Prüfungsr

Dieses Thema "Prüfungsr - Schulrecht und Hochschulrecht" im Forum "Schulrecht und Hochschulrecht" wurde erstellt von Dugong, 17. Juli 2017.

  1. Dugong

    Dugong Boardneuling 17.07.2017, 02:13

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    Prüfungsr

    (Titel soll Prüfungsordnung heißen, kann man nicht bearbeiten)

    Hochschulgesetz NRW §49 (11):
    (11) Die Prüfungsordnungen können bestimmen, dass von den Zugangsvoraussetzungen nach den Absätzen 1 bis 5 und 7 ganz oder teilweise abgesehen werden kann, wenn Studienbewerberinnen oder Studienbewerber eine studiengangbezogene besondere fachliche Eignung oder besondere künstlerisch-gestalterische Begabung und eine den Anforderungen der Hochschule entsprechende Allgemeinbildung nachweisen.

    Auszug aus Hochschulprüfungsordnung:
    (5) Gemäß § 49 Absatz 11 HG kann von der nach Absatz 2 vorgegebenen Qualifikation abgesehen werden, wenn die Bewerberin oder der Bewerber im Rahmen einer Eignungsprüfung oder Eignungsfeststellung eine besondere studiengangbezogene fachliche Eignung und eine den Anforderungen der Hochschule entsprechende Allgemeinbildung nachweist.

    Die Eignung kann insbesondere durch herausragende Leistungen bzw. Fähigkeiten in der schulischen und ggf. beruflichen Vorbildung in den Bereichen Mathematik, Physik, Chemie und Technik oder außerschulisch durch erfolgreiche Teilnahme an Wettbewerben nachgewiesen werden. Die den Anforderungen der Hochschule entsprechende Allgemeinbildung ist durch eine mündliche Einzelprüfung nachzuweisen.

    (6) Für die Durchführung der Eignungsprüfung benennt der Prüfungsausschuss jeweils für ein Semester eine aus zwei Mitgliedern bestehende Prüfungskommission. Mindestens ein Mitglied ist aus der Gruppe der Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer zu benennen. Auf der Basis der Ergebnisse stellt die Prüfungskommission fest, ob eine besondere fachliche Eignung vorliegt und eine den Anforderungen der Universität entsprechende Allgemeinbildung vorhanden ist. (7) Über eine bestandene Eignungsprüfung wird eine Bescheinigung ausgestellt, welche bei zulassungsbeschränkten Studiengängen eine Gesamtnote enthält. Über eine nicht bestandene Eignungsprüfung wird vom Prüfungsausschuss ein Bescheid mit Rechtsbehelfsbelehrung erteilt.

    1. Erst ist von einer Eignungsprüfung die Rede, später von der Eignungsprüfung. Meine Fragen an die Juraspezialisten wäre, ob es also auch noch andere Eignungsprüfungen geben muss.

    Falls die Antwort auf die erste Frage Ja lautet, 1a. Wenn nirgendwo etwas zu den weiteren Eignungsprüfungen verfasst wurde, kann der Studienbewerber selbst entscheiden, was seine Eignungsprüfung ist? Oder sogar eine ganz einfache Prüfung von einer befreundeten Person erstellt bekommen? Immerhin ist zu den anderen Eignungsprüfungen nichts definiert.

    2. Muss die Prüfungskommission jederzeit bereit für eine Eignungsprüfung sein, da dies nicht weiter definiert ist? Oder kann Sie auch einmal im Jahr eine Prüfung mit mehreren Studienbewerbern durchführen? Oder sogar nur alle 10 Jahre?

    Vielen Dank im voraus!