Schießen aus der Bewegung heraus

Dieses Thema "Schießen aus der Bewegung heraus - Waffenrecht" im Forum "Waffenrecht" wurde erstellt von johannes1994, 14. August 2017.

  1. johannes1994

    johannes1994 Junior Mitglied 14.08.2017, 20:11

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    Schießen aus der Bewegung heraus

    Ich habe in einem YouTube-Video gehört, dass er in Deutschland verboten sei, aus der Bewegung heraus zu schießen. Stimmt das? Über eine Quellenangabe aus dem Waffengesetz würde ich mich freuen.

    In dem Video ging es um verschiedene Waffen. Also nicht nur um Feuerwaffen, sondern auch um Bögen, Armbrüste, Luftgewehre, und Airsoft-Waffen. Das wurde aber ganz allgemein gesagt.

    Ist das nur eine übliche Vorschrift, die in den Regeln von Schützenvereinen steht oder stehen muss, oder trifft das auch auf die o.g. Waffen bzw. Anscheinswaffen zu (falls es überhaupt stimmt)?
  2. Marie Larsen

    Marie Larsen V.I.P. 14.08.2017, 20:40

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    § 15a Abs. 1 S.2 WaffG, § 7 Abs. 1 S. 1 Nr. 3 AWaffV.
  3. johannes1994

    johannes1994 Junior Mitglied 14.08.2017, 20:59

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    Danke!

    Wieso hast du "§ 15a Abs. 1 S.2" geschrieben? Das ist doch nur "Schießübungen des kampfmäßigen Schießens, insbesondere die Verwendung von Zielen oder Scheiben, die Menschen darstellen oder symbolisieren, sind im Schießsport nicht zulässig." und hat mit dem Thema nichts zu tun. Oder vielleicht doch und ich erkenne es nicht?

    In § 7 Abs. 1 S. 1 Nr. 3 AWaffV. steht im 1. Satz "(§ 22)". Wieso? Ist damit gemeint, dass es nur für "Lehrgänge und Schießübungen" (Titel von § 22 AWaffV.) gilt? Im Text von § 7 Abs. 1 S. 1 Nr. 3 AWaffV. steht ansonsten ganz zu Anfang "Im Schießsport", d.h. ich weiß nicht, ob das allgemein gilt (Ist selbst die Benutzung von Airsoftwaffen Schießsport?), oder nur im Bezug auf § 22.
  4. Clown

    Clown V.I.P. 14.08.2017, 21:07

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    Aus der Hüfte zu schießen ist eine Schießübung des kampfmäßigen Schießens, was sonst?

    Es gilt allgemein, der Verweis auf § 22 verdeutlicht nur, was Schießübungen in der Verteidigung mit Schusswaffen sind.
  5. johannes1994

    johannes1994 Junior Mitglied 14.08.2017, 21:17

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    Wie du darauf kommst, verstehe ich nicht.

    Okay, danke. Schade. :(

    ------

    Mir ist jetzt gerade kurz vor dem Abschicken noch eingefallen, dass in Deutschland ja Paintball legal ist. Beim Paintball ist es doch ganz üblich, in der Bewegung zu schießen, während man seine Deckung rasch wechselt. Das war zumindest so, als ich das mal ausprobiert habe, war aber zugegebenermaßen auch nicht in Deutschland, sondern in einem Land, das das etwas lockerer sieht. Kann sein, dass das hier in D nicht gemacht wird, kann ich mir aber kaum vorstellen. Gibt es dafür wirklich keine Ausnahme?
    Zuletzt bearbeitet: 14. August 2017
  6. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 15.08.2017, 16:04

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    Die Regelungen beziehen sich auf das Schießen mit erlaubnispflichtigen Waffen und erlaubnispflichtiger Munition. Dazu zählt der Paintballkram nicht.

    § 12 Abs. 4 Nr. 1 WaffG: Ein Schießen außerhalb von Schießstätten ohne Schießerlaubnis ist zulässig durch den Inhaber des Hausrechts oder mit dessen Zustimmung im befriedeten Besitztum mit Schusswaffen, deren Geschosse eine Bewegungsenergie von nicht mehr als 7,5 Joule (J) erteilt wird, sofern die Geschosse das Besitztum nicht verlassen können.
  7. Benutzer1a

    Benutzer1a V.I.P. 29.08.2017, 23:42

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    Ich denke mal die Einschränkung mit "Schießsport" steht auch darin, weil z.B. bei der Bundeswehr bestimmt auch heute noch Übungen zum "Deutschießen" auf plötzlich hochgezogene Pappkameraden aus der Bewegung erlaubt sein dürfte!?
  8. Volker4

    Volker4 Star Mitglied 30.08.2017, 12:39

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    Ich würde es so begründen, dass Paintball kein Schießsport im Sinne des WaffG ist, denn es gibt keinen zugelassenen Verband und auch keine genehmigte Sportordnung.
    Außerdem dient es nicht zur Ausbildung in der Verteidigung mit Schusswaffen. Somit unterliegt es auch nicht den Einschränkungen des Verteidigungsschießens.
    TomRohwer gefällt das.
  9. Pirate

    Pirate Star Mitglied 30.08.2017, 13:31

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    Bundeswehr und Polizei dürfen kampfmäßiges Schießen trainieren. Wäre sonst auch einigermaßen suboptimal, wenn der Soldat oder der Polizist im Ernstfall darauf angewiesen wäre, dass der Gegner sich nicht bewegt und möglichst rund oder oval ist.

    Und wie weiter oben schon ausgeführt wurde, beziehen sich diese Restriktionen auf erlaubnispflichtige Waffen. Daher kann man mit Paintball und Luftgewehr im befriedeten Besitztum auch im Laufen schießen oder auf Zombiescheiben bzw auf tatsächliche Menschen (die sollten damit allerdings einverstanden sein). Das ist schlicht nicht reguliert.

    Darauf könnten man bei einer Übung, in der man innerhalb von drei Sekunden auf zwei Scheiben schießt, auch kommen. Offenbar gibt es da scharfe Abgrenzungen.
    Zuletzt bearbeitet: 30. August 2017
  10. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 31.08.2017, 13:45

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    Auch andere Leute dürfen das "Verteidigungsschießen" trainieren, wenn sie ein entsprechendes Bedürfnis nachweisen usw. Zivile zum Waffentragen berechtigte Bodyguards zum Beispiel.
    Verteidigungsschießen (Combat-Schießen) ist aber noch etwas anderes als "kampfmäßiges Schießen".
    Zuletzt bearbeitet: 31. August 2017
  11. johannes1994

    johannes1994 Junior Mitglied 13.09.2017, 23:23

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    Wo findet man diese Einschränkung im Gesetz?
  12. johannes1994

    johannes1994 Junior Mitglied 13.09.2017, 23:26

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    Ich verstehe nicht, wieso dadurch ein ganz anderer Paragraph, der noch dazu erst später kommt, nicht gelten soll. Aber selbst wenn das Paintball abdeckt, so haben z.B. Bögen deutlich mehr Energie pro Projektil. Ein Compound-Bogen kann locker 10 mal so viel haben. Natürlich steht an anderer Stelle des Waffengesetzes, dass man Bögen besitzen darf, aber ich sehe nicht, wieso dafür § 7 Abs. 1 S. 1 Nr. 3 AWaffV. nicht gelten soll. Ist es vielleicht so, dass das nur Einschränkungen an Schießsportordnungen stellt, also vorschreibt, dass solches Schießen in Schießsportordnungen verboten sein muss? Und als Privatperson die nur allein oder mit ein paar Freunden auf Privatgrund z.B. mit Bögen schießt, muss man sich nicht daran halten, weil man keine Schießsportordnung hat?
  13. Pirate

    Pirate Star Mitglied 14.09.2017, 12:47

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    Das kampfmäßige Schießen auf Schießstätten ist nicht zulässig. § 27 Abs. 7 S. 1 WaffG


    § 7 AWaffV

    (1) Im Schießsport sind die Durchführung von Schießübungen in der Verteidigung mit Schusswaffen (§ 22) und solche Schießübungen und Wettbewerbe verboten, bei denen
    1.
    das Schießen aus Deckungen heraus erfolgt,
    2.
    nach der Abgabe des ersten Schusses Hindernisse überwunden werden,
    3.
    das Schießen im deutlich erkennbaren Laufen erfolgt,
    4.
    das schnelle Reagieren auf plötzlich und überraschend auftauchende, sich bewegende Ziele gefordert wird,
    a)
    ausgenommen das Schießen auf Wurf- und auf laufende Scheiben,
    b)
    es sei denn, das Schießen erfolgt entsprechend einer vom Bundesverwaltungsamt genehmigten Sportordnung,
    5.
    das Überkreuzziehen von mehr als einer Waffe (Cross Draw) gefordert wird,
    6.
    Schüsse ohne genaues Anvisieren des Ziels (Deutschüsse) abgegeben werden, ausgenommen das Schießen auf Wurfscheiben, oder
    7.
    der Ablauf der Schießübung dem Schützen vor ihrer Absolvierung nicht auf Grund zuvor festgelegter Regeln bekannt ist.
  14. johannes1994

    johannes1994 Junior Mitglied 14.09.2017, 15:11

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    Ich meinte die Einschränkung in die andere Richtung. Deswegen habe ich dein "beziehen sich diese Restriktionen auf erlaubnispflichtige Waffen" zitiert. Also wo steht, dass das nur für erlaubnispflichtige Waffen gilt? Wie ich den #12 geschrieben habe, habe ich aktuell den Eindruck, dass es immer dann gilt, wenn nach eine Schießsportordnung geschossen wird. Wenn ein Bogensportverein eine Schießsportordnung hat, muss das Verbot z.B. des Schießens aus der Bewegung heraus oder des Schießens auf Ziele, die Menschen darstellen, auch in dieser Schießsportordnung vorkommen, obwohl Bögen keine erlaubnispflichtigen Waffen sind? Laut dir nicht, aber ich sehe nicht, wo diese Einschränkung stehen soll.
  15. Pirate

    Pirate Star Mitglied 14.09.2017, 16:56

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    Diese Einschränkungen gelten für Schießstände und dort auch für erlaubnisfreie Waffen. Ich kann also auf dem Schießstand meines Vereins keine Mannscheiben verwenden, auch wenn ich da nur mit der Luftpistole drauf schießen will.

    Außerhalb eines Schießstandes kann ich mehr oder weniger machen, was ich will. Sofern das Schießen überhaupt erlaubt ist (Luftdruckwaffe < 7,5 Joule, eingefriedet, Geschoss kann Grundstück nicht verlassen) oder unreglementiert ist.
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