Problem bei der Gutscheineinlösung

Dieses Thema "Problem bei der Gutscheineinlösung - Kaufrecht / Leasingrecht" im Forum "Kaufrecht / Leasingrecht" wurde erstellt von Marned, 13. Mai 2011.

  1. Marned

    Marned Junior Mitglied 13.05.2011, 18:32

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    Problem bei der Gutscheineinlösung

    X hat bei einem Internet Shop einen Gutschein eingelost, den Sie auf dem Bild ( den Name, sowie Symbol habe ich schraffiert )

    [​IMG]

    sehen können, der 15 EUR beträgt.X hat was gekauft und zusammen mit Versandkosten ergab das 20 EUR. Dem X wurde diese Sendung in 2 Teilsendungen geschickt, da sie eine Ware im Moment wahrscheinlich nicht hatten, obwohl da stand, dass sie Versandfertig ist. Bei der elektronischen Rechnung wird der Gutschein nicht berücksichtigt und
    da stand, dass, wenn die Bestellung die Gutscheinbedingungen erfüllt,
    dann wird der Gutschein berücksichtigt.
    In der erster Sendung war eine Rechnung für 5 EUR und in der zweiten für 15.
    Dann hat X zum Shop geschrieben: "Sehr geehrte Damen und Herren,
    Sie haben mir meine Bestellung in 2 Teilsendungen zugeschickt, dabei
    haben Sie 2 einzelne Rechnungen erstellt. Ich bitte Sie mir nun
    einfach eine gesamte Rechnung schicken, wobei ein Gutschein in Höhe
    von 15 Euro berücksichtigt werden muss, den ich eingelöst habe. Also,
    5, € ( CD-Papierhüllen ) + 9,05 € ( Herren T-Shirt ) + 5,95 €
    (Versandkosten ) - 15 € ( Gutschein ) = 5 € . Also muss ich Ihnen
    5 EURO überweisen."

    Darauf hat X eine Antwort mit einer Bitte um
    Verständnis bekommen, dass dies erst möglich ist, wenn seine
    Bestellung einen Mindestbestellwert von 25,00 EUR beträgt und unter diesem Mindestbestellwert sie das Kennwort nicht bei seiner
    Bestellung berücksichtigen können.
    Dann hat X geschrieben "ne, das geht nicht, unter Bedingungen des Gutscheins stand nicht, dass ein Mindestbestellwert 25,00 EUR beträgt. Falls das Mindestbesstellwert bei Ihnen überhaupt 25 Euro beträgt, dann wieso haben Sie die Bestellung überhaupt angenommen?"
    Dann haben sie ihm geschrieben, dass wie sie ihm bereits mitgeteilt haben, dass die Bestellung leider unter dem Mindestbestellwert von 25,00 EUR liegt, die bei allen ihren
    Bestellungen gilt.

    Dann hat er ihnen geschrieben "dann, wie ich
    Sie bereits gefragt habe, wieso haben Sie meine
    Bestellung überhaupt angenommen, wenn der Mindestbestellwert 25,00 EUR
    beträgt? Außerdem war beim Bestellvorgang angezeigt, dass der
    Mindestbestellwert 9,80 EUR beträgt. Ich muss nicht für Ihre
    technische Fehler verantwortlich sein. Wenn der 25,00 EUR beträgt, dann hätten Sie meine Bestellung ablehnen nüssen. Sie bieten um mein Verständnis. Ich muss aber nicht aus reinem Verständnis mehr bezahlen."
    Und seit einer Woche hat X keine Antwort erhalten.
    Zurück kann er die Ware schon nicht schicken. Erstens hätte er für die Rücksendung bezahlen müssen und zweitens sind die 14 Tage vorbei, da er wegen der Lieferungsfirma
    die Ware später bekommen hat. Das ist schon zwar eine andere
    Geschichte, aber auch interessant. Am 23 April wurde in seinen
    Briefkasten eine Benachrichtigungskarte eingeworfen, dass er nicht zu Hause war, deshalb kann er in ihrer Fliale die Sendung abholen.
    Er, sowie seine Eltern, waren aber die ganze Tage sowohl am 20., als auch am 23 zu Hause und es hat gar nicht geklingelt! Alle Beschwerden zu dieser Firma werden ignoriert. Na klar, er kann nichts nachweisen.

    So, also, was würden Sie an seiner Stelle machen? Muss
    er 20 EUR
    bezahlen?
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