratet, aber nicht der Vater von S. Also ist M wohl fremd gegangen? Schliesslich ist V von Anfang an Mieter des Hauses, und S hat von Anfang an in diesem Haus gelebt, kann also kaum von einer früheren Beziehung von M mit X stammen.

    Die Babywiege von S steht von Anfang an in der Einliegerwohnung, welche als Kinderstube für S genutzt wird, während M und F gemeinsam in der Hauptwohnung leben, bis V schliesslich auszieht. Im Alter von 26 Jahren zieht S aus, um mit 28 Jahren wieder einzuziehen. Leider ist nicht geklärt, wann V das Weite gesucht hat, aber wohl offensichtlich vor Wiedereinzug von S.

    Warum zahlt V jahrelang Miete für ein Haus, indem seine Ex mit deren Sohn lebt, zu dem V selbst also keinerlei Bezug hat?

    Warum haben V und M in all der Zeit es nicht geschafft, ihre Leben bzw. rechtlichen Verpflichtungen auseinander zu dividieren? Oder haben V und M sich etwa nur so getrennt, und sind formal noch immer miteinander verheiratet? Warum aber sollte dann ein Gericht M das von V allein angemietete Haus, bzw. die Nutzungsrechte an diesem Haus zusprechen, wenn es keine offizielle Trennung gab?

    Wovon lebt S?

    Und schlussendlich: Was will S eigentlich? Weiter und auf Ewig kostenfrei in Hotel Mama residieren???


    Fragen über Fragen...
  6. Ron-Wide

    Ron-Wide V.I.P. 22.03.2012, 17:34

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    AW: Sohn im elterlichen Ehehaus

    Also insgesamt sehe ich mit diesem Beitrag kein Fortkommen in unserer Diskussion.:sorry:
  7. tobias.pohl

    tobias.pohl Forum-Interessierte(r) 22.03.2012, 17:59

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    AW: Sohn im elterlichen Ehehaus

    Ja, das kann ich leider auch nur so bestätigen. Größtenteils wird hier nur auf dem Sohn herumgehakt.

    Sorry, aber ich bin etwas enttäuscht vom Forum!
  8. Cloakmaster

    Cloakmaster V.I.P. 22.03.2012, 18:26

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    AW: Sohn im elterlichen Ehehaus

    Sagen wir, daß ich noch immer ein wenig Schwierigkeiten habe, die beschriebene Situation nachzuvollziehen. Sicher sind nicht alle Fragen rechtlich von Belang, sie könnten aber hilfreich sein für eine bessere Einschätzung der Gesamtlage.

    Und soo unerheblich ist es dann doch wieder nicht. Wenn die Scheidung bei Wiedereinzug von S noch nicht lief, dann hätte V ein Wörtchen mitzureden gehabt beim Wiedereinzug.

    Weiterhin macht es aus meiner Sicht einen Unterschied, ob S bereits (erneut) wohnhaft war, als der Richter M das Haus (warum das ganze Haus und nicht nur die eheliche Wohnung??) zusprach, oder nicht. Angenommen, die Einliegerwohung war korrekt unter-vermietet an xyz. Bekommt M dann auch mit der Zusprechung des Hauses durch das Familiengericht auch die Mieteinnahmen? Kann M den xyz kündigen, zB weil xyz sich besser mit V versteht als mit M?

    Es ist immmer haarig, wenn derjenige Partner die Ehewohnung verlässt, Alleinmieter der Wohnung ist. Dann wohnt F in der Wohnung, ohne einen gültigen Vertrag mit VM zu haben. F hat nur gegenüber M ein Nutzungsrecht, selbst wenn M den Mietvertrag gegenüber VM rechtskräftig kündigt. Auch ein Kündigungsverbot gegen M würde die Rechtskraft der Kündigung nicht aufheben.

    Und da geht es ja immer nur um eine gemeinsame eheliche Wohnung. S aber wohnt ja gar nicht in der ehelichen Wohnung, sondern in einer eigenständigen, der ehelichen Wohnung lediglich angegliederten Wohneinheit. M ist Mieter des Hauses, also beider Wohneinheiten. Es ist mir nicht ganz erklärlich, warum F bei der Trennung beide Wohneinheiten zugesprochen bekommen haben sollte, woraus sich die Frage ergibt, ob M überhaupt tatsächlich die Wohnungsgeberin für S ist, und damit das Entscheidungsrecht, wer dort wohnen darf, und wer nicht inne hat.
  9. Cloakmaster

    Cloakmaster V.I.P. 22.03.2012, 18:31

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    AW: Sohn im elterlichen Ehehaus

    Wenn der Sohn Mist baut, dann ist es sicherlich nicht die Schuld des Forums, wenn ihm nicht geholfen werden kann. Eine 29-jährige, erwachsene Person sollte Willens und in der Lage sein, das eigene Schicksal selbst zu bestimmen, anstatt ausgesprochene Nehmerqualitäten an den Tag zu legen. Leider ist bisher gerade auf der "Willen"-Seite noch nicht all zu viel zu erkennen.

    OT: Gerade die "Kochprofis" gesehen: Wenn der Koch sturheilig behauptet, alles richtig und keine Fehler zu machen, dann können auch die TV-Köche nicht viel Veränderung bewirken.
  10. Ron-Wide

    Ron-Wide V.I.P. 22.03.2012, 19:19

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    AW: Sohn im elterlichen Ehehaus

    Das verstehe wer will!

    Hier wird nicht auf "dem" Sohn herumgehackt, sondern wenn, dann schon auf "einem" fiktiven Sohn der nicht akzeptieren will, trotz nun diverser Antworten und Vorschläge auf die Fragen, dass er die Wohnung ohne großes Lamento verlassen müsste.

    So ein Forum ist keine Auskunftei für persönliche Fragen, dafür gibt es Anwälte - die ja auch von was leben müssen! Naja, oder so!;)

    Für mich EOD
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