Prozeßkosten - außergewöhnl. Belastung

Dieses Thema "Prozeßkosten - außergewöhnl. Belastung - Steuerrecht" im Forum "Steuerrecht" wurde erstellt von lotse9, 16. April 2012.

  1. lotse9

    lotse9 Neues Mitglied

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    Prozeßkosten - außergewöhnl. Belastung

    Hallo,
    unterstellt, aufgrund des BFH-Urteils v. 12.05.11 würde Person X entstandene
    Prozeßkosten (schwebendes Gerichtsverfahren gegen Krankenkasse)
    steuerlich 2011 als außergewöhnl. Belastung geltend machen u. dies gegenüber
    dem Finanzamt auch durchsetzen.

    FRAGE: Was passiert bei erfolgreichem Prozeßverlauf? Sind die von der
    unterlegenen Partei erstatteten Anwalts- u. Gerichtskosten dann bis zur
    Höhe der steuerlich geltend gemachten Kosten von Person X als Einkünfte
    zu versteuern?
  2. fernetpunker

    fernetpunker V.I.P.

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    AW: Prozeßkosten - außergewöhnl. Belastung

    Das ist eine gute Frage. Am naheliegendsten ist wohl, dass die Veranlagung für 2011 dann rückwirkend neu ergeht, wenn sich die zugrunde liegenden Tatsachen geändert haben. Einschlägig dürfte hier § 173 I Nr. 1 AO sein. Also keine Versteuerung in der Zukunft, sondern Änderung der Bemessungsgrundlage der Vergangenheit (geringere agB).
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