Rücklastschriftgebühren

Dieses Thema "Rücklastschriftgebühren - Verbraucherrecht" im Forum "Verbraucherrecht" wurde erstellt von nieseldb, 6. Oktober 2011.

  1. nieseldb

    nieseldb Junior Mitglied 06.10.2011, 19:13

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    Rücklastschriftgebühren

    Wenn eine Abbuchung mangels Deckung nicht eingelöst werden kann, erhebt die Bank eine Gebühr, die der Gläubiger an den Schuldner weiter gibt.
    Nun gibt es ja vom BGH ein Urteil gegen Germanwings wegen einer Bearbeitungsgebühr i.H.v. 50 €.
    Zitat:
    "Als pauschalierter Schadensersatz könne die «Bearbeitungsgebühr» deshalb nicht beansprucht werden, weil sie den nach dem gewöhnlichen Lauf der Dinge zu erwartenden Schaden übersteigt."

    Wenn nun ein Telefonanbieter 15 € Rücklastschriftbearbeitungsgebühren und zusätzlich 5 € Mahngebühren verlangt, ist das bei einem Betrag v. 5,53 € auch unverhältnismäßig? Zu mal zwei Tage später der Betrag erneut abgebucht wurde und das nicht nochmal zurück gebucht wurde?

    Gebühren der Bank belaufen sich auf 5,11 €. Also schlägt der Anbieter nochmal 9,89 € drauf und zusätzlich 5€ MG.
  2. 772

    772 V.I.P. 08.10.2011, 18:52

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    AW: Rücklastschriftgebühren

    Die 15 € dürften vertraglich (AGB, Preisliste) vereinbart sein. 5 € Mahngebühr sind eigentlich zu viel, aber daran stoßen sich viele reich.

    Er darf allerdings nicht 2x denselben Betrag abbuchen, ohne Einwilligung des Kunden.
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