Rechte und Pflichten eines Vergewaltigers/Vaters

Dieses Thema "Rechte und Pflichten eines Vergewaltigers/Vaters | Seite 2 - Familienrecht" im Forum "Familienrecht" wurde erstellt von Hinundweg, 19. März 2017 um 20:10 Uhr.

  1. Marie Larsen

    Marie Larsen V.I.P. 20.03.2017, 13:59

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    Da steht vor allem, dass deine Aussage aus Beitrag # 11 falsch ist, denn es kann kein Recht auf erzwungenen Beischlaf geben, wenn das Erzwingen seinerseits selbst unter Strafe gestellt ist.
  2. Super Bleifrei

    Super Bleifrei V.I.P. 20.03.2017, 14:01

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    ah ja, genau. wo ist nun das Zitat, wo du das heruas gelesen haben willst?
  3. Marie Larsen

    Marie Larsen V.I.P. 20.03.2017, 14:03

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    Lies deine eigene Quelle.
  4. Super Bleifrei

    Super Bleifrei V.I.P. 20.03.2017, 14:05

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    Das habe ich. Und im Gegensatz zur dir auch verstanden. Ich warte derweil dann immer noch auf das Zitat, mit der du deine Auffassung belegen willst.

    Natürlich könntest du auch ein Urteil von vor 1997 anbringen, welches deine These stützt?

    Da ändert auch dein kindisches Mißbrauchen der Bewertugnsfunktion nichts daran.

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    Zuletzt bearbeitet: 20. März 2017 um 14:17 Uhr
  5. Marie Larsen

    Marie Larsen V.I.P. 20.03.2017, 14:17

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    Du hast nichts verstanden. Aus deinem Dokument, Seite 5 aE:
    Übrigens hast du vergessen deine eigenen Berwertungen mitsamt den darin enthaltenen Beleidigungen zu zitieren. Kann ja mal vorkommen.
  6. Super Bleifrei

    Super Bleifrei V.I.P. 20.03.2017, 14:20

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    Nein, hast du nicht. Das Zitat geht noch weiter:

  7. Marie Larsen

    Marie Larsen V.I.P. 20.03.2017, 14:23

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    Und?
  8. Super Bleifrei

    Super Bleifrei V.I.P. 20.03.2017, 14:40

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    Genau. 1966 befand der BGH folgendes:
    Zuletzt bearbeitet: 20. März 2017 um 16:20 Uhr
  9. Frustati

    Frustati Star Mitglied 20.03.2017, 19:05

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    Was streitet ihr? Fakt ist, dass eine Vergewaltigung in der Ehe keine Vergewaltigung war.
    Schauen wir in unsere Nachbarländer so ist körperliche Züchtigung an Frau und Kind ein akzeptiertes Mittel der Erziehung und wird als solches gesehen.
    Und auch hier ist es heute noch schwierig eine Vergewaltigung auch als solche zu bestrafen. Wenn man nicht untadeligen Rufes und halb Tod ist wird es schwierig.
    Hat jedoch nichts mit dem Ergebnis was daraus entstanden ist zu tun. Deshalb ist das Ergebnis und die lebenslangen "Folgen" in Form von Nachwuchs von der Tat selbst zu trennen. Unabhängig von Moralvorstellungen die nun mal unterschiedlich sind.
  10. Marie Larsen

    Marie Larsen V.I.P. 20.03.2017, 19:22

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    Es ist völlig absurd aus BGH NJW 1967 1078 und damit aus § 1353 Abs. 1 S. 2 1. Hs. BGB ein Recht des Ehemannes auf erzwungenen Beischlaf herzuleiten, vgl LK-Hörnle, StGB, 12. Auflage, § 177 Rn 2. mwN.
    Ein derartiges "Recht" einen anderen Menschen zum bloßen Objekt der Triebbefriedigung herabzuwürdigen ist mit der Menschwürde nicht vereinbar und existiert nur in deiner Fantasie. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
  11. Hinundweg

    Hinundweg Aktives Mitglied 20.03.2017, 19:33

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    Nein, aber ein Schwerverbrecher bzw. Gewalttäter. Das allein dürfte doch Grund genug sein.

    Auch das Kind wird darunter leiden, dass der Vater der sich kümmert nicht der biologische Vater ist und dass die ganze Familie unter dieser Tat leidet. Möglicherweise kommen noch finanzielle Probleme hinzu, wenn der biologische Vater keinen Unterhalt zahlt.
    Ich beziehe meine Frage hier auf Täter denen die Tat nachgewiesen werden konnte und die entsprechend verurteilt wurden.

    Also ich kenne keine Frau und Mutter die sich das Ehebett noch mit einem Vergewaltiger teilt oder diesem ihre Kinder anvertraut.
  12. Super Bleifrei

    Super Bleifrei V.I.P. 21.03.2017, 06:55

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    Nein, es ist eben leider nicht Grund genug. Das wäre eine Art "Sippenhaft", welche es in unserem Rechtssystem nuneinmal nicht gibt. Der Erzeuger hat seinem Kind nichts getan, und trotzdem willst du dem Kind seinen Vater vorenthalten. Auch das Kind hat ein Recht auf seinen Vater, und wenn dieser Hannibal Lecter persönlich wäre - es wäre immer noch der Vater.

    Man kann den Fall noch krasser machen: Der Ehemann tötet die eigene Ehefrau - und ist Kraft Gesetz fortan allein sorgeberechtigt für die gemeinsamen Kinder!
    In einem Fall, da der Mann dies auch noch vor den Augen der Kinder tat, sprang das Jugendamt ein, und versuchte, diesen rechtlichen Automatismus zu durchbrechen, und die Kinder statt dessen in die Obhut der Familie der getöteten zu übergeben. Ob das gelungen ist, ist mir leider nicht bekannt.

    Der (angehende) rechtliche Vater muss sich schon überlegen, ob er nun Vater eines Kindes, das nicht seine Gene in sich trägt, sein will, oder nicht. Es gibt hier nur ein "JA!" oder ein "NEIN!" , und kein Mischmasch!

    Nur in so weit Pseudo-Vater sein zu wollen, wie es nichts kostet, wird nicht funktionieren. Und ja, Kinder kosten Geld. Viel Geld. Nur bin ich der Meinung, daß sie jeden einzelnen Cent wert sind, und das vollkommen unabhängig von irgendwelchen Chromosomen. Wenn der Partner der Kindsmutter dazu nicht bereit ist, wäre der Frau wohl nahezulegen, sich Gedanken über Schwangerschaftsabbruch und/oder Trennung zu machen, da mit so einer Einstellung auf Seiten des Partners an ein funktionierendes Familienleben nicht im Traume zu denken ist.

    Dann kennst du offenbar nicht all zu viele Menschen. Ich kenne mehr als genug Frauen, welche sich sogar selbst regelmäßig von ihren Männern vergewaltigen lassen, und nicht im Ansatz daran denken, die ihnen von mehreren Seiten angebotenenen Hilfen anzunehmen, um sich und die gemeinsamen Kinder aus dieser Hölle zu befreien.

    Das Kind muss nicht all zu früh erfahren, daß es noch einen "zweiten Vater" gibt - vor allem, wenn der rechtliche Vater seine angenomme Rolle auch wirklich auslebt, und seine tendenziösen Gedanken begraben kann. Juristich hat das Kind ab einem Alter von 14 Jahren Anspruch auf Kenntnis der eigenen Abstammung. Sofern die Familie intakt ist, wird das Kind dann auch mit dieser Tatsache umgehen können. Vermutlich wird das Kind dann den Wunsch verspüren, den Erzeuger einmal kennen zu lernen - würde der Vater dem Kind diesen Wunsch ernsthaft abschlagen wollen?
  13. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 21.03.2017, 11:39

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    Mit der Begründung, daß es dem Kindeswohl schadet, wenn das Kind Umgang mit dem Mann hat, der ein schweres Verbrechen an der Mutter begangen hat, und daß dies schwerste Loyalitätskonflikte hervorrufen würde.

    Das wird sicher auch vom Alter des Kindes abhängen, wenn das Kind z.B. mit 15 sagt "Ich will Kontakt zu meinem Vater, auch wenn der mich mittels Vergewaltigung gezeugt hat", dann wird man das anders bewerten als bei einem Kind, das z.B. sechs Jahre alt ist.

    In jedem solchen Fall wird es auf eine komplexe Einzelfallentscheidung hinauslaufen.
  14. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 21.03.2017, 11:46

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    Es war nicht die "Pflicht der Ehefrau", dem Ehemann "sexuell gefügig zu sein". Der eheliche Beischlaf gehörte zu den ehelichen Pflichten beider Ehegatten.

    Und der Staat zog es vor, sich nicht in die Schlafzimmer von Eheleuten einzumischen, da hier die Nachweisbarkeit der Uneinvernehmlichkeit noch schwieriger ist als eh schon, wenn an sich eine eheliche Pflicht unterstellt wird, mit dem Ehepartner Sex zu haben... Den Beischlaf zu verweigern war vor Abschaffung des Schuldprinzips ja auch ein Scheidungsgrund.
  15. Super Bleifrei

    Super Bleifrei V.I.P. 21.03.2017, 14:31

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    Wie schon ausgeführt: Der Vater tötet vor den Augen des Kindes die Mutter - und hat fortan das alleinige Sorgerecht. Und da willst du etwas von Loyalitätskonflickten herleiten, wenn dem Kind erzählt wird, daß der Vater früher, vor vielen, vielen, Jahren einmal ganz, ganz böse zur Mutter gewesen sein soll? Du willst einem 15-jährigen Kind etwas von der Vergewaltigung der Mutter erzählen?
    ---
    Du wirdersprichst dir doch selbst. Der Ehemann fordert den Beischlaf, eine Verweigerung desselben war ein Scheidungsgrund - noch dazu war es der Frau verboten, Gleichgültigkeit oder gar Widerwillen zu zeigen, sie war vielmerh verpflichtet, sich aktiv am Beischlaf zu beteiligen. Natürlich galt das - theoretisch - auch umgekehrt, falls die Frau den Beischlaf forderte, und der Mann denselben verweigerte, aber daraus folgt nicht, daß es falsch wäre, zu sagen, daß die Frau dem Manne gefügig zu sein hatte - vor allem auch in dem Kontext, da zur gleichen Zeit (bis 1977) die Ehefrau vom Ehemann eine Erlaubnis einholen musste, um eine Arbeitsstelle annehmen zu können Wenn wir bis ins Jahr 1958 zurückgehen, dann hatte der Ehemann in unserer aktuellen, freien, aber noch ziemlich jungen Bundesrepublik das "Letztenscheidungsrecht" über alle Eheangelegenheiten (den ehelichen Beischlaf würde ich durchaus als eine "Eheangelegenheit" bezeichnen - du nicht?) , die Frau konnte noch nicht einmal ein Konto eröffnen ohne das Credo des Vaters bzw. Ehemannes. Aber im Bett, ja da galt schon immer und nur die volle und uneingeschränkte Gleichberechtigung?

    Aber was solls. Seien wir lieber froh, daß diese Zeiten endgültig hinter uns liegen, als daß wir uns über vergangene Zeiten streiten.
    Zuletzt bearbeitet: 21. März 2017 um 14:49 Uhr
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