rücksichtsloser Nachbar

Dieses Thema "rücksichtsloser Nachbar - Nachbarrecht" im Forum "Nachbarrecht" wurde erstellt von kompliziert, 11. September 2017.

  1. kompliziert

    kompliziert Boardneuling 11.09.2017, 20:38

    Registriert seit:
    5. Dezember 2010
    Beiträge:
    20
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    1
    Renommee:
    10
    Keine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhalten
    rücksichtsloser Nachbar

    Der Fall liegt in Hamburg. Da Hamburg keine Nachbarschaftsgesetze hat, ist es etwas kompliziert und Diskussionen vorprogrammiert.
    angenommener Fall:
    Grundstück A und B sind nebeneinanderliegende Pfeifenstilgrundstücke.
    Eigentümer A gehört der hintere Teil des Grundstücks A, also "Hinterhausbebauung".
    Als A baute, bestand der damalige Eigentümer B darauf, dass die Rasenkanten, die A an die Grenze setzte und damit die Zuwegung abgrenzte, mindestens 8cm über der Oberfläche des Grundstücks B anzuordnen wären, damit kein Regenwasser von der Zufahrt A auf das Grundstück B floss. A hat also entsprechend die Rasenkanten genügend hoch gesetzt. An der Grenze verläuft die Zufahrtsdrainage von A, die dafür sorgt, dass die Zufahrt bei Regenfällen nicht permanent unter Wasser steht. Der Boden besteht überwiegend aus Ton/Schluf und nimmt die Wassermassen nicht auf.
    Mit der Zeit hat B durch Mulchen seiner Pflanzen dafür gesorgt, dass sein Boden/seine Erde, bis zur Höhe der Rasenkanten "anwuchs" und damit Grundstück A unterhalb der Oberfläche von Grundstück B lag. Durch das Mulchen hat B aber dafür gesorgt, dass sein Wasser auf seinem Grund und Boden verblieb und die Drainage von A nicht beeinträchtigt wurde.
    Eigentümer B verstarb und das Grundstück B wurde verkauft.
    Der neue Eigentümer vom Grundstück B hat neu gebaut und hat seine Oberfläche um ca. 40cm erhöht, da er den gesamten Erdaushub auf dem Grundstück verteilte. Jetzt hat er zusätzlich noch ca. 2,50m-hohe Kirschlorbeerbäume an die Grenze zu A gesetzt - Abstand "Stamm/Grenze" ca. 30-50cm. Die Äste hingen bereits bei der Pflanzung 50cm - 1m über den Zaun rüber und damit über dem Grundstück von A. B hat die Bäume teilweise bis an den Zaun zurückgeschnitten. Dadurch sehen die Bäume natürlich nicht mehr schön aus, da auf der Zaunseite ansich nur noch "Holz" zu sehen ist - schade um die Bäume.
    Problematisch wirkt sich jetzt aber die Oberflächenerhöhung aus, denn nun ist der schlufige, matschige Boden bis an den Zaun herangeworfen und steht teilweise 30cm über der Rasenkante von A. Dadurch läuft jetzt der Regen samt aufgeweichter Erde, also Matsch, in die Drainage von A und drohte diese zu verstopfen - durch den Matsch, der sich dort ablagert. Eine einwandfreie Entwässerung der Zuwegung ist dadurch auf Dauer nicht gegeben.
    A kann mit B nicht reden, da dieser jegliche Kommunikation mit A verweigert, cholerisch und aggressiv wird. B ist rücksichtslos und ist der Ansicht, dass er auf seinem Grund und Boden machen kann, was er will.
    Dagegen hat A auch nichts einzuwenden, solange A dadurch keine Nachteile hat, denn A wünscht sich eine Nachbarschaft mit gegenseitiger Rücksichtsnahme.
    Da es in Hamburg kein Nachbarschaftsgesetz gibt, gibt es auch keine Abstandsgesetze für Bepflanzungen und deren Höhe. Es gibt zwar die Richtlinien der anderen Bundesländer und es ist allgemein üblich, dass man aufgrund guter Nachbarschaft diese Hinweise befolgt, aber B interessiert es nicht. An seine andere Grenzseite - zu Nachbar C - will er ebenfalls so hohe Bäume setzen, aber direkt an die Grenze. Hier liegt die Oberfläche von B ca. 50cm über der Oberfläche des angrenzenden Nachbargrundstücks C.
    nun stellt sich die Frage:
    auch wenn Nachbargesetze in Hamburg fehlen...
    - darf B wirklich seine Bäume so dicht an die Grenze pflanzen?
    - ist B nicht verpflichtet dafür zu sorgen, dass kein Regenwasser und kein "Matschwasser" auf das Grundstück von A und in dessen Drainage fließt, zumal B ja selber für die Erhöhung seines Grundstücks gesorgt hat und durch die Aufschüttung die reguläre Oberflächenhöhe verändert hat? dies fragt sich auch Nachbar C, der nun 50cm tiefer liegt und sich bei regen nun alles auf seinem grundstück sammelt.
    - muss B entlang der Grenze eigene Rasenkanten setzen, die zumindest höher sind wie seine Gartenoberfläche?
    B hat auch seinen Parkplatz so hoch angelegt, dass dieser ca. 50 cm über der Oberfläche von A liegt. Der Mörtel am Rand wird nur durch den Maschendrahtzaun gehalten und bröselt immer wieder in die Drainage von A. Beton und Mörtel, der durch den Parkplatzbau und den Zaunpfostenbau von B auf die Drainage von A gelangte - und hier waren es nicht nur "Krümel" - hat B nur widerwillig und unter Protest beseitigt, da B der Ansicht ist, dass er machen kann was er will und wie er es will.
    - muss B seine Grenze zu C abstützen, damit seine Erde nicht zu C "wandert" oder muss C selber dafür sorgen, obwohl C ja nicht Verursacher der veränderten Oberflächenhöhe ist?

    Eigentümer A und Eigentümer C wollen ansich eine friedliche Nachbarschaft mit gegenseitiger Rücksichtsnahme, aber die Kommunikation mit B ist ansich nicht möglich.

    A + C hoffen auf Hilfe

    ach ja...
    wie sieht es eigentlich mit der Wurzelbildung des Kirschlofbeers aus?
    Tiefwurzler oder Flachwurzler?
    könnte für die Drainage von A Gefahr durch die Wurzeln von B entstehen?
    Zuletzt bearbeitet: 11. September 2017
  2. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 12.09.2017, 17:08

    Registriert seit:
    16. Mai 2008
    Beiträge:
    14.942
    Zustimmungen:
    1.305
    Punkte für Erfolge:
    113
    Renommee:
    913
    92% positive Bewertungen (14942 Beiträge, 1053 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14942 Beiträge, 1053 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14942 Beiträge, 1053 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14942 Beiträge, 1053 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14942 Beiträge, 1053 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14942 Beiträge, 1053 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14942 Beiträge, 1053 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14942 Beiträge, 1053 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14942 Beiträge, 1053 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14942 Beiträge, 1053 Bewertungen)
    Nicht wirklich...

    "Das Bundesland Hamburg kennt kein ausdrückliches Nachbarrechtsgesetz.
    Neben der Hamburgischen Bauordnung (HBauO - vom 14. Dezember 2005) kommen allein die Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) zur Geltung."

    Das ist jetzt nicht komplizierter als irgendein Nachbarschaftsgesetz irgendeines Bundeslandes. Im Gegenteil, zum BGB dürfte es mehr Rechtsprechung geben.
    Wer ist Eigentümer der Zuwegung? Und ist das Grundstück von A höher gelegen als das von B? Anderenfalls würde doch gar kein Wasser vom einen auf das andere Grundstück fließen.
    Aufgabe 1: in der Hamburgischen Landesbauordnung nachlesen, ob die irgendetwas in Hinsicht der beschriebenen Probleme regelt. Man findet sie unter http://www.landesrecht-hamburg.de.
    Regenwasser darf m.W. überall hinfließen, wo es eben hinfließt. Da muss der Betroffene dann selbst für Abhilfe sorgen.
    Ich würde einen auf Hamburger Bau- und Nachbarschaftsrecht spezialisierten Anwalt empfehlen. Das ist alles so spezifisch, daß man wirklich alle Details prüfen und mit den anzuwendenden Vorschriften abgleichen muss.

    Die Lorbeerkirsche ist ein Herzwurzler
    Im Gegensatz zu diesen Bäumen ist der Kirschlorbeer ein Herzwurzler. Bei der Lorbeerkirsche besteht das Wurzelsystem aus diversen kräftigen Hauptwurzeln, die nicht nur senkrecht sondern in alle Richtungen verlaufen.

    Bei einem Kirschlorbeer-Ableger bildet sich zunächst eine in die Tiefe reichende Pfahlwurzel. Aus dieser wachsen später mehrere Hauptwurzeln mit starken Seitenwurzeln heraus. Dadurch ergibt sich im Querschnitt der Wurzeln die typische Herzform.

    Als Busch, der in seiner ursprünglichen Heimat im Schatten lichter Wälder gedeiht, ist der Kirschlorbeer gezwungen sich gegenüber anderen Bäumen und Sträuchern durchzusetzen. Da die Wurzeln der Lorbeerkirsche nicht so tief reichen wie die der Tiefwurzler und nicht so flach wachsen wie die der Flachwurzler stellt die Pflanze so ihre optimale Nährstoffversorgung sicher.

    Die Wurzeln passen sich der Umgebung an
    Da Pflanzen Lebewesen sind die sich sehr gut an die vorhandenen Gegebenheiten anpassen können, kann die Wuchsform des Wurzelwerks etwas variieren. Die Wurzeln entwickeln sich stets in die Richtung, in welcher der Kirschlorbeer genügend Nährstoffe findet. So kann die Lorbeerkirsche in trockenen Regionen sehr tiefe Wurzeln ausbilden um ausreichend Wasser aufnehmen zu können.
    http://www.gartenjournal.net/kirschlorbeer-wurzeln


    Ich sag mal: das Zeug ist wohl auf jeden Fall eine Pest...
    Im Prinzip haftet der Eigentümer des Baumes/Strauches, von dem die Schädigung ausgeht. Manchmal kann der Eigentümer dafür seine Haus- und Grundbesitzer-Haftpflichtversicherung in Anspruch nehmen, das ist im Prinzip schön, weil es natürlich die Bereitschaft erhöht, dem Nachbarn den Schaden zu regulieren.
    Beim Streit, von wem eigentlich bestimmte Wurzeln kommen, gibt es die Möglichkeit eines DNA-Tests. Kein Witz...
  3. kompliziert

    kompliziert Boardneuling 13.09.2017, 13:28

    Registriert seit:
    5. Dezember 2010
    Beiträge:
    20
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    1
    Renommee:
    10
    Keine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhalten
    danke für die Reaktion


    früher lagen beide Grundstücke gleich auf...
    der frühere Besitzer B hatte halt Angst, dass das Regenwasser der Zufahrt von A zu seinen Pflanzen herüberläuft... nunja... das ist Vergangenheit

    inzwischen sieht es ja so aus, dass der neue Besitzer von B bei seinem neubau den gesamten Erdaushub vom Haus und seiner eigenen Zufahrt auf seine "Gartenfläche" draufgepackt hat und nun sein Grundstück dadurch rund 40-50cm höher liegt wie das Grundstück von A.
    Insofern ist es schon jetzt so, dass das ganze "Matschwasser" von B zu A heruberläuft und dadurch der Matsch in die Drainage von A läuft, die am der Grenze entlangegelgt ist.
    B hat somit sein Grundstück "künstlich erhöht" und damit eine andere Ausgangssituation geschaffen.


    jupp.. Regenwasser fließt und ist nicht aufzuhalten, aber wie sieht es aus, wenn der Nachbar B andere Verhältnisse geschaffen hat und nun durch das Gieß- und Regenwasser, der sich mit dem schlufigen Boden verbindet, zu A herüberläuft und damit die Drainage von A zusetzt. Die Drainage wird sich mit der Zeit "zusetzen" und dann ist sie zwecklos und die Zufahrt von A steht unter Wasser, da keine Drainagewirkung mehr vorhanden ist




    da wird sich A ja "freuen", dass nicht nur der Matsch von B die Drainage zusetzt, sondern evtl. auch die Wurzeln der Bäume irgendwann die Drainage zerstören werden, denn dafür sind die Bäume zu dicht an die Grenze gesetzt worden...
    wie gesagt... die Bäume sind bereits bei Pflanzung über 2 Meter groß und sollten ansich mindestens 1 Meter von der Grenze weg stehen - bei anderen Bundesländern ... aber Nachbar B nimmt keine Rücksicht und hat scheinbar das "Recht" nur für sich "gepachtet" und alle anderen haben sowieso Unrecht :-(

    :-(
  4. quiddje

    quiddje V.I.P. 14.09.2017, 17:27

    Registriert seit:
    17. Februar 2012
    Beiträge:
    1.335
    Zustimmungen:
    231
    Punkte für Erfolge:
    63
    Ort:
    Hamburg
    Renommee:
    180
    98% positive Bewertungen (1335 Beiträge, 166 Bewertungen)98% positive Bewertungen (1335 Beiträge, 166 Bewertungen)98% positive Bewertungen (1335 Beiträge, 166 Bewertungen)98% positive Bewertungen (1335 Beiträge, 166 Bewertungen)98% positive Bewertungen (1335 Beiträge, 166 Bewertungen)98% positive Bewertungen (1335 Beiträge, 166 Bewertungen)98% positive Bewertungen (1335 Beiträge, 166 Bewertungen)98% positive Bewertungen (1335 Beiträge, 166 Bewertungen)98% positive Bewertungen (1335 Beiträge, 166 Bewertungen)98% positive Bewertungen (1335 Beiträge, 166 Bewertungen)
    Diese Fragen sind im BGB doch eigentlich schon ganz gut geklärt, da braucht man keine landesspezifischen Gesetze.

    909 BGB zur Erhöhung des Grundstücks (ja, das zweite Grundstück wurde vertieft)
    910 BGB zum Überwuchs von Wurzeln, Kirschloorbeer und was auch immer da wuchert, eventuell unter Zuhilfenahme von 905 BGB
    901 BGB zur Frage, ob der Nachbar sein Wasser dort hin leiten darf (nein, darf er nicht!)
    Ein ordentlicher Anwalt sollte das recht gut so formulieren können, dass auch der sturste Bürger weiß, was das bedeutet.
  5. kompliziert

    kompliziert Boardneuling 14.09.2017, 20:10

    Registriert seit:
    5. Dezember 2010
    Beiträge:
    20
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    1
    Renommee:
    10
    Keine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhalten
    Vielen Dank für die Antwort.

    zu §909 - Vertiefung... ist aus meiner Sicht nicht klar genug, denn dort steht, dass dies nicht in der Weise gestattet ist, "dass der Boden des Nachbargrundstücks die erforderliche Stütze verliert"...
    also wieder Auslegungssache...
    die Frage ist "wann verliert ein Boden die erforderliche Stütze"...
    im obigen Fall hält der Maschendrahtzaun an der Grenze die Erde von Nachbar B... wenn der Maschendrahtzaun als "Stütze" interpretiert wird .. was dann?
    außerdem liegt/klebt der lehmige Boden auf dem Grundstück von B ..."Stütze" braucht der bei der schlufigen Konsistenz nicht... Problem ist das Matschwasser..
    bei Regen - und beim Pflanzen gießen - steht das Wasser auf dem Grundstück von B und der Schlamm "schlickert" Richtung Grundstück A und dann in die Drainage von A ..
    naja und bei trockenem Wetter bröselt der Boden durch den Matschendrahtzaun, wenn man dagegen kommt oder Nachbar B harkt und den Boden glatt zieht...dann wird der Boden "feiner" und rieselt zu A rüber... :-(
    .

    910 - Überhang..alles klar...

    901 ??? da steht was von "Erlöschen nicht eingetragener Rechte"
    inwieweit greift das hier?
  6. WinterSommer

    WinterSommer Junior Mitglied 15.09.2017, 10:18

    Registriert seit:
    15. Oktober 2016
    Beiträge:
    66
    Zustimmungen:
    1
    Punkte für Erfolge:
    8
    Renommee:
    11
    Keine Wertung, WinterSommer hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, WinterSommer hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, WinterSommer hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, WinterSommer hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, WinterSommer hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, WinterSommer hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, WinterSommer hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, WinterSommer hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, WinterSommer hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, WinterSommer hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhalten
    Nimm dir einen Ra, investiere Geld und lass es für dich eindeutig klären oder ärger dich ein Leben lang.
    Dein neuer Nachbar hat eine dicke fette Rechtschutzversicherung im Hintergrund laufen und wartet nur darauf, daß diese einspringt. So nach dem Motto, ich habe mir mein Recht eingekauft, der Richter ist auf meiner Seite. Wenn du klagen solltest, laß dich auf keinen Vergleich ein, denn hast du nur Kosten ohne Ergebnis.
    Am besten jetzt alles schriftlich per Einschreiben mit Fristsetzung machen. Fordere den XB auf die Aufschüttungen zu befestigen, die Bäume zu entfernen.
    Termin 4 Wochen. Dann nochmal 2 Wochen geben. Dann ist XB in Verzug.
    Das bedeutet diese Kosten wenn du nun einen RA nimmst, muß nun XB zahlen.
    Verzugskosten müssen ersetzt werden. (RA Kosten der Beratung usw.) Knickt nun der XB ein und es kommt nicht zur Klage. Muss XB dir diese Vorkosten ersetzen.

    Wer aufschüttet oder abträgt muß immer für die Befestigungen der Seite sorgen, damit das Wasser dort auf dem Grundstück versickert, damit keine Erdbewegungen stattfinden (deine Matsche), nun in deiner Drainage.

    Den Bäumen widerspreche sehr schnell oder dein RA. Diese müssen entfernt werden. Ansonsten hast du in 10 Jahren noch mehr Ärger und Wurzelschäden.
  7. WinterSommer

    WinterSommer Junior Mitglied 15.09.2017, 10:44

    Registriert seit:
    15. Oktober 2016
    Beiträge:
    66
    Zustimmungen:
    1
    Punkte für Erfolge:
    8
    Renommee:
    11
    Keine Wertung, WinterSommer hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, WinterSommer hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, WinterSommer hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, WinterSommer hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, WinterSommer hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, WinterSommer hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, WinterSommer hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, WinterSommer hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, WinterSommer hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, WinterSommer hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhalten
    Ergänzung: Kommt nicht klar rüber was ich meine.

    XYC muss BBBc in den Verzug setzen ( Aufforderungsschreiben mit Termin)
    Dann ist BBBc wenn nichts passiert, z.b. kein Fällen der Bäume, im Verzug.

    Dann geht XYC zum RA und läßt sich beraten. BBBc lehnte alles ab, ab jetzt kann nur ein RA helfen, ab jetzt können diese ganzen Kosten (Briefe usw) von BBBc zurückgefordert werden.

    Die meisten Bürger machen es falsch, gehen gleich zum RA ohne Verzugsetzung, überlassen es dem RA und bleiben auf diesen Kosten sitzen. Denn der BBBc kann ja noch handeln und es nicht zur Klage kommen lassen.
  8. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 15.09.2017, 11:23

    Registriert seit:
    16. Mai 2008
    Beiträge:
    14.942
    Zustimmungen:
    1.305
    Punkte für Erfolge:
    113
    Renommee:
    913
    92% positive Bewertungen (14942 Beiträge, 1053 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14942 Beiträge, 1053 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14942 Beiträge, 1053 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14942 Beiträge, 1053 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14942 Beiträge, 1053 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14942 Beiträge, 1053 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14942 Beiträge, 1053 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14942 Beiträge, 1053 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14942 Beiträge, 1053 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14942 Beiträge, 1053 Bewertungen)
    Von einem zum anderen Grundstück rutschender "Matsch" ist aber was anderes als Regenwasser. Wobei die Menge dieses "Matsches" begrenzt sein müsste, nach einiger Zeit müsste ja eh alles lose Zeug rübergerutscht sein. Das wächst ja nicht nach.
    Grenzbebauung und Grenzbepflanzung sind ja aber nun durch Gesetze und Verordnungen geregelt, auf denen Einhaltung kann man bestehen.
  9. kompliziert

    kompliziert Boardneuling 15.09.2017, 19:39

    Registriert seit:
    5. Dezember 2010
    Beiträge:
    20
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    1
    Renommee:
    10
    Keine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhalten
    hi...
    "Matschwasser" hört leider nicht auf, denn das Wasser versickert beim Nachbarn B nicht, da er so "schlau" war und seinen Erdaushub vom Haus und von der Zuwegung auf seine "gute" Erde draufgepackt hat...der Aushub besteht aus tonigem Schlufboden und nimmt kein Wasser auf, weshalb Nachbar B auch ordentliche Pfützen nach jedem regen auf seinem Grund hat.
    nun verbindet sich das Wasser mit diesem Boden und die Flüssigkeit läuft bekanntermaßen immer zum niedrigeren Punkt, ergo, zum Nachbarn A und dort liegt an der grenze die Drainage von A...
    insofern gibt es kein "loses" Zeugs", sondern "Matschewasser"..

    zur Grenzbebauung...
    Hamburg hat keine Nachbarschaftsgesetze und insofern dürfte man theoretisch bis an die Grenze pflanzen...
    inwieweit dies aber rücksichtslos und "Schikane" ist....??? wer was weiß...:-(
  10. kompliziert

    kompliziert Boardneuling 15.09.2017, 19:40

    Registriert seit:
    5. Dezember 2010
    Beiträge:
    20
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    1
    Renommee:
    10
    Keine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhalten

    bitte mal XYZ ...BBBc"übersetzen" :)
  11. kompliziert

    kompliziert Boardneuling 15.09.2017, 19:45

    Registriert seit:
    5. Dezember 2010
    Beiträge:
    20
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    1
    Renommee:
    10
    Keine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhalten
    auf welcher Grundlage kann A die Entfernung der Bäume von B verlangen....oder einen größeren Abstand zur Grenze?
  12. WinterSommer

    WinterSommer Junior Mitglied 15.09.2017, 21:26

    Registriert seit:
    15. Oktober 2016
    Beiträge:
    66
    Zustimmungen:
    1
    Punkte für Erfolge:
    8
    Renommee:
    11
    Keine Wertung, WinterSommer hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, WinterSommer hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, WinterSommer hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, WinterSommer hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, WinterSommer hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, WinterSommer hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, WinterSommer hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, WinterSommer hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, WinterSommer hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, WinterSommer hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhalten
    @ kompliziert

    <<<Aufgabe 1: in der Hamburgischen Landesbauordnung nachlesen, ob die irgendetwas in Hinsicht der beschriebenen Probleme regelt. Man findet sie unter http://www.landesrecht-hamburg.de.<<

    Habe hier auch nichst zu Pflanzabständen gefunden. Rufe einmal beim Bürgeramt oder so an. Irgendeiner muss dir doch sagen können, wie groß die Baum/Grenzabstände von mittelgroßen bis sehr großen Bäumen sind. Das Ding wächst doch bestimmt höher als 2 m.....somit muss doch noch ein größer Abstand als 1 m genommen werden. Im NRG BW ist fast jeder Baum geregelt. (Okay für dich nicht gültig,) aber ein kleiner Ein/Ausblick für dich.

    Das BGB hat keine Baumabstände, hier regeln es die Bundesländer und dein Stadtsenat.

    Die Buchstaben sind fiktiv. So wie dein Fall fiktiv ist. X muß eben Y in den Verzug setzen.
    Wünsch Dir Glück, so einen Typen wie Y kenne ich zugut:neinnein:
  13. kompliziert

    kompliziert Boardneuling 15.09.2017, 22:41

    Registriert seit:
    5. Dezember 2010
    Beiträge:
    20
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    1
    Renommee:
    10
    Keine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhalten
    danke dir...
    das "Ding", also die Bäumchen hat Nachbar B schon sehr groß gekauft und sind bei Einpflanzung schon über 2 Meter groß gewesen, teilweise über 2,50m (Gärtnereikontakt in der Familie von Nachbar B).
    Nachbar A geht davon aus, dass diese "Dinger" somit weit über 3 Meter werden sollen - wenn es nach Nachbar B gehen würde...

    zählen Büsche/Bäume/Hecken ansich auch schon zum Bereich "Einfriedung" oder ist eine Einfriedung nur über Zäune, Mauern usw. definiert?

    leider ist Nachbar B sehr cholerisch und verweigert jegliche Kommunikation mit Nachbar A - lässt Nachbar A nicht einmal zu Wort kommen .. Nachbar B brüllt nur rum und beschimpft Nachbar A, dass dieser sich um "seine sachen" kümmern soll und er, Nachbar B, könne auf seinem Grund machen, was er will und das würde nachbar A überhaupt nichts angehen...
    ist ja auch ok, solange die nachbarschaftliche Rücksichtsnahme weiter funktioniert hat Nachbar A überhaupt nichts dagegen :)

    nunja... Typen gibts, die gibts eigentlich gar nicht (n)
  14. zeiten

    zeiten V.I.P. 16.09.2017, 08:37

    Registriert seit:
    17. Februar 2008
    Beiträge:
    16.967
    Zustimmungen:
    1.571
    Punkte für Erfolge:
    113
    Geschlecht:
    weiblich
    Renommee:
    1.390
    94% positive Bewertungen (16967 Beiträge, 1572 Bewertungen)94% positive Bewertungen (16967 Beiträge, 1572 Bewertungen)94% positive Bewertungen (16967 Beiträge, 1572 Bewertungen)94% positive Bewertungen (16967 Beiträge, 1572 Bewertungen)94% positive Bewertungen (16967 Beiträge, 1572 Bewertungen)94% positive Bewertungen (16967 Beiträge, 1572 Bewertungen)94% positive Bewertungen (16967 Beiträge, 1572 Bewertungen)94% positive Bewertungen (16967 Beiträge, 1572 Bewertungen)94% positive Bewertungen (16967 Beiträge, 1572 Bewertungen)94% positive Bewertungen (16967 Beiträge, 1572 Bewertungen)
    Die Aufschüttung an sich wird vermutlich schon rechtswidrig sein. Denn dafür müsste der Nachbar eine Genehmigung haben. Denn Aufschüttungen gelten grundsätzlich als bauliche Anlagen.

    Ich gehe davon aus, dass diese Genehmigung nicht vorliegt, denn diese wird in der Regel in solchen Fällen gar nicht erteilt.

    Der Nachbar könnte mal beim Bauamt nachfragen, ob das mit der Aufschüttung so seine Richtigkeit hat. Wenn nicht (was wahrscheinlich ist) wird das Bauamt vermutlich tätig. Dann muss der Nachbar die Aufschüttung wieder entfernen.
  15. kompliziert

    kompliziert Boardneuling 16.09.2017, 13:15

    Registriert seit:
    5. Dezember 2010
    Beiträge:
    20
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    1
    Renommee:
    10
    Keine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, kompliziert hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhalten
    danke für die Antwort.
    die Aufschüttung ist im Rahmen und in diesem Fall auch erlaubt - bis 80cm, da die Grundstücke unterhalb der Straßenoberkante liegen.
    Insofern kann Nachbar B ruhig den ganzen Schluf auf sein Grundstüch packen... er war halt zu geizig den Aushub abfahren zu lassen - was gartentechnisch sinnvoller gewesen wäre, denn so hat Nachbar B eine "nette" Schicht draufgepackt, die kein Regenwasser versickern lässt bzw. es darf dann mindestens 1 Woche nicht regnen, damit sich die Pfützen langsam "setzen"...

    dank euch allen...
    nächste Schritte wären jetzt, dass Nachbar A (der mit der Drainage) beim Amt nachfragt, welche Abstände die Bäume haben müssen - trotz fehlender Nachbarschaftsgesetze - und ob Nachbar B höhre Rasenkanten o.ä. setzen muss, damit das Matschwasser nicht zu Nachbar A fließt...
Ähnliche Themen:
Titel Forum Datum
Rücksichtsloser Arbeitgeber Arbeitsrecht 8. Dezember 2013
Ersatzzustellung Nachbar Verwaltungsrecht / -prozeßrecht 11. November 2010
Nachbar entblöser Nachbarrecht 4. Februar 2010
Rücksichtsloser AG? Arbeitsrecht 29. Januar 2010
Nachbar kifft Betäubungsmittelrecht 4. Dezember 2007

© 2003-2017 JuraForum.de — Alle Rechte vorbehalten. Keine Vervielfältigung, Verbreitung oder Nutzung für kommerzielle Zwecke.


Sitemap | Kontakt | Datenschutz | AGB | Impressum