Rückforderung der Möbel

Dieses Thema "Rückforderung der Möbel - Mietrecht" im Forum "Mietrecht" wurde erstellt von tuddels, 29. April 2011.

  1. tuddels

    tuddels Boardneuling 29.04.2011, 10:59

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    Rückforderung der Möbel

    Mal angenommen 2 junge Erwachsene ziehen in ihre 1. gemeinsame Wohnung. Mieter A ist Schüler/in, bekommt Bafög, Kindesunterhalt der Eltern, Kindergeld und jobt zusätzlich. Sie ist alleinige Mieter/in und trägt (fast) alle Kosten.
    Mieter B ist ohne Arbeit, Ausbildung und bekommt nur Kindergeld.
    Mieter B zahlt Mietkaution, Tapeten, Teppich und einen Teil der Möbel von seinem Ersparten.
    Nach einem knappen Jahr trennen sie sich und Mieter B, der nicht im Mietvertrag steht, zieht aus. Mieter A behält seine eigenen Möbel, Mieter B ebenfalls seine eigenen.
    Mieter A zahlt Mieter B die Mietkaution zurück. In Anwesenheit eines Zeugen wird über die Höhe des Abkaufs der zusätzlich gekauften Gegenstände verhandelt. Neupreis aller Anschaffungen ca. 3500 Euro. Zuerst möchte Mieter B keinerlei Geld dafür. Bekommt vom Mieter per Vertrag trotzdem 500 Euro zugesichert. Alles wir unterschreiben und fotografiert. Nach ein paar Wochen tritt Mieter B mit Mieter A in Verbindung und fordert mehr Geld. Um Streit zu vermeiden willigt Mieter A einem Betrag von 700 Euro zu. Nach 6 Monaten möchte Mieter B weiteres Geld für die Möbel.
    Darf Mieter B weiteres Geld einfordern? Mieter A hat die Kassenbons. Die größeren Möbel sind auf den Namen von Mieter B ausgestellt.
    Mieter A hat über Monate alle Kosten für die Wohnung, Lebensmittel und weitere Kosten für Mieter B mitübernommen.
  2. 772

    772 V.I.P. 29.04.2011, 11:29

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    AW: Rückforderung der Möbel

    Dieses Beispiel ist eher kein Mietrecht ;)

    Wenn über eine solche Entschädigung verhandelt wurde und das Ergebnis schriftlich von beiden unterschrieben wurde, dann gilt dies ähnlich wie ein Kaufvertrag - die weiteren Forderungen von B können wohl getrost abgelehnt werden.
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