Sehr privates Foto unerlaubt in einer Fernsehreportage

Dieses Thema "Sehr privates Foto unerlaubt in einer Fernsehreportage - Urheberrecht" im Forum "Urheberrecht" wurde erstellt von Tiffy70, 9. Mai 2010.

  1. Tiffy70

    Tiffy70 Neues Mitglied 09.05.2010, 14:28

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    Sehr privates Foto unerlaubt in einer Fernsehreportage

    Welche rechtliche Handhabe hätte man in folgendem Fall:

    Angenommen jemand stellt im Internet – in einem geschlossenen Forum – ein sehr privates Foto ein, welches ein medizinisches Problem dokumentiert, um darüber mit anderen zu diskutieren. Gehen wir einfach einmal davon aus, es handelt sich um einen nackten Oberkörper einer Frau...

    Ebenfalls angenommen, ein Fernsehsender verschafft sich unerlaubt dieses Fotomaterial und zeigt dieses ohne Genehmigung und Einwilligung des Betroffenen und Urhebers (welcher die Existenz des Originalfotos auf seinem eigenen Rechner nachweisen kann!!!) im Rahmen einer Fernseh-Reportage auf einem PC-Monitor.

    Auf dem Foto selbst ist kein Gesicht zu sehen – jedoch wurde die Person im Fernsehbeitrag trotzdem von anderen Menschen erkannt und daraufhin angesprochen...

    Es würden doch in diesem Fall nicht nur Urheberrechte – sondern auch Persönlichkeitsrechte verletzt!? Oder?

    Wie ginge man in einem solchen Fall am Geschicktesten gegen den Sender, welcher dieses Material unerlaubt verbreitet hat vor?
  2. Tiffy70

    Tiffy70 Neues Mitglied 09.05.2010, 15:06

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    AW: Sehr privates Foto unerlaubt in einer Fernsehreportage

    Leider komme ich mit der Zitieren-Funktion nicht zurecht, deswegen leider so...

    Zitat:
    Wer hat denn dieses Foto eingestellt? Wer hat das Foto denn gemacht?

    Antw.:
    Der Betroffene selbst hat das Foto gemacht und im Internet – in einem geschlossenen Forum eingestellt, zum dem nur registrierte Benutzer und bestimmte Personengruppen Zugang haben.

    Zitat:
    Geht es genauer? Wenn in der Sendung lediglich ein veröffentlichtes Foto beiläufig im Internetbrowser gezeigt wird, so dürfte das völlig im Rahmen sein.

    Antw:
    Das Foto wurde nicht im Internetbrowser gezeigt sondern heruntergeladen und auf einem ‚privaten’ PC innerhalb der Reportage gezeigt... Die Internet-Seite selbst ist nicht erkennbar. Es gibt jedoch nur eine Möglichkeit, um an dieses Foto gekommen zu sein. Ich meine nicht, dass es im Rahmen ist, unerlaubter Weise sehr private Fotos OHNE Einwilligung zu zeigen. Zumal der betroffene trotzdem erkannt wurde...

    Zitat:
    Wie das? Trotzdem: es ist m.E. nicht zwangsläufig notwendig, dass ein Gesicht erkennbar ist, wenn die Person dennoch identifizierbar ist.

    Antw.:
    Der Betroffene wurde per Persönlicher Nachricht eines anderen Forumsnutzers darauf hingewiesen, dass dieser ihn erkannt hat und sein Foto im Fernsehen gezeigt wurde.

    Zitat:
    Davon ist auszugehen.

    Antw.:
    ... das meine ich. Und zwar ganz massiv – weil es sich um ein - wie gesagt sehr privates, medizinische Foto handelt...

    Zitat:
    Warum gegen den Sender und nicht gegen denjenigen, der das Foto veröffentlicht hat?

    Antw.:
    ... Weil Urheber, Betroffener und der Einsteller dieselbe Person sind und der Sender unerlaubter Weise sich das Foto verschafft (bzw. ausgestrahlt) hat...
  3. Tiffy70

    Tiffy70 Neues Mitglied 09.05.2010, 15:40

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    AW: Sehr privates Foto unerlaubt in einer Fernsehreportage

    Nein - das Foto taucht NICHT bei einer Internetsuche auf - auch nicht wenn man nach der Seite sucht...

    Bestimmte Personengruppen die Zugang zum Foto haben, sind NUR registrierte Forumsnutzer. Diese sind ausschließlich Frauen. Sonst hat (offiziell) keiner Zugang. Der Sender hat jedoch Werbung auf der Seite geschaltet...

    Es gibt keine AGBs auf der Seite - was m.E einen Fernsehsender noch lange nicht berechtigt, das Urheberrecht zu verletzen und sich intime Fotos von medizinischen Problemfällen zu verschaffen, diese herunterzuladen, auf einen Rechner zu packen, zu kommentieren und diese OHNE jegliche EINWILLIGUNG der gesamten Nation zu zeigen.

    Es genügt m.E. durchaus auch schon wenn sich der Betroffene selbst erkennt und seine Rechte verletzt sieht.
    Und wenn jemand anders noch das Foto und die Person dazu (und sei es auch nur virtuell) identifizieren kann und die Geschichte zu Foto kennt, kann ich persönlich daran nichts albern finden - im Gegenteil :(
  4. Gerd aus Berlin

    Gerd aus Berlin V.I.P. 09.05.2010, 22:43

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    AW: Sehr privates Foto unerlaubt in einer Fernsehreportage

    Urheberrechtlich:

    1.) Ein Werk darf nur zitiert werden, wenn es zuvor veröffentlicht worden war.
    UrhG - Einzelnorm

    2.) Dazu zählt nicht das Herumzeigen im engsten privaten Kreis:
    "(3) Die Wiedergabe ist öffentlich, wenn sie für eine Mehrzahl von Mitgliedern der Öffentlichkeit bestimmt ist. Zur Öffentlichkeit gehört jeder, der nicht mit demjenigen, der das Werk verwertet, oder mit den anderen Personen, denen das Werk in unkörperlicher Form wahrnehmbar oder zugänglich gemacht wird, durch persönliche Beziehungen verbunden ist."
    UrhG - Einzelnorm

    3.) Eine Website ist kein privater Kreis, wenn sie nicht derart gesichert ist, dass NUR Leute Zutritt haben, denen man "durch persönliche Beziehungen verbunden ist." Dies ist regelmäßig nicht der Fall, wenn auch andere Leute (mindestens zwei davon) sich einloggen können.

    4.) Sobald ein Werk (hier das Foto des Fotografen - das abgebildete Model ist kein Werk!) also mehr als zwei persönlich Vertrauten gleichzeitig gezeigt worden ist, gilt es als veröffentlicht und darf demnach zitiert werden nach § 51 UrHG ...

    5.) ... im dort genannten nötigen Umfang. Ein Großzitat ist bei Fotos durchaus gestattet.

    ------

    Urheberrechtliches mittels Lamentierens zu vermengen mit Persönlichkeitsrechtlichem, das bringt einen Rechtlich in keinster Weise weiter!

    -------

    Persönlichkeitsrechtlich:

    "§ 22
    Bildnisse dürfen nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden."
    KunstUrhG - Gesetz betreffend das Urheberrecht an Werken der bildenden Künste und der Photographie

    Dazu mal kucken:
    "Die Einwilligung zur Veröffentlichung ist aber nur dann erforderlich, wenn der Abgebildete individuell erkennbar ist. Die Erkennbarkeit kann sich auch aus begleitenden Umständen ergeben. Selbst die in Presseveröffentlichungen übliche Anonymisierung durch Augenbalken beseitigen diese Erkennbarkeit nicht notwendigerweise (Dreier/Schulze, UrhG, 1. Aufl. 2004, § 22 KunstUrhG Rz. 3). Ist eine Person durch den Kontext eindeutig identifizierbar, kann sie sich gegen die Veröffentlichung wehren, auch wenn ihre Gesichtszüge gar nicht gezeigt werden."
    Recht am eigenen Bild – Wikipedia

    Nun: Wenn eine Person nur dann erkennbar ist, weil andere Leute dieses Bild von ihr schon gesehen haben

    UND die Person dazugeschrieben hat: Das bin ich, die marilyn aus Oberhausen,

    dann ist die Person am Bild alleine eben nicht zu erkennen! Die rechtlich relevante Frage, ob diese Gefahr dennoch droht (Az.: 2/03 O 468/05 Ffm), ergibt sich aber wohl kaum, wenn anlässlich der Erstveröffentlichung durch die Person selbst schon deren Name von ihr selbst genannt wurde.

    -----

    Grundsätzlich kann eine abgebildete Person selbst bestimmen, ob dies Bild von ihr auf der Website A oder in der Illustrierten B oder in der Fernsehsendung C veröffentlicht wird:

    "Das Recht am eigenen Bild oder Bildnisrecht ist eine besondere Ausprägung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts. Es besagt, dass jeder Mensch grundsätzlich selbst darüber bestimmen darf, ob überhaupt und in welchem Zusammenhang Bilder von ihm veröffentlicht werden".
    Recht am eigenen Bild – Wikipedia

    Wenn aber nach einer (zugestimmten) Erstveröffentlichung der Zusammenhang schon deutlich gemacht wurde, bliebe die Frage, ob und inwieweit hier ein Zitat in diesem Zusammenhang das allgemeine Persönlichkeitsrecht verletzen würde.

    Beispiel:

    A) Heinz Rammelschlager (unbekannter Künstler, keine Persönlichkeit des öffentlichen Lebens) lässt sich knipsen und im Internet veröffentlichen, wie er seinen neuen Hut zeigt.

    Klar ist (teils; Stefan Raab streitet noch darum, zahlt aber auch schon mal dafür), dass das Fernsehen kein Recht hat, dies einfach zwecks Gaudiums zu zeigen.

    Wohl aber zitieren (?) zwecks Berichterstattung, z. B. über neue Tendenzen im Internet.

    B) Eva Körperscheu zeigt eine Ausbuchtung ihrer Haut am Bauch im Internet und fragt, ob das auf die Krankheit XY hindeutet.

    Klar ist, dass ihre Ärztin und ihr Mann (sowie alle Forums-Mitglieder, denen sie ihren Namen genannt hatte, freiwillig, also selbst-induziertes Erkanntwerden) sie sofort erkennen würden. Aber eben nicht die Bäckerin um die Ecke, weil sie dorthin jeweils bekleidet geht.

    Wo wäre nun das Persönlichkeitsrecht der Eva beeinträchtigt?

    Gruß aus Berlin, Gerd
    2much gefällt das.
  5. once

    once V.I.P. 10.05.2010, 12:56

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    AW: Sehr privates Foto unerlaubt in einer Fernsehreportage

    Vermutlich fehlt dem Fernseh-Sender die erforderliche Zustimmung des Inhabers des Rechts zur Ausstrahlung des a) entweder urheberrechtlich geschützten Werks der Lichtbildkunst oder b) des (wie ein "Kunstwerk" geschützten) Erzeugnisses des Lichtbildners, d.h. des Fotografen:

    § 2 UrhG:
    "Zu den geschützten Werken der Literatur, Wissenschaft und Kunst gehören insbesondere: ... Lichtbildwerke einschließlich der Werke, die ähnlich wie Lichtbildwerke geschaffen werden; ..."

    § 20 UrhG
    "Das Senderecht ist das Recht, das Werk durch Funk, wie Ton- und Fernsehrundfunk, Satellitenrundfunk, Kabelfunk oder ähnliche technische Mittel, der Öffentlichkeit zugänglich zu machen."

    § 72 UrhG
    "Lichtbilder und Erzeugnisse, die ähnlich wie Lichtbilder hergestellt werden, werden in entsprechender Anwendung der für Lichtbildwerke geltenden Vorschriften des Teils 1 geschützt."

    Der Fernsehsender kann sich auch nicht auf die Ausnahmevorschrift des § 51 UrhG ( "Zitatrecht" ) berufen, weil er das benutzte Lichtbild nicht in ein "wissanschaftliches Werk zur Inhaltserläuterung" aufnimmt.

    Wenn das Bild der abgebildeten Person "nur" von denjenigen Foren-Teilnehmern wiedererkannt würde, denen sie es schon zur Kenntnis gegeben hat - dann ist den Forenteilnehmer damit nicht auch schon die "Person" hinter den Bildern bekannt. Falls sich die Betreffende forenintern schon "persönlich" zu erkennen gegeben hatte, dann ist im dortigen Kreis nicht in ihren Persönlichkeitsrechten verletzt.

    Möglicherweise ist die betreffende Person jedoch dadurch in ihrem Persönlichkeitsrecht verletzt, daß sich ein Journalist durch Täuschung über sein Veröffentlichungs-Interesse in eine "vertrauliche" Runde eingeschlichen hat, um sich Informationen zu beschaffen? Siehe das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Unzulässigkeit von wahren Berichten aus der "geheimen" Redaktionskonferenz der BILD-Zeitung:
    Presserecht/Vertraulichkeit-der-Redaktionsarbeit/181-BVerfG-Az-1-BvR-27281-Wallraff-I.html]BVerfG: Wallraff I, Urteil v. 25.01.1984 Az. 1 BvR 272/81[/url]

    11
  6. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 15.05.2010, 17:15

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    AW: Sehr privates Foto unerlaubt in einer Fernsehreportage

    Unter Umständen: ja.

    Man beauftragt einen Rechtsanwalt mit der Wahrnehmung der eigenen Interessen gegenüber dem Fernsehsender. Am besten einen Anwalt, der auf Medienrecht spezialisiert ist.
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